Soziologie

Volkswirtschaftsleere

Unser Autor studiert VWL, um zu verstehen, wie Ökonomie funktioniert. Die Vorlesungen bieten ihm nur Glaubenssätze an

Pose gewinnt

Was ist von 1968 übrig? Glaubt man Armin Nassehi, vielleicht nicht das Beste

Zoff im Glashaus

Lässt sich Gesellschaft genau so erforschen wie die Natur? Über einen neu entflammten Streit

Die Entknoterin

80 Jahre und kein bisschen müde: Die Soziologin Frigga Haug streitet nach wie vor für die Verknüpfung von Feminismus und Marxismus

Mehrere farbige Silhouetten von Gesichtern treffen aufeinander.

Zweisam, dreisam, viersam

Ist die Vielliebe die Wiederkehr der freien Liebe? Oder doch Ausdruck der Mulitoptionsgesellschaft?

Klasse Bewusstsein

Die einen haben das Kapital, die anderen nur ihre Arbeitskraft. Ist dem immer noch so? Das ewige Reden von der "Mittelschicht" jedenfalls führt zu nichts

Sebastian Puschner

Ziemlich vermessen

Listen, Likes, Liquidationen: Der Hunger nach Daten wird immer größer, schreibt Steffen Mau. Alles wird bewertet. Doch Widerstand ist möglich

Deleuze träumt

Klaus Birnstiel hat das Standardwerk zum Poststrukturalismus geschrieben. Die Denktradition lebt – vor allem durch ihre Leitideen

Porträt eines älteren Mannes mit Brille und Schnurrbart, der einen rostbraunen Pullover trägt.

Ein anderer Donald

Donald Vaughn wuchs in Detroit auf, kam 1958 als G. I. nach Deutschland, verliebte sich und gründete hier eine Familie. Seine Geschichte erzählt er in einem Buch

„Eine positive Vision“

Der Soziologe Frank Adloff über die Macht politischer Gefühle und das Konzept des Konvivialismus

Boris Johnson winkt aus einem Auto, während Regentropfen auf der Scheibe sind.

Das Ich entscheidet

Max Weber prägte einst die Unterscheidung von Verantwortungsethik und Gesinnungsethik. Politiker wie Donald Trump oder Boris Johnson passen da nicht mehr rein

Mann in historischer Kleidung mit Hut und Mantel steht vor hellem Hintergrund.

Kleiner Mann, warum?

Immer wenn es im sozialen Gebälk knirscht, hat der „kleine Mann“ seinen großen Auftritt in der Politik und in den Medien. Eine Identitätssuche

Männer und Frauen stehen nachts auf einer Straße. Einer ruft und zeigt. Ein Schild ist im Hintergrund.

Die Zurückgebliebenen

Warum wütet die rassistische Gewalt besonders im Osten? Weil die Menschen dort als Rassisten geboren werden? Nein, bestimmt nicht

Der Trainerfuchs

Die knackigste Kritik kommt von einem 70-Jährigen. Wie der Soziologe Richard Münch die Unilandschaft beobachtet

Der neoliberale Charakter

Wir leben in einer Wirtschaft, die das Ethos verändert und psychopathische Persönlichkeitsmerkmale belohnt

Als Touri zu Hause

Die Soziologie spricht schon von der Touristifizierung des Alltags. In Berlin lässt sich der neue Trend besonders gut im Plastik-Dschungel des Dong-Xuan-Centers ausleben

Das Wasser fließt träge

„Umsonst“ von Stephan Geene ist ein politischer wie soziologischer Berlin- Film. Und gleichzeitig ganz und gar empfindsam

Der Staat? Kopfsache

Pierre Bourdieus Vorlesungen am Collège de France von 1989 – 1992 zeigen abermals den brillanten Machtanalytiker

Warum gibt es immer mehr Alltags-Denker?

Heute beanspruchen selbst Fußballexperten für sich, einer "Philosophie" zu folgen. Schuld daran ist die Universität, die der Trivialisierung des Wortes Vorschub leistet

Nichts ist, wie es scheint

Der Soziologe Luc Boltanski hat Kriminalromane auf ihre paranoide Logik hin untersucht und in Beziehung zum Nationalstaat gesetzt

Empfehlung der Woche

Monofuturis

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Konstantin Schamber

Hardcover

288 Seiten

30 €

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Angriff auf den Sozialstaat

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Vortrag/Diskussion

Rosa-Luxemburg-Stiftung

Mathilde-Jacob-Saal
Straße der Pariser Kommune 8A
10243 Berlin

22.09.2026, 20:00 - 22:00 Uhr

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Salzburg Museum

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Fürstenweg 35, 5020 Salzburg

Ab dem 20. September 2026!

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