Streitkräfte der Vereinigten Staaten

Donald Trump und James Mattis stehen nebeneinander. Trump spricht, Mattis blickt zur Seite.

Der General als Aufpasser

Mit James Mattis als Verteidigungsminister könnte Donald Trumps Sicherheitspolitik berechenbarer werden

Großer Bombentrichter in hügeliger Landschaft mit einer Person am Rand.

1969: Rote Büffelerde

Präsident Nixon gibt bei einer Pressekonferenz indirekt zu, dass die USA über Laos nicht nur Luftaufklärung betreiben, sondern auch einen ständigen Bombenkrieg führen

1991: Nacht ohne Mond

Mit dem zweiten Golfkrieg überwinden die USA ihr Vietnam-Syndrom. Die Zuschauer sind dabei, wenn es der „Embedded Journalism“ erlaubt

Zerstörtes Krankenhaus in Kundus mit ausgebrannten Gebäuden und einem Krankenwagen.

Vorerst kein Exit

Für den Rest der Amtszeit von Präsident Barack Obama hat sich das Thema vollständiger Rückzug der US-Streitkräfte erledigt

Operation Öffentlichkeit

Brendon Bryant hat enthüllt, dass Deutschland für den tödlichen Drohnenkrieg der USA eine wichtige Basis ist

Männer in Schwarz und Khaki liegen auf dem Boden und zielen mit Gewehren.

Ratlos im Weißen Haus

Die Supermacht kann nicht mehr garantieren, dass die schweren Konflikte im Irak und in Syrien in ihrem Interesse gelöst werden

Eine Kulturgeschichte

Die aktuellen Praktiken des Geheimdiensts erinnern ans „Phoenix“-Programm während des Vietnamkriegs

Lutz Herden
Ein Soldat in Uniform mit roter Baskenmütze steht vor einer US-Flagge.

Ein amerikanisches Geheimnis

Der Fall des Soldaten und Taliban-Gefangenen Bowe Bergdahl erinnert daran, dass es in der Army schon immer Deserteure gab – trotz aller patriotischer Mythen

Menschenmenge jubelt mit erhobenen Gewehren und Fahnen.

Obamas persische Option

Washington und Teheran stehen plötzlich in einer Abwehrfront gegen den dschihadistischen Aufmarsch im Irak. Wird die Geschichte der Anti-Terror-Kriege umgeschrieben?

Lutz Herden
Irakischer Soldat mit Waffe an einer Straßensperre mit Autos.

Wie ein Flugzeug ohne Motor

Der Fall wichtiger Städte im Osten und Norden vollzieht sich rasend schnell, weil die Armee keinen Widerstand leistet und zumeist das Weite sucht

Vier Männer stehen vor einem großen Emblem des US Africa Command. Links eine US-Marineflagge.

Löwensprung nach Agadir

Früher unterstützten die USA fremde Regime, heutzutage verstärken sie dort lieber ihre Militärpräsenz. Als Partner sind vor allem Deutschland und Frankreich gefragt

Dwight D. Eisenhower zeigt mit dem Finger auf den Betrachter.

Matschiger Apfel

Vor 60 Jahren präsentiert US-Präsident Eisenhower die Domino-Theorie, um im Kalten Krieg Interventionen zu rechtfertigten. Die Welt wurde selten mechanischer erklärt

Täter oder Mittäter?

Wurde Kanzler Schröder 2003 von US-Diensten überwacht, weil er beim Irak-Krieg die Gefolgschaft verweigerte? Aber die Bundeswehr leistete doch aktiven Beistand

Lutz Herden

Am Knie des Euphrat

Die Dschihadisten wollen in Falludscha ein Kalifat errichten. Aber auf Dauer werden sie dort scheitern, weil die Bevölkerung nicht mitspielt

Etwas für die Muskeln tun

Während seines Trips in den Senegal, nach Südafrika und Tansania war US-Präsident Barack Obama bemüht, das Image einer uneigennützigen Supermacht zu pflegen

Vorerst nur Schall und Rauch

Internationale Konferenzen entscheiden in der Regel, was schon vorentschieden ist, wenn sie zusammentreten. Das wird beim Fall Syrien nicht anders sein

Lutz Herden

Ein Krieg zu viel

Am Nachlass des Irak-Konflikts trägt das Land bis heute. Sein globaler Machtanspruch hat sich bis auf Weiteres erledigt, auch der imperiale Schneid ging verloren

Die dunkle Bedrohnung

Ein geheimer Bericht der Bundesregierung zeigt: Unbemannte Flugzeuge nehmen längst auch uns ins Visier. Die Details werden am Parlament vorbei geregelt

Von Verschwindsucht befallen

In Afghanistan zerfällt die von der westlichen Allianz beanspruchte Weltordnungsmacht in Phasen eines beschleunigten Ausstiegs, wie er in Chicago abgesegnet wurde

Lutz Herden

Auf die Heimat nicht vorbereitet

Die NATO plant ihren ­Abzug aus Afghanistan. Schon dieses Jahr sollen 33.000 GIs in die Vereinigten Staaten ­heimkehren. Doch Jobs suchen viele Veteranen vergeblich

Packen, bevor es zu spät ist

Die USA stecken in einem Dilemma. Sie wollen 2014 abziehen, aber zugleich ihren militärischen Fußabdruck am Hindukusch hinterlassen. Vielleicht mit Hilfe Russlands

Ein paar Sekunden nur

Die Morde an Zivilisten durch einen US-Soldaten zeigen, wie sehr die Preisgabe von Werten der Zivilisation ans Barbarische das Leben unter einem Besatzungsregime prägt

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