Theater

Mann mit langen Haaren und schwarzem Hemd sitzt vor roten Vorhängen und Reihen von Stühlen.

Precht und Welzer bei Lanz: Ab ins Theater damit!

Groteske Dialoge, stereotype Charaktere, rasantes Tempo: Unsere Autorin sah die Lanz-Sendung über das medienkritische Buch von Harald Welzer und Richard David Precht und dachte: Das muss auf die Bühne. Da war sie nicht die einzige

Mann schwebt an Seil auf schwarzem Hintergrund, trägt Jeans und Tanktop.

„Sorry for you, Johnny Goethe“

Georg Büchners „Woyzeck“ hat Goethes „Faust“ als meistinszeniertes Stück auf den deutschsprachigen Bühnen abgelöst. Kein Wunder, bei den Zuständen da draußen

Eine Person umarmt einen großen, aufblasbaren Ball mit Smiley-Gesicht im Scheinwerferlicht.

Mit Mütze und Schal in den leeren Theatersaal?

Auf die Theater rollt die nächste Krise zu: die Energiepreise lassen die Kosten in die Höhe schnellen. Da lohnt es sich, an den Winter 1946 zu erinnern, als die Hamburger im Ruhrgebiet Kohlen holten – und daraus ein Festival entstand

Frau mit blonden Haaren hält eine Pistole in die Höhe und lacht.

Der „Ring“ in Bayreuth: Apocalypse mau

No future, nirgends. Aber auch: no Witz, nirgends. Valentin Schwarz und Cornelius Meister haben mit ihrer Inszenierung des Rings bei den Bayreuther Festspielen den Zorn der Wagnerianer auf sich gezogen. Es bleibt viel zu tun

Drei Frauen stehen auf einer Bühne vor einem dramatischen Wolkenhimmel.

Det Norske, häh?

Eigentlich wollte unsere Autorin in Norwegen nichts tun – erst recht nichts mit Theater. Doch selbst auf Reisen holt es sie ein. Was ein wohnzimmergroßes Stück Rasen bei Oslo über die Bühne lehrt

Kein Update erforderlich

Der Versuch, die Welt in mehr- und minderwertige Menschen zu teilen, ist so übel wie aktuell – das zeigt Oliver Frljićs neue Inszenierung von „Schuld und Sühne“ am Schauspielhaus Stuttgart

Ein Mann mit Perücke und Richterrobe sitzt vor einem Gemälde.

Tribunale für alle

Terror, Klimawandel, NSU: Auf den Bühnen werden Themen oft wie vor Gericht verhandelt. Warum eigentlich?

Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt

Die AfD arbeitet systematisch gegen die Kunstfreiheit und bedient sich dabei des so genannten „Neutralitätsgebots“ als Waffe. Doch den Angriffen setzen immer mehr Kulturschaffende eigene Ideen entgegen

Empfehlung der Woche

Monofuturis

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Konstantin Schamber

Hardcover

288 Seiten

30 €

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Vortrag/Diskussion

Rosa-Luxemburg-Stiftung

Mathilde-Jacob-Saal
Straße der Pariser Kommune 8A
10243 Berlin

22.09.2026, 20:00 - 22:00 Uhr

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Fürstenweg 35, 5020 Salzburg

Ab dem 20. September 2026!

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