Währung

Aufmarsch der Illusionisten

Angenommen, Deutschland verlässt am 1. Januar 2014 die Eurozone und führt die DM wieder ein – was würde passieren?

Vertrauen ist gut, Verschlüsselung besser

Elektronisches Geld im Netz ist eine Alternative zum konventionellen Bankensystem. Vielleicht ein Grund, weshalb mächtige Institutionen ihm skeptisch gegenüberstehen

MDMA shoppen

Die Webseite "Silk Road" ist ein Marktumschlagplatz für jede Art von Drogen. Wie kann es sein, dass dort trotz des Wissens der Behörden Millionen umgesetzt werden können?

Ein schlummernder Sprengsatz

Das undurchsichtige Außenhandels-Verrechnungssystem der Euro-Staaten birgt ein wenig beachtetes Risiko: Scheitert die Währung, könnten bis zu 729 Miliarden Euro weg sein

Michael Jäger
Drei Männer mit Turban trinken Tee in einer Teestube.

Flaute für Sunshine Tea?

Eurokrise und sinkende Nachfrage in der EU treffen auch die BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Sie fürchten um den Absatz ihrer Ausfuhren

Auf der Suche nach Schuldnern

Die Ursachen der Krisen 1929 und 2008 waren verblüffend ähnlich: Es fand sich keine Anlage für riesige Profite. Teil zwei einer „Freitag“-Serie zu historischen Parallelen

Michael Jäger

Ende mit Schrecken, Schrecken ohne Ende?

Auch hierzulande wird mitunter die Rückkehr zur eigenen Währung gefordert. Geht das überhaupt? Und welche Folgen hätte das? Fünf Fragen, fünf Antworten

Flucht mit dem Hubschrauber

Was passiert, wenn Griechenland pleite geht? Ein Vergleich mit Argentinien und Island macht Angst – und ein wenig Hoffnung

Eins, zwei, drei, vier – viele Rettungspakete

EU und Währungsfonds (IWF) dürften einer möglichen Umschuldung Griechenlands nicht tatenlos zusehen. Es drohen Folgen wie beim Crash von Lehman Brothers im Herbst 2008

Durch die Hintertür

Ein EU-Gipfel soll ein Gesamtpaket für die Stabilisierung der Eurozone verabschieden. Doch die muss erst einmal mit Portugal den nächsten Pleitier auffangen

Der höfliche Mr. Hu

Die Amerikaner halten unbeirrt an ihren chinesischen Geschäftsfreunden fest, weil die ihnen höchst interessiert dabei helfen, einen Staatsbankrott abzuwenden

Lutz Herden

Knüppel aus dem Sack

Angela Merkel ist jüngst beim EU-Gipfel damit gescheitert, EU-Schuldnern das Stimmrecht zu beschneiden. Ihre Gipfelbilanz weist zudem etliche Irrtümer auf

Neue Fixsterne am Weltwährungshimmel

Noch könnte der Greenback gerettet werden, aber es besteht auch die Möglichkeit, ihn durch andere Leitwährungen wie den chinesischen Renminbi und den Euro zu ersetzen

Schwimmen in Geld

Die Erregung über den unterbewerteten chinesischen Renminbi verschafft dem Internationalen Währungsfonds neue Kompetenzen und Institutionen

Lernen von Konfuzius

Kurz vor dem IWF- und Weltbank-Jahrestreffen wird China unter Druck gesetzt, den Renminbi aufzuwerten, doch will Peking auf diesen Wettbewerbsvorteil nicht verzichten

Lutz Herden

Hirohito darf bleiben

Vor 65 Jahren ist der Zweite Weltkrieg in Ost- und Südostasien vorbei. Am 2. September 1945 unterzeichnen Emissäre des japanischen Kaisers die Kapitulationsurkunde.

Die berühmten 25 % Rendite

Heiner Flassbeck, Chef-Volkswirt der UNCTAD, findet, dass endlich auch über systemirrelevante Banken sowie das verhängnisvolle Markt- und Export-Mantra zu reden wäre

Das argentinische Muster

Griechenland könnte nicht nur aus der Eurozone ausscheren, sondern auch die Rückzahlung der Staatsschulden einstellen, wie das die Regierung in Buenos Aires 2001 tat

Bio ist nicht fair

Es gibt kein richtiges Einkaufen im falschen Wirtschaftssystem. Ethischer Konsum ist bloß ein Ablasshandel zur Wahrung eigener Besitzstände

Virtuelles Geld mit echter Kaufkraft

Ob Linden-Dollar oder Facebook-Credits: Virtuelle Welten und soziale Netzwerke entwickeln eigene Ökonomien – das hat auch Konsequenzen in der realen Welt

Die Dollarinflation grollt von Ferne

Droht nach der Finanzkrise der Währungskrieg? Die grassierende ­Deflation kann sich schnell ändern. Was auf einen Niedergang des Dollars folgen könnte, ist offen

Warten auf 2012

Auch Polen ist von der Rezession betroffen, und der Zloty ist schwach. Doch die Regierung kündigt vorerst keine Konjunkturprogramme, sondern massive Budgetkürzungen an

Der Wettbewerb hat vorerst ausgedient

Die EU-Verträge taugen nicht gegen die Weltfinanz- und Konjunkturkrise, das musste auch der jüngste EU-Sondergipfel in Brüssel stillschweigend einräumen

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