Manchmal zählt doch der gute Wille: Eine Compilation zum 50. Geburtstag von Amnesty International vereint fünf Stunden Bob Dylan, interpretiert von 72 Popmusikern>> mehr
Gebraucht, ohne Abnutzungsspuren: Die Second-Hand-MP3-Börse ReDigi agiert in den Bruchspalten von Musikbesitzer-Bewusstsein und Urheberrechtsdiskussion>> mehr
Zwangsbegeisterung und Kritikbeißhemmung, Dauervoting und irgendwie nette junge Menschen – "Unser Star für Baku" ist sturzlangweilig und bar jeden Charmes. Gut so!>> mehr
Das Ende von Megaupload: Sondereinheiten und Kampfrhetorik, Dolchstoßlegende und Post-Moral. Oder doch lieber "akzeptierende Raubkopierarbeit"? >> mehr
„Living In The Material World“ – George Harrison war der „stille Beatle“, tief spirituell, Monty Pythons-Fan und nicht zuletzt ein exzellenter Songschreiber >> mehr
Als Nachlese und Hintergrund für Interessierte, hier meine schön willkürlich in Reihenfolge gebrachten Top 75 Tracks 2011:
01 ADELE Rolling In The Deep (Jamie xx Shuffle)
02 PJ HARVEY The Words...>> mehr
Als Nachlese und Hintergrund für Interessierte, hier meine schön willkürlich in Reihenfolge gebrachten Top 75 Tracks 2010:
01 JAMES BLAKE Limit To Your Love
02 ROBYN Indestructible
03 BRYAN FERRY Shamele...>> mehr
Als Hintergrund für Interessierte, meine Hits des Jahres 2009, schön chartifiziert:
1 THE BIG PINK Velvet
2 DEPECHE MODE Wrong (Trentemøller Club Remix)
3 IAN BROWN Stellify
4 LA ROU...>> mehr
Danke für den Text. Kleine Korrektur: Hauptinspiration für den jungen Dylan war nicht Seeger, sondern Woody Guthrie, der auch, weil er ein wenig älter war und zudem ein (vermeintlich) "authentischer" ...
Da sehe ich keinen Korrekturbedarf;-) Selbstverständlich war Woody Guthrie der Übervater, Dylan hat ihn ja sogar mal am Krankenbett besucht, wenn ich jetzt nicht irre. Pete Seeger war aber schon eine/die zentrale Figur der Folkie-Szene Anfang der Sechziger, soweit man das von hier und heute zumindest sagen kann. Also auf jeden Fall eine Hauptinspiration.
"Haben auch die Piraten, Inbegriff selbstgewisser Männlichkeit, vor Frauen in ihren eigenen Reihen einfach nur Angst? Halten sie sie deshalb "unter Deck"?" Konkret - mit welchen Mitteln halten die Pi...
"Da jetzt mit den GEMA-Tarifen die wichtigsten Rahmenbedingungen abgesteckt sind, können die Firmen kalkulieren, befinden sich in einem Wettbewerb mit vergleichbaren Konditionen für alle." Im Verglei...
"Im Vergleich zu den Gebühren, die Streamingdienste an die Labels / Interpreten zahlen müssen, sind die GEMA-Gebühren (für die Nutzung der Kompositionen) minimal: ca. 10 bis 15 Prozent der Label-Lizenzen. Peanuts!" Die Quelle für diese Angabe würde mich allerdings brennend interessieren. ;-) Und noch eine kleine Anmerkung. Von einem "fairen Wettbewerb" war hier nie die Rede. Nur davon, dass die objektiven Rahmenbedingungen für einen Wettbewerb jetzt sicher kalkulierbar und vergleichbar sind. Wie sich die Firmen intern aufstellen, ist eine ganz andere Frage (bzw. Bestandteil des Wettbewerbs).
Wir sind ja hier nicht bei der ARD, wo wir alle Wettbewerber aufzählen müssen. Aber ja, es gibt natürlich auch Simfy, für das im Wesentlichen dasselbe gilt, wie für last.fm: nicht so gut und nicht so umfangreich. Und es gibt vor allem keine Studie, die nachweist, dass Simfy-Nutzung einen relevanten Einfluss auf den Rückgang illegaler Musiknutzung hat. ;-) Aber wie gesagt: Ein berechtigter Hinweis.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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