Dieser Text ist Teil eines Projekts: Wir lesen gemeinsam Die Liebeshandlung von Jeffrey Eugenides
Während Madeleine auf Leonard wartet, der plötzlich gar nicht mehr zu Semiotik 211 kommt, ist sie im Konflikt mit diesem Wissensgebiet. Sie muss sich m...>> mehr
Dieser Text ist Teil eines Projekts: Wir lesen gemeinsam Die Liebeshandlung von Jeffrey Eugenides.
Jefffrey Eugenides kannte ich nur durch die vielen lobenden Besprechungen, die „Middlesex“ damals erhielt. Und als ich die Inhaltsbeschreibu...>> mehr
oder „Overkill“ im Bundestag
Eine Bundestagsangestellte hat den kompletten Zusammenbruch des E-Mail-Systems des Bundestages bewirkt, weil sie – statt einer Kollegin eine Antwort zu senden – den Button „Allen antworten&ldquo...>> mehr
Nachtrag zum Freitag-Salon mit Jakob Augstein und Oskar Lafontaine
Angekündigt war Sahra Wagenknecht – gekommen ist Oskar Lafontaine. Er vertrat die erkrankte stellvertretende Vorsitzende der Partei die LINKE aufs Beste und mit Vergnügen.
S...>> mehr
oder: Ein Rat an Wulff
Gestern gabs mal wieder ganz viel Wulff-Reste-Essen. Der reine Kannibalismus bei Maischberger. Die guckte auch ganz genervt, aber wenn eine Sendung geplant ist, dann ist sie halt geplant.
Und da saßen sie nun alle wieder rum: Die Frau Ge...>> mehr
Der Artikel ist zwar nett, doch er rennt m.E. irgendwie offene Türen ein. Den "ostdeutschen Diskurs aus dem Museum" geholt haben andere Musikanten schon längst. Ich will nur an ganz wenige "Highlights...
Quedlinburg und Wernigerode kenne ich von Urlaubsreisen. Das hat uns - vor und nach der Wende - immer gefallen. Damals haben in Wernigerode viele polnische Restauratoren an den Fachwerkhäusern gearbeitet. Thale: Ja stimmt, man kennt die Sage von der Rosstrappe und das Hotel "Zehnpfund". Aber ich wusste nicht mal, dass es das wirklich gegeben hat. "der auf der Terrasse des Hotel Zehnpfund das Vorbild für seine Effi Briest entdeckte:" Ich dachte für "Cecile". Für Effi Briest auch? Überhaupt, die ganze schöne Szenerie in "Cecile", die ich gerade mal wieder gelesen habe. Das war noch richtig "luftkurortlich". Vor allem die - wie immer - großklappigen Berliner - amüsieren mich.
Wie immer treffend geschrieben. Aber wir werden Merkel leider nicht durch Artikel los! Da ist sie wie Wulff - es geht ihr am Arsch vorbei. Warum, frage ich mich immer wieder, gibt es eigentlich keine ...
@ Smilla - "Streng genommen wissen Sie es nicht, ob wiedergemacht oder nicht, und ich weiß es auch nicht, wir befinden uns also im spekulativen Raum. " Es gibt eine Aussage von ihr. Sie hat - nun fragen Sie mich nicht nach der Quelle - festgestellt, dass sie über die Ost-Verhältnisse nicht mehr redet, weil das keiner versteht oder die sich das nicht vorstellen können. Das stammt aus einem Porträt über sie. Wenn ich es finde, schicke ich es ihnen ganz persönlich zu, dann befinden wir uns nicht mehr im spekulativen Raum. Aber hoffentlich jeder in seinem.
Wie immer treffend geschrieben. Aber wir werden Merkel leider nicht durch Artikel los! Da ist sie wie Wulff - es geht ihr am Arsch vorbei. Warum, frage ich mich immer wieder, gibt es eigentlich keine ...
"Bei Kraftklub klingt das so: “Wir sind nicht wie die andern Jungs, eure Mädchen tanzen mit uns!” So begann schon von jeher jeder politische Prozess der Selbstbehauptung." Das ist mir schlicht zu schlicht. Wenn Selbstbehauptung - - wie schon immer in Krieg oder Frieden - von Männern über die Frauen verhandelt wird, dann klingt das weniger nach Rebellion, sondern nach Regression. Die Frauen - nebenher - regen sich auch weniger auf, die bewältigen das, was zu tun ist. Und heiraten auch Westmänner. Nee, hier wird eine Band - die sicher ganz gut ist - hochgewirbelt. Das ist schon alles. Es gibt ja noch eine Band, die in letzter Zeit dieses Thema beim Wickel hat. C-rebell-um "Ihr wisst gar nichts von uns und wollt wissen wie wir sind." Das ist mir zwar auch ein bisschen zu rückwärts-beschönigend, aber weniger ranschmeißerisch als diese Kraftwerk-Truppe. "Der Westen wird sich nur für die Geschichte des Ostens zu interessieren beginnen, wenn er das Gefühl hat, es sei seine eigene. Je mehr sich die nachwachsenden Generationen also „verwestlichen“ werden, desto stärker kann sich das ostdeutsche Selbstgespräch öffnen und die Grenzen der eigenen Nabelschau überwinden." Ehrlich gesagt, entweder verstehe ich diesen Satz nicht oder ich verstehe ihn als Anleitung zu neuer Anpassung, dann gefällt er mir nicht.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
>> mehr