Magda

Altersstarrsinn

Blogbeiträge

20.03.2010 | 09:55 Magda

Perugia für Schnellblogger

Ich will da eigentlich gar nicht hin, aber der Name...der Name hat was von Hinreisen, ich meine, er hat was Hinreißendes. Perugia – das liegt im Klang so zwischen dem russischen Parikmacher, was Friseur heißt,  und Petruccio aus Shakespe... >> mehr
19.03.2010 | 20:37 Magda

Kleine Internet-Reminiszenz

Text für einen Freudianer Immer mal, wenn man sich im Netz herumtreibt, trifft man Leute, die einer bestimmten Denkrichtung oder - schule angehören. Das kann interessant sein, aber auch furchtbar anstrengend oder lästig. Besonders kr&aum... >> mehr
17.03.2010 | 14:33 Magda

Lebwohl kalter blauer Winter

Zum Winterabschied - weil der Frost so blau und kalt zum Abschied dräute - zwei schöne Bilder.  Das war vor einigen Tagen wie immer im Schlosspark und da gab es diesen gnadenlosen hohen und endlosen Himmel über den noch kahlen B&a... >> mehr
17.03.2010 | 13:19 Magda

Ärzte gegen Philipp Röslers Pläne zur Gesundheitsreform

Heute kommen fast alle Minister zusammen, um über die von Philipp Rösler geplante Gesundheitsreform zu beraten. Im Brennpunkt steht die Kopfpauschale, die besagt, dass alle Versicherten einheitlich 29 Euro bezahlen - arm und reich. Die erforderlichen... >> mehr
15.03.2010 | 21:00 Magda

Kunst

Wenn ich mich mit bestimmten Feldern der Kunstausübung beschäftige, befällt mich ein schmerzhaftes Gefühl des Ungenügens. Und ich denke, dass dieses Gefühl ein Bestandteil dieser ganzen Installations-, Performance- und was wei&szl... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Wer will nach Perugia?

19.03.2010 | 11:14 Susanne Lang
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19.03.2010 | 18:13 thinktankgirl
Was wird als Gegenleistung für die Reise verlangt? Wieviel Text und Fotos sollen produziert werden und wann ist der Liefertermin?
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20.03.2010 | 09:18 Magda
Also ein Blog vor der Reise kann ich auch. Aber ob da Perugia drin vorkommt, das kann ich nicht versprechen. O.K. - ich mache das jetzt.
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Kleine Internet-Reminiszenz

19.03.2010 | 20:37 Magda
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20.03.2010 | 09:10 Magda
@ Rainer - Betriebsspionage gibts überall. @ sachichma - :-)) Nee, der lernt nicht aus. Aber er war nachher ganz geschmeichelt,als ich ihm diesen Text widmete. Eine Art Dr. Seltsam der Analyse.
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Wer will nach Perugia?

19.03.2010 | 11:14 Susanne Lang
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19.03.2010 | 21:26 Magda
Ich habe nichts anzuziehen für so was. Wenn ich da anrücke, denken die, ich will eine Heizdecke erwerben. :-))
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Adieu DDR, adieu Wende

Politik | 18.03.2010 | 13:00 Lutz Herden
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19.03.2010 | 10:44 SiebzehnterJuni
Adieu DDR!! Na Gott sei Dank!! Komisch, in den 10 Jahren Ostdeutschland waren unter den Menschen, denen ich begegnet bin, kaum welche, die sich - so meine zugegeben subjektive Auffassung - mit diesem...
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19.03.2010 | 17:15 Magda
"außer vielleicht der etwas abgeschottete Lesezirkel von Christa Wolff." Das war bestimmt in Zeiten, wo "die Messen schon gesungen waren". Wie es aber auch immer sei: Die Zahl der Leute, die das heute ähnlich sehen wie Lutz Herden, nimmt einfach zu. Das ist ja der GAg. Ich war zu Wendezeiten CDU-Ost, ich fand das alles o.k., wie es so ging und bin jetzt absolut links gelandet. Und so geht es vielen. Ja, die Kiste mit Steffi Spira ist auch bekannt, nur sie war später auch enttäuscht, so wie viele.
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Freitag Salon - Berlin und Leipzig

16.03.2010 | 21:32 Jakob Augstein
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17.03.2010 | 00:09 Joachim Petrick
Lieber JA,, Sie schreiben: "...In Leipzig wird es um das geteilte Land und die Medien gehen: Warum gucken und lesen die Ossis immer noch anders als die Wessis. Zwanzig Jahre später. Ist das schlimm?...
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19.03.2010 | 11:07 Magda
@ JP - "Was ist, wenn der Ossi an der der Elbe, Oder, Saale, Unstrut, schwarzer, weisser Elster, Havel, Spree, Elde schon immer anders geguckt, gelesen hat als die Wessis der Main- Rheinkultur?" Ich weiß nicht, was da ist, aber ich weiß, dass das so ist und immer schon so war. Die Ossis haben mit Begeisterung "Westen" geguckt, nichts anderes, wenn sie nicht müssen. Erst jetzt - bei den MDR-Wiederholungen - gucken wir uns die alten Krimifolgen immer wieder an. Und warum? Aus einer merkwürdig-ironisch-gebrochenen Nostalagie. Die Fixierung zu DDR-Zeiten auf den Westen trieb herrliche Blüten. Ich kann mich gut erinnern, wie ein junger Mann in der Straßenbahn seinem Kumpel erklärte: Nächste Woche muss ich zum Bund. Er meinte natürlich die NVA. Unglaublicher Glaube herrschte bei den Leuten. Was die alles durften, die Fernsehleute. Nur, wenn man beruflich oder auch politisch interessiert, näher hinguckte, sah man die "Schere im Kopf", die es auch dort gab. Und - es gab darüber auch öffentlich-mediale Debatten. Heute ganz selten geworden. Wenn es um die Gegenwart geht, dann fällt mir auf, dass die Ossis noch immer das Fernsehen viel zu ernst nehmen, vor allem, weil viele ja auch das Privatfernsehen mögen und da hat das seine problematischen Seiten.
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Politikarena

Antworten

Woche 25/2009 Am 16.06.2009 | 15:50 fragte Jörn Kabisch

Muss die Linkspartei koalitionsfähig werden?

Magda 19.06.2009 | 08:36

Ja,sie ist koalitionsfähig und ich finde auch, es klingt so nach geforderter Anpassungsleistung. Vielleicht wird sie ja mal so stark, dass man fragen muss, wie die SPD koalitionsfähig mit ihr wird. Aber das glaube ich auch nicht so richtig.

Magda 03.06.2009 | 08:50

Das hängt davon ab, wo er seine politische Karriere weiter verfolgen will. Als CSU-Mensch hat er sich profiliert und dafür wird ihm Seehofer bestimmt ein Plätzchen freihalten. Ich glaube nicht, dass der Wirtschaftsminister bleibt und dann kann er wieder nach Bayern.

Magda 12.05.2009 | 21:37

Ja, damit entsteht eine stärkere linke Kraft. Oder wollen die sich über Jahre zerfleischen wie in der Weimarer Republik?

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Kommentare

Ingo Arend 08.10.2009 | 12:09

„Man muss die Toten ausgraben, wieder und wieder, denn nur aus ihnen kann man Zukunft beziehen. Nekrophilie ist Liebe zur Zukunft. Man muss die Anwesenheit der Toten als Dialogpartner oder Dialogstörer akzeptieren - Zukunft entsteht allein aus dem Dialog mit den Toten.“ (Heiner Müller)

Magda 08.10.2009 | 17:26

Kann sein, kann sein, aber es ist bestimmt nicht als ewiger Lehrsatz von Heiner Müller, gemeint, sondern eine Passage aus einem Stück. Oder irre ich mich da?
Und außerdem wird das ja andauernd gemacht. Von jeder Gesellschaft. Dieses sich auf Tote beziehen.
Auch von den LINKEN. Die gehen ja zur Gedenkstätte der Sozialisten, die führen ja diesen Dialog. Man muss nur aufpassen, dass er nicht gespenstisch wird, sondern daraus auch Zukunft entsteht. Und das gilt auch wieder für die gesamte Gesellschaft.

Anette Lack 14.08.2009 | 13:53

Ja.
Vgl. dazu www.boeckler-boxen.de/2172.htm ( "Führungspositionen - Frauen nur selten an der Spitze"). Und gleich die Hand in die Wunde: Bitte schauen Sie ins Impressum deutscher Zeitungen/ Zeitschriften. Ressortleiter: überwiegend männlich. Chefredakteure/ stellv. Chefredakteure dito. Warum?

Neulich hörte ich ein Interview mit der einzigen Vorstandschefin - der Weltbank? (Ich bin mir nicht ganz sicher): Ihr größter Irrtum sei gewesen, dass sie geglaubt habe, sie werde es durch Leistung schaffen, karrieremässig mit Männern gleichzuziehen. Sie habe ausserdem geglaubt, dass Frauen sich schneller in Führungspositionen durchsetzen würden.

Woher kommt dieser Widerstand, diese Angst in den oberen Etagen?

Magda 14.08.2009 | 14:16

So isses.

Christina 13.08.2009 | 21:44

Gerade die Beiträge der Contra-Fraktion zeigen einmal mehr, wie notwendig verbindliche Quoten sind.

Magda 14.08.2009 | 14:15

Leider leider, das stimmt. Es friert einen richtig.

Magda
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