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Der erste Affront

18.04.2012 | 13:17 ed2murrow
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25.04.2012 | 14:21 manstruator
für die in Deutschland etablierte Gewaltenteilung Werbung zu machen, wäre angemessener, denn dieses Modell ist nützlich für Konsensfindungen der EU in Zukunft. Daran können sich einige andere EU-Statten eine Scheibe abschneiden, selbstredend auch dann, wenn der Horizont einiger Repräsentanten dummdreist selbstbeleuchtet wird.
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25.04.2012 | 14:02 manstruator
Oder anders gesagt, die komplexdynamische Welt fördert die klassenkonsumtive Nutzung von Fertig-Angeboten? Dies wurde klassisch flankiert durch seitenbreite BILD-Schlagzeilen, an denen sich schon Klaus Staek oder Dieter Hildebrand abarbeitete. Die Jugend lernte so die Einschränkung der Wahrheit auf schwarz oder weiß zu lieben. Abweichungen dienen zur Feindbild-Konstruktion. Entweder der Nachbar ist kinderlieb oder man muß ihn aufhängen. Entweder ist es Maßstab, selbst sozial zu "verfetten" oder man ist so BLöD, arbeiten zu gehen. Soweit sind wir schon. An der "klassenkonsumtiven Ausrichtung" der Hirn- Beanspruchung haben die Medien resp. die Werbung eine gehörige Mitschuld, wenn man das so sagen will. Neu ist m.E. nur die Qualität. Die unkritische Aufnahme von fremdreferentiellen "Wahrheiten" via Facebook - gefällt mir - wird zum beliebig manipulierbaren Wertmaßstab. Denken wird immer mehr zum Luxus, je mehr eigene Erfahrungen durch "Fremdreferenz" ersetzt wird.
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Hass ist, was du daraus machst

13.04.2012 | 06:41 Sebastian Dalkowski
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14.04.2012 | 00:33 manstruator
Früher glaubte ich noch an das "Wort zum Sonntag", heute haben wir Dalkowski.
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Noch ein offener Brief an Henryk M. Broder

09.04.2012 | 18:22 xxm
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13.04.2012 | 00:31 manstruator
Solcherart Wäschewaschen während eines Knalls hat Stil, sowohl auf einen ersten als auch auf einen zweiten ockerfarbenen Blick.
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13.04.2012 | 00:17 manstruator
patriot müßte man sein
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Das wird kein Schauprozess

Politik | 12.04.2012 | 16:15 Gary Younge
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12.04.2012 | 16:50 antares56
Soweit ich weiss, war Martin unbewaffnet - wie sollte sich jemand durch ihn bedroht fühlen? Andererseits gönne ich es den Amerikanern mit den Konsequenzen ihres Waffengesetzes konfrontiert zu werden. ...
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12.04.2012 | 23:57 manstruator
Gut bemerkt, Antares56! Daß sich alle gegenseitig umlegen, wird wohl nicht passieren, denn es gibt auch bei der schönsten Ballerei immer einen Deppen, der gerade auf Munitionseinkauf ist. Aber die Amis ticken halt schon immer so. Eine freie Schußbahn für freie Bürger braucht man dort, wo man vor allem was vom Ballern versteht. Hierzulande würde ich sagen verstehe ich immer nur "Auto" - uns hier ist z.b. die Autobahn heilig - aber zurück zum Thema: Auf die Art und Weise - mit der Notwehr eines Schießeisens - kann mann sich auch lästiger Ehefrauen und anderer Bedrohungen bequem entledigen, sodaß auch die Nachbarschaft zufrieden ist. Und nebenher hält dies auch die Kriminalitätsquote sehr niedrig. Ist doch sehr praktisch, oder? Wir sollten auch nicht vergessen, daß noch in frühen Demokratien Mann und Frau immer vom Mann sprechen, wenn sie vom Recht sprechen. Hier ist gemeint: Waffenfreiheit. Der Herrschaftsanspruch greift hier bestimmt erst einmal nur beim Individuum, also dem Mann. Frauen ballern Teenies lieber mit Worten vom Platze. Nur ist eine verbale Verständigung leider leider eine sehr unsportliche Kommunikation. Oder anders gesagt - ein unsportliches Amerikaverständnis. Ich denke, es war und ist als "sportlich" zu verstehen, als sich die neuen Amerikaner einst den Platz von Indios mit handfesten Ballereien räumen mußten. Und das überall und immer wieder! War das anstrengend! Da ändern auch die soeben angekündigten Entschädigungen an Indianerstämme nichts. Die Indios waren ja nicht einmal in der Wirtschaft zu gebrauchen. Deutsche hätte man in so genannte K-Lager verbracht und hätte sie für einen Pfennigtarif billig arbeiten lassen. Aber so mußten den Indios gar teure Reservate zugewiesen werden. Peinlich peinlich. Und dann sind bis heute auch noch welche übrig geblieben. Pannen kommen halt immer wieder vor. Aber solche "Gründungsbausteine" des Nationalbewußtseins sitzen sehr tief. Da fällt der eine oder andere Ausrutscher nicht so ins Gewicht. Wie schon bekannt - Fest steht auf alle Fälle, daß der 17jährige Farbige nicht mehr maunzen wird.
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08.03.2012 | 20:30 hardob
So ganz neu ist das alles ja nicht. Ich hatte die Tage in Gauck nachgelesen und mich auch zu einem Spiegelartikel aus 2000 durchgeklickt, wo diese Geschichte auch schon erzählt wird, nur ein bisschen ...
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08.03.2012 | 23:47 manstruator
Waren doch ganz andere Zeiten? Mit dem Widerständeln muß es sich wohl eher um eine Art spezielles Eigenlob des Herrn Gauck handeln. Nichts zu sehen von Widerstand, eher bloße Anpassungsleistung im Widerstand gegen den eigenen Schweinehund. Ein Kirchenbürokratendasein. Wirklich nur das? Im Bürokratendasein werden Mitstreiter gern mal als radikal eingestuft? Vom Egoismus abgesehen tritt eine Eigenschaft zutage, die m.E. in ganz Deutschland kultiviert wurde - dem Pflegen des persönlichen neurotischen Pech-Levels, welches andere Mitmenschen zu Mitleid bewegt, auf dass man sich selbst Vorteile erhoffen darf. Ich habe für derartige Erhöhungsbestrebungen überhaupt kein Verständnis, zumal es hier die Voraussetzung für das BILD-hafte Amt gelten darf. Nein - nicht die Haltung vorm Altar führt hier zum Erfolg, sondern das schmuddelige Bisschen Revoluzzerei, andere denunziert zu haben, ein bisschen Ostquote und unscheinbar ein bisschen Stolpe bedienen doch ganz menschelnd die erforderliche beBILDerung, die heutzutage für den Job nötig ist. Selbst die Protagonisten des alten Spitzelbetriebs taugen postum als Spiegelbild des modernen Voyeurismus, wie ihn die Gesellschaft akzeptiert. Überwachung schadet ja nur dem, der was zu verbergen hat. Diese Weisheit scheint der Kandidat bereits mitgebracht zu haben.
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08.03.2012 | 20:10 manstruator
Larve paßt gut zu diesem Typus ostdeutscher Wirklichkeit. Dies war sogar als Spitzname üblich bei Leuten, denen man zweigleisige Moral nachsagte. Gut, daß dies wenigstens noch einmal ans Tageslicht kommt.
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Mit Gasmaske am Nudeltopf

Politik | 07.02.2012 | 12:57 Martin Hoffmann
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08.02.2012 | 14:46 manstruator
Die Zeiten haben sich geändert, in Nordafrika bei den Mittelmeeranrainern geht es rund. Es hat bzw. wurde binnen Jahresfrist jede zweite regierung gewechselt. In Kairo nicht wirklich, daher dürfen dort Rustüngsexporteuere der westlichen Welt offenbar noch mitrühren in der großen Arena der Ballerspielzeuge. In Kairo steht das ja noch auf der Kippe. Demokratie hin und Demokratie her - solange Ordnungssysteme, also Staaten sich selber schützen müssen, wird es schöne Spielzeuge geben. Da es meist patriarchisch gestützte Systeme sind, heißt die Wahl der Mittel in der Regel: Waffen
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Politisch unmotiviert

Politik | 08.02.2012 | 10:30 Iris Marx
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08.02.2012 | 11:09 manstruator
Typisch. Es ist aber auch immer wieder schade, wenn sich tolle Themen zur Eigenprofilierung als untauglich oder aus der Luft gegriffen erweisen. Die Wahrheit bahnt sich tröpfenweise im LG Bahn. Es wäre ansonsten eine Gute Gelegenheite, wenn sich aus Anlaß der Langeweile-Suff-Brandstiftungen die Berliner über sich und ihren Umgang unterhalten könnten. Doch die Gegenabrechnung in den Medien findet nicht statt. So oder so - der brennende aufstand von Links in Berlin fand eben nicht statt. Nun wird also ein Frustkandidat nach dem anderen dem Richter vorgeführt, ohne daß das gefürchtete kleine rote Büchlein im Gerichtssaal zu entdecken wäre. Wie profan. Selbst das Wundermittel Vorratsdatenabgriff oder Präventivüberwachung mit den Mobile-Phones ist wiederum lediglich wunderbar anwendbar, um sich wichtig zu machen. Motto: Ein schöne lange Liste Anrufer im Gepäck ist besser als ein leerer Ermittlungs-Ergebnis-Korb. So war das schon zu Mielkes Zeiten. Das gleiche Geld in Personal investiert, würde in manch Posten der Polizei besser investiert sein. Aber gut - schön, dass wir auch an andere Wunder glauben können, und was die gefahr von links angeht, da wird sich schon noch ein anderes tolles Thema finden - wetten daß?
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lothar.ackermann hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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