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Wenn es im Fall Wulff um das vermeintliche "Vorleben" seiner Frau Bettina geht, will keiner sich öffentlich äußern. Keiner? Ein paar obskure Blogs bedienen die Gerüchteküche>> mehr
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Wunderbar, welch' herrliche feuilletonistische Locke haben Sie da auf einer nicht vorhandenen Glatze gedreht. Merke: Dem Kulturredakteur ist kein Anlass zu nichtig, um nicht in den Korb seiner Lesefru...
Ist mir auch schon aufgefallen bei deinen Artikeln! (Bei meinen passiert das auch, wenn auch weniger gehässig). Vielleicht stimmt das alte Bonmot: glücklich ist, wer vergisst, was nicht zu ändern ist.
@ cuchulainn und andere: Ich sehe natürlich das Problem und teile die Einschätzung, dass man die Geschichte unnötig (mit)produziert, wenn man sie beobachtet. Diese Rubrik heißt aber nun mal Medientagebuch; wir beobachten, was sich in den Medien abspielt. Der Text will nicht die Gerüchte verhandeln. Es geht um die Frage, wie wir uns informieren (über Google), was man dann erfährt (siehe Text) und wie die offline Medien damit arbeiten: warum hat die Berliner Zeitung das Gerücht vor Weihnachten neu lanciert? (Leider war der Autor für eine Stellungnahme nicht zu erreichen).
Lieber Mikael Krogerus, keinen Satz, der mit den Worten beginnt Kommt ein Deutscher in die Bar kann ich nachvollziehen, denn wenn ich in eine Bar gehe, oder wohin auch immer, dann nie als Deutscher, ...
Ja, ok, aber: "Kommt ein Erdling mit deutschem Pass in die Bar" ist kein guter Witzanfang. Zudem bitte den kleinen Vermerk in meinem Text beachten: nicht alle sind so.
Hallo Dreyfus und andere: verstehe die Aufregung nicht. Natürlich haben die Stuttgarter über den Ausstieg abgestimmt. Denn Voraussetzung für einen Ausstieg aus dem Bau ist die Kündigung der finanziellen Beteiligung. Und weiter: warum ist es Unsinn, dass sich die Strecke um 128 Minuten verkürzen soll? (plus/minus, klar und Umsteigezeiten nicht eingerechnet etc). Und dass das nicht nur mit S21 zu tun hat, steht ja auch im Text. Und wie kommen Sie darauf, dass ich S21 verdamme? Nichts für ungut, Bahnfahrer: Mikael Krogerus
Die Frau des Engländers, der das berühmte Interview mit Nixon durchführte, wurde gefragt, ob ihr Mann religiös sei: ja, er hält sich für Gott. Ich hab beinahe losgeschrien, so gut war der.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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