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Berliner Busfahrerin Susanne Schmidt: Immer Ärger mit den Mitteltüren
Susanne Schmidt war Busfahrerin in Berlin. Ihr Buch ist auch eine Liebeserklärung an den öffentlichen Nahverkehr
EB | Pyrrhussieg für Wagenknecht
Die Linke ist vor der Bundestagswahl wieder im Krieg gegen sich selbst. Insbesondere in NRW brodelt es. Stein des Anstoßes: Wagenknechts erneute Wahl auf Listenplatz 1
„Wie ein direkter Blick in die Seele“
Abschiednehmen ist in Zeiten von Corona besonders hart. Deanna Dikemans Fotos treffen deshalb einen Nerv
Zeigen, was ist
Neue Graphic Novels verbinden Ästhetik und Ethik: Empfehlungen für eine antifaschistische Bibliothek
In der Zauberkiste
Lange hat man nichts von Judith Hermann gehört, nun ist sie mit „Daheim“ für den Leipziger Buchpreis nominiert
Fluffige Bombe
Kate Atkinson nimmt sich das Thema Kindesmissbrauch vor, mit dabei: Jackson Brodie
Augen leuchten
Der Nimbus der RAF ist ungebrochen, davon profitieren auch Krimis
Voll, der Koffer
Raubkunst, Terror, Offshore, Flucht – „Der letzte Grund“ ist etwas überfrachtet
Mensch, Android
Sozialer Realismus fantastisch erzählt, so klingen die „Mars“-Geschichten der Kroatin Asja Bakić
EB | Der neuste Angriff auf die Demokratie
Gedanken zu Karl Jaspers Aufsatz „Wohin treibt die Bundesrepublik?“ vor 55 Jahren. Wie hat sich die Demokratie seit Jaspers Kritik verändert, wohin entwickelt sie sich?
Nouvelle Vague auf Sizilianisch
Leonardo Sciascia hob den italienischen Kriminalroman auf eine neue Stufe. Vor hundert Jahren wurde er bei Agrigent geboren
Ideologen sind die anderen
Die Berliner Journalistin Judith Sevinç Basad schreibt in ihrem Buch „Schäm dich!“ mehr über sich selbst, als sie ahnt
Space-Opera mit Volvos
Simon Stålenhags illustrierter Roman „Things from the Flood“ mixt rostige Stahlmonster und Zeitsprünge
Allmächtig im Homeoffice
Viele verbinden mit dem Begriff plakative Bilder. Aber gerade im trauten Heim ist sie anfangs nahezu unkenntlich
Gestoppte Serien
Wo Armin Laschets Reise enden könnte, was Mister X ausgerechnet mit Kunst zu tun hat und Pinocchio mit Shitstorms: Unser Wochenlexikon
Patrícia Melo: „Es heißt Femizid“
Patrícia Melo schreibt in ihrem Roman „Gestapelte Frauen" über die Kultur der Gewalt in Brasilien, sie erspart uns kein blutiges Detail. Literatur kann Widerstand leisten, sagt sie
Van Goghs Kirschblüte
Ein handverlesenes, üppig bezahltes Expertenteam löst „Das letzte Mysterium“
Schlimmer geht immer
Kann das gut ausgehen? Unser Autor saß bei „Der Bruch“ bis zum Schluss auf glühenden Kohlen
Auf den Verrat
Doris Gerckes neuer Roman „Die Nacht ist vorgedrungen“ erzählt von drei Niederlagen einer linken Journalistin
EB | Mashup 2.8: Beatz & Reime
Auch in Germany ist Hip Hop mittlerweile zur dominierenden Popmusik-Richtung avanciert. Ungeachtet der Rede von Unterschichten-Musik ist sie vielfältiger, als man denkt
Vernunft von unten
Die Gegenkultur der 1980er suchte neue Wege für Wissenschaft und Forschung – diese Ansätze stellt ein Sammelband vor
„Nicht als Männer geboren“
Zwei Schweizer Autoren versuchen den Brückenschlag zwischen Gender-Theorie und Praxis
Das Bergidyll trügt
Monika Helfers „Vati“ beschreibt die mangelnde Verarbeitung nach dem Krieg unsentimental und intensiv
Mein bester Freund
Im Wahlkampf nutzte Donald Trump seine Biografie für politische Attacken. Nun spricht Hunter Biden selbst, er erzählt über seine Sucht, die Drogenabstürze, den Tod
Der Unbestechliche
Reporterlegende Landolf Scherzer erzählt die Geschichten hinter den Geschichten