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1951 - 1975 von 10805 Ergebnissen
Ein Proto-Relotius par excellence
Erhard Schütz über fuchspfiffige Bücher, so manche Spiegelfechterei und den Erfinder der Cultural Studies
EB | Amerikanische Gräben
Ezra Kleins Buch „Der tiefe Graben“ gilt derzeit als Top-Titel zur Erklärung der politischen Polarisierung in den USA. Diesen Anspruch löst es nur teilweise ein
Murmeltier-Politics
Im selben Maße, wie die Bedrohung wächst, setzt die Politik stur auf ein „Weiter so“
Wie vor 40 Jahren?
Warum Monika Maron falsch liegt, wenn sie den Umgang mit ihr mit der Repression von Schriftstellern in der DDR vergleicht
Sozialistischer Horizont
Etwas angestaubt, aber immer sehr beliebt – Die Politikwissenschaftlerin Jodie Dean legt mit ihrem Buch „Genossen!“ eine kleine Theorie des Begriffs vor
Zerrspiegel
In „Alles, was zu ihr gehört“ ordnet eine Archivarin den Nachlass einer Fotografin. Und stößt auf Indizien für einen Mord
Mit Armut sehen
Ein Sammelband hilft, dass „Klassismus“ nicht mehr so oft mit einer Kunstrichtung verwechselt wird
So verletzlich wie wir
Geschult an den Großen: Mike Knowles schreibt in „Tin Men“ hart und realistisch
Hinter den Klischees
Die Kanadierin Louise Penny ist in Deutschland und den USA eine Bestsellerautorin. Was macht ihre Krimis so lesenswert?
Jagd auf Duchamps
Eine Surrealismus-Geheimloge verfolgt zwei Teenager durch den „Philadelphia Underground“
Krankheit als Symptom
Joachim Meyerhoff war Experte für Scheitern, dann erlitt der Schauspieler einen Schlaganfall. In seinem neuen Roman herrscht das morbide Timbre der Vergänglichkeit
Ein Sack voll Sprengstoff
Unsere Kolumnistin Ute Cohen hatte mal Lust auf den kurzen Prozess. Sie entdeckte eine profunde Kenntnis an Toxinen, die Sexszenen fand sie eher mäßig
Eine Reise nach Täbris
In „Das armenische Tor“ ermittelt ein altlinker Kleinstadtadvokat im Südkaukasus
Faszination für Fakten
Hallie Rubenhold erzählt nicht die Geschichte von Jack the Ripper, sondern die seiner Opfer
Sologamie, super
Junge Koreanerinnen und Koreaner heiraten nicht mehr, entziehen sich Leistungsdruck und alten Rollenbildern. Dafür gibt es sogar einen eigenen Begriff
Die Gruppe Ludwig
Zwischen 1977 und 1984 kam es in Oberitalien zu einer Serie von Anschlägen. Davon erzählt „Die Krieger“
Finstere Herzen
Dominique Manottis „Marseille.73“ zeigt eine rassistische Gesellschaft – mit historischem Weitwinkel
Die DDR in sich tragen
Jetzt meldet sich eine jüngere Generation zu Wort. Über Aufbruch und Phantomschmerz
Wo sie Michif sprechen
Etruskisch, Hopi, Navajo: Der kundige „Atlas der verlorenen Sprachen“ klagt nicht – und weckt dennoch Nostalgie
EB | Der ernüchternde Weg zur Volkspartei
Vor 40 Jahren entstand mit den Grünen eine radikaldemokratische Partei. Heute ersticken sie als neue Volkspartei jede Hoffnung auf eine linke Koalition auf Bundesebene
Widersprüchliche Gefühle
In ihrem eindrücklichen Debüt „Der Sommer im Garten meiner Mutter“ erzählt die Schauspielerin Ariela Sarbacher vom lebenslangen Ringen ihrer Mutter um Autonomie
Der beratene Fußball
Ex-Profi Andreas Buck erzählt von Fehlentwicklungen der Bundesliga
„Die Tsantsa-Memoiren“: Ein Schrumpfkopf erzählt
Jan Koneffke schickt mit feiner Komik ein koloniales Objekt auf Reise durch Welt und Zeit. Das ist groß!
EB | Auf in die Autokratie
Eine Verfassungsänderung in Sri Lanka gibt dem Präsidenten Gotabaya Rajapaksa und seiner Familie wieder weitgehend die Kontrolle
„Mein Vater wollte uns immer beschützen“
Erich Schneeberger lebt seit Jahrzehnten in Bayern, mag Biergärten und ist Sinto. Für ihn ist das ein Auftrag