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Fachwerkhaus mit Reetdach inmitten von Heidekraut und Bäumen unter blauem Himmel.

Ein Storch müsste man sein!

Eine Einladung von Leila Slimani, Tagträume aus der Normandie und der Lüneburger Heide: Aufzeichnungen unseres erblindeten Tagebuchschreibers – Teil 4

Schatten von Menschen vor einer US-Flagge. Einer trägt eine Kappe.

White Trash talks

Alexi Zentner erzählt von weißem Hass und dem Klassenproblem dahinter

Besetztes Haus in der Liebigstraße 34 in Berlin mit Graffiti und Spruchbändern.

EB | Der Türöffner

Die Liebig34 in Berlin-Friedrichshain hat am Wochenende 30. Geburtstag gefeiert. Ein Erstbesetzer hat darüber ein Buch geschrieben

Mann im Spiegel wird von anderem Mann am Nacken berührt. Links ein Tisch mit Lampe.

Finde den Schatz

Rebecca Makkai erzählt von einem vergessenen Maler und großer Liebe. Die Rahmenhandlung stört dabei eher

Blick durch ein offenes Fenster auf eine Stadt mit vielen weißen Häusern unter blauem Himmel.

Raum für Skepsis und Hoffnung

Auf einer „Zwei-Staaten-Lösung“ für Israel und Palästina beharren? Wichtiger ist, dass der sich abzeichnende eine Staat jüdischen wie arabischen Interessen gerecht wird

Umriss einer Person im Profil, durch beschlagenes Glas gesehen, mit Eisblumenmuster.

Die Flucht einer Frau

Anna Kavans Sci-Fi-Roman „Eis“ erzählt von der Grausamkeit männlicher Liebe

Wertvoll wie ’ne blaue Mauritius

Alles kommt über Nacht, so auch die D-Mark vor 30 Jahren. Um erste und letzte Tage ging es dem „Freitag“-Vorgänger „Sonntag“ in der Ausgabe vom 15. Juli 1990

Ein Storchenpaar sitzt auf einer Betonmauer. Palmenblätter verdecken den Himmel.

Schöner lügen

Eshkol Nevo spielt in „Die Wahrheit ist“ mit dem eigenen Leben: Was ist hier wahr, was Fake?

„Du fade Sau!“

Die Österreicher lassen sich gern beschimpfen. Deshalb wird Lydia Haider Stadtschreiberin von Klagenfurt

Mehrere Polizisten in schwarzer Einsatzkleidung und Helmen stehen dicht gedrängt und tragen Waffen.

EB | Reformierung oder Abschaffung? Teil 2

In den Diskussionen über Polizeigewalt und Rassismus hilft es nicht, zu betonen, es gäbe bloß einige "schwarze Schafe". Wir müssen die Institution radikal kritisieren.

Julius Wolf
Polizisten in voller Montur bewegen sich auf einer Straße.

EB | Reformierung oder Abschaffung? Teil 1

In den Diskussionen über Polizeigewalt und Rassismus hilft es nicht, zu betonen, es gäbe bloß einige „schwarze Schafe“. Wir müssen die Institution radikal kritisieren

Julius Wolf
Polizeibeamter hält Stopp-Zeichen mit der Aufschrift

Anzeige ist raus!

Anstatt über Rassismus in der Polizei zu diskutieren, sollen Kritiker:innen von Polizeigewalt zum Schweigen gebracht werden. Über Versuche der Diskursumkehr von rechts

Handy für zwei Hände

Alles, was wir über die Welt, die wir gestalten, wissen, wissen wir von Männern. Für Frauen kann das tödlich sein

Moral schweigt mal

Die Kurzgeschichten von Ana Schnabl sind so nah am Leben, dass es beinahe ein bisschen weh tut

Mann mit Hut sitzt neben einer Kugel mit vielen Kabeln, vor Wellblechwand.

1945: Ein Turm verdampft

Heimlich zünden die USA in New Mexico die erste Atombombe der Geschichte. Die Bewohner der Region werden über die Gefahr nicht informiert

Im Raumschiff

30 Jahre lang spielte George Takei den Lieutenant Sulu. In der Graphic Novel „They Called Us Enemy“ schreibt er über seine Kindheit im US-Internierungslager

Straßenszene in Harlem 1948 mit Autos, einem Bus und vielen Menschen auf dem Bürgersteig.

EB | Black books matter

US-Amerikanerin Ann Petry erzählt in „The Street“ von einer jungen Mutter im Harlem der 1940er. Ihr neu übersetzter Roman über Rassismus und Armut ist heute noch aktuell

Ansgar Skoda