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Hauptsache viel und billig
Ökologisch und gerecht geht anders: Um die Lebensmittelpreise niedrig zu halten, fördert die EU vor allem Massenproduktion in den westlichen Mitgliedsstaaten
Der Himmel über Haifa
Autoren aus Israel und der ganzen Welt plädieren für ein „Paradigma des Teilens“, um den Palästinensern endlich den Staat zu verschaffen, der ihnen zusteht
Wir zahlen nicht für die Faulen
Die Regierung Merkel ergibt sich dem Prinzip – soviel Deutschland wie möglich und soviel Europa wie nötig. Sie bleibt damit konjunkturpolitisch auffallend kurzsichtig
Fehlende Solidarität
Europaweit wollen Gewerkschafter am Mittwoch gegen die Sparprogramme der Regierungen protestieren. Koordinierte Gegenwehr kommt aber kaum zustande
Und morgen ist Pool-Party
Die Grenze zwischen beiden Staaten wird seit Wochen von der EU-Grenzschutzagentur Frontex überwacht. Der Flüchtlingsstrom aus Nordafrika und Afghanistan verebbt kaum
Hand auf der Kasse
Soviel Deutschland wie möglich und soviel Europa wie nötig – die Bundesregierung hat kurz vor dem Brüsseler EU-Gipfel zur Euro-Krise ihre Europa-Politik neu justiert
Koste es, was es wolle
Die Finanzmärkte haben sich zwar noch nicht beruhigt, aber bekommen, was sie wollten – europäische Garantien für irische Schulden. Dem Euro hilft das nur wenig
Neue Marke unterm Korb
Der Trainer ist profiliert, einige der neuen Spieler auch: Der Fußball-Rekordmeister Bayern München will sein Erfolgsmodell auf den Basketball übertragen. Geht das?
Ein schmaler Grat
Bei der Klimakonferenz in Cancún geht es nicht nur um Kohlendioxid. Es geht auch um die Frage, ob es andere Wege gibt, eine ökologische Katastrophe abzuwenden
Falsche Vorbilder
Die EU sollte Irland zwingen, die Pleite seiner Kreditinstitute anzuerkennen. Einfach neue Kredite zu vereinbaren, stellt jedenfalls keine Option mehr dar
Gerupfter Lorbeer im zerzausten Haar
Als die Europäische Währungsunion ins Leben trat, glaubte man, auf eine Politische Union verzichten zu können. Das rächt sich jetzt, wie der Fall Irland zeigt
Der Aufstand ist da!
Zumindest auf Papier: Warum das anarchokommunistische Manifest "The Coming Insurrection" eine ebenso gewaltige wie gespensterhafte Wirkung erzielt
Schmach der Rettung
Es herrschen harte Zeiten in Dublin. Die Regierung muss einräumen, das Land ist dem Bankrott nahe, in die Knie gezwungen vom fahrlässigen Handeln seiner Banken
Freihandel ist kein Naturgesetz
Die schmalen Ergebnisse des G20-Gipfels wirken wie eine dezidierte Absage an die Zukunft der Europäische Währungsunion und helfen, die irische Malaise zu erklären
Sternstunde der Anarchie
Über 50.000 Studenten und Lehrkräfte trugen Särge von Tory-Politikern durch London, um gegen eine ideologisch motivierte Zerstörung des Bildungssystems zu protestieren
Auf spindeldürren Beinchen
Beim Gipfel in Seoul gilt es, einen Handels- und Währungskrieg zu verhindern, der sich mehr denn je abzeichnet, seit die US-Notenbank die Geldmenge künstlich vermehrt
Knüppel aus dem Sack
Angela Merkel ist jüngst beim EU-Gipfel damit gescheitert, EU-Schuldnern das Stimmrecht zu beschneiden. Ihre Gipfelbilanz weist zudem etliche Irrtümer auf
Europa spricht deutsch
Die Stimmrechts-Pleite lenkt von Angela Merkels wahrem Erfolg ab: Die Kanzlerin hat auf dem Brüssler Gipfel drei Ziele erreicht
Europa in Not
Kanzlerin Merkel hat beim Europäischen Rat in Brüssel nur einen Prüfauftrag für das Vorhaben erwirkt, verschuldeten EU-Mitgliedern notfalls Stimmrechte zu entziehen
Freiheit, Gleichheit, Streikheit
Der Protest gegen die Ungerechtigkeit ist deshalb so schwach, weil er sich nicht verständlich machen kann. Ein Plädoyer für eine neue, progressive Sprache
Neue Fixsterne am Weltwährungshimmel
Noch könnte der Greenback gerettet werden, aber es besteht auch die Möglichkeit, ihn durch andere Leitwährungen wie den chinesischen Renminbi und den Euro zu ersetzen
Die besten Kunden
Hoch verschuldete Staaten der europäischen Gemeinschaft werden derzeit ihre Anleihen reißend los und können sich zudem über moderate Zinsen freuen
Der Funke der Depression
Der rigide Sparkurs Irlands galt als vorbildliche Strategie gegen die Rezession. Nun hat Dublin seine Konjunktur abgewürgt
Solidarität kostet nicht nur Geld
Bei der "Taz" stehen die Auslandkorrespondenten im Streik. Eine soziale Gerechtigkeit, die ins eigene Portemonnaie greift, scheint den Betroffenen offenbar doch zu teuer
Am Mikrofon begrüßt Sie ...
Am Freitag wurde in Hamburg zum ersten Mal der deutsche Radiopreis vergeben. Wir haben uns gefragt, welche Sendungen die Auszeichnung in jedem Fall verdient hätten