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Ey, Bössin!
Die Linke bekommt vielleicht eine weibliche Doppelspitze, die CDU zittert unter einer Chefin. Nach dem Lexikon über den "Boss" nun das Lexikon über einflussreiche Frauen
Von der Vision zum blinden Traum
Die Europäische Union muss sich von ihrem größten Infrastruktur-Projekt verabschieden. Der Konzern British Petroleum erklärt die Erdgastrasse Nabucco für tot
Teufelszeug oder Rettungsbesteck?
Offiziell wurden noch keine Gemeinschaftsanleihen aller Euro-Staaten aufgelegt. Doch eine Art Frühgeburt dieser Wertpapiere hat die EZB zu verantworten
Von Verschwindsucht befallen
In Afghanistan zerfällt die von der westlichen Allianz beanspruchte Weltordnungsmacht in Phasen eines beschleunigten Ausstiegs, wie er in Chicago abgesegnet wurde
Was zählt, ist die Organisation
Die Muslimbrüder sind mit einem weitverzweigten Netzwerk perfekt auf den Präsidentschafts-Wahlkampf vorbereitet. Reportage aus einem Arbeiterviertel in Giza
Papandreous verspätetes Referendum
Am 17. Juni werden die Griechen erneut über ihr Parlament abstimmen. Tatsächlich geht es um ein Votum, das dem letzten PASOK-Premier schon im Herbst 2011 vorschwebte
Wahlen abschaffen?
Griechenland zeigt, dass der demokratische Kapitalismus ausgesorgt hat. Folgen die Wähler ihren Interessen, stiftet das nur Chaos, und die Märkte sind irritiert
Fanfarenstoß gegen die NATO
Im Streit um den geplanten Raketenschild sieht Russland das Abschreckungspotential seiner Nukleararsenale bedroht. Die Zeit der Friedfertigkeit ist vorbei
Auf Granit beißen
Der Auftrag an SYRIZA-Chef Alexis Tsipras zur Regierungsbildung in Athen erschiene nicht ganz so hoffnungslos, würden die Kommunisten über ihren Schatten springen
Es führt kein Weg zurück
Mit der Wahl hat die von Deutschland dominierte Krisen-Bereinigung weiter an Legitimation verloren. Griechenland ist nicht unregierbar, weil die Linke gewonnen hat
Der Eiffelturm steht noch
Es ist kein politisches Erdbeben, aber ein Machtwechsel, der das Krisenmanagement in der EU verändern dürfte. Frankreich rückt mit François Hollande nach links
Doppelter Tabubuch
Die offensichtliche Anbiederung von Nicolas Sarkozy an den Front National wirkt hemmungslos. Warum eigentlich regt sich bei den EU-Regierungen kein Widerspruch?
Auf der Kippe
Allen zweckoptimistischen Deutungen zum Trotz bleibt der Arbeitsmarkt die erhoffte Frühjahrsbelebung schuldig. Europas Rezession zehrt an der deutschen Konjunktur
Weiße Karte für Sarkozy
Die Parteivorsitzende des Front National hält den Präsidenten für nicht wählbar, nachdem der zuletzt so oft zu verstehen gab, dass er das FN-Programm für wählbar hält
Das Raunen der Märkte
Sollte François Hollande das Stechen um die Präsidentschaft gewinnen, wird er die Macht der Ohnmacht auskosten müssen. Ihm bleibt wegen der Staatsschulden kaum Spielraum
Der erste Streich
Sieger François Hollande profitiert vom Zorn darüber, dass Staaten zu willigen Geschöpfen der Finanzmärkte schrumpfen und den großen sozialen Aderlass verordnen
Landen ohne Lande-Erlaubnis
Das Bundeskabinett hat beschlossen, die Anti-Piraten-Mission auf das somalische Festland auszudehnen und davon zu profitieren, dass Somalia ein gescheiterter Staat ist
Nukleare Macht, soweit das Auge reicht
Nach den Atomgesprächen in Istanbul steht fest: Einen Erfolg bei den Verhandlungen Ende Mai in Bagdad kann es ohne Sicherheitsgarantien für den Iran nicht geben
Jahr der Katze
Die Taliban haben mit ihrem militärischen Vorstoß in Kabul ein Zeichen gesetzt und erinnern mit ihrer Frühjahrsoffensive an die Tet-Offensive 1968 in Südvietnam
Unerwünschter Zuwachs
Mit dem gerade ausgerufenen Tuareg-Staat sucht eine Nomadenvolk nach nationaler Selbstbestimmung, doch kollidiert das mit der Integrität eines souveränen Staates
Feinde unter sich
Eine stabile Waffenruhe kann es nur geben, wenn sich auch alle äußeren Konfliktparteien dazu bekennen. Aber davon sind sie weit entfernt
Annans Achillesferse
Die Regierung in Damaskus sagt, sie ziehe ihre Truppen aus den Städten ab, die Aufständischen bestreiten das. Warum kann die Waffenruhe nicht seriös verifiziert werden?
Offener Himmel
Für Luftangriffe auf iranische Atomanlagen würden regionale Partner gebraucht oder zumindest Staaten wie Saudi-Arabien oder Aserbaidschan, die Überflugrechte gewähren
Fluchten und Finten
Hamid Karzai jongliert gern und wahrnehmbar mit den Rückzugsplänen des Westens, um etwas für sein politisches und physisches Überleben nach dem "Tag X" zu tun
Syriens zweifelhafte Freunde
Saudi-Arabien und andere Golfstaaten versorgen die Anti-Assad-Front mit 100 Millionen Dollar. Den Syrern verheißt das vor allem eines: Es wird weiter gekämpft und gestorben