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Jahrestag des Anschlags von Hanau: Unermüdlicher Kampf der Hinterbliebenen
In Hanau hat ein rechtsextremer Attentäter am 19. Februar 2020 neun Menschen aus rassistischen Motiven erschossen. Am dritten Jahrestag des Anschlags sind die Angehörigen weiterhin voller Wut
Behzad Karim Khani: Der Pflichtverteidiger erhebt seine Stimme
Behzad Karim Khani schrieb den Erfolgsroman „Hund Wolf Schakal“ über die „Verlorenen“ von Berlin-Neukölln. Jetzt, da er eine Stimme hat, erhebt er sie für das Milieu seiner Kindheit – etwa nach Silvester
Jan Böhmermann: Der radikale Libertin
Niemand nervt Deutschland so genial wie Jan Böhmermann. Über einen Humanisten, der eigentlich gar keine Menschen mag
Überlebender des rassistischen Anschlags von Mölln: „Wir vertrauen dem Staat nicht mehr“
İbrahim Arslan überlebte den rassistischen Brandanschlag von Mölln vor 30 Jahren. Wieso wurde seine Familie verdächtigt?
Geleakte NSU-Akte: Wo der Verfassungsschutz versagt hat
Viel Neues zum NSU steht nicht in der Akte, die Jan Böhmermann und Frag den Staat geleakt haben. Doch wer zwischen den Zeilen liest, entdeckt brisante Details zur Rolle des Verfassungsschutzes
EB | Die NSU-Akten: Eine Chronologie der hessischen Verhältnisse
Das „ZDF Magazin Royale“ und „Frag den Staat“ haben die NSU-Akten veröffentlicht. Die Debatte darum ist aber nicht neu. Der Versuch einer Systematisierung.
Einwanderer in Deutschland: „Wir brachten euch Musik, Politik und Arbeitskampf“
Seit 61 Jahren leben türkeistämmige Einwanderer*innen und ihre Nachkommen offiziell in Deutschland. Ein Gespräch über „Gastarbeiter“, ihre Feierkultur und die Ignoranz der Mehrheitsgesellschaft
Nancy Faeser: SPD-Innenministerin macht CSU-Politik
Ungutes Déjà-vu: Nancy Faeser will die Zahl der Geflüchteten in der EU klar begrenzen. Sie setzt damit die rigide Politik ihres Vorgängers Horst Seehofer fort – und verlässt die Linie ihrer eigenen Partei in Fragen der Asylpolitik
Fretterode-Prozess gegen Nazis: Dieses Urteil ist ein Skandal
2018 attackierten zwei Rechtsextreme in Thüringen zwei Journalisten – mit Schraubenschlüssel, Messer und Pfefferspray. Das jetzt, viereinhalb Jahre später, ergangene Urteil des Landgerichts Mühlhausen macht sprachlos
Wie Hans-Christian Ströbele twittern lernte: 140 Zeichen sind nicht genug
Snowden-Besucher, Hausbesetzer-Unterstützer: Ströbele tat, was er für richtig hielt. Auch über Social-Media-Regeln setzte er sich hinweg: keine Verkürzungen in der Politik! Unsere Autorin erinnert sich an ihre Zeit mit dem grünen Twitterer
Rechtsextremismus: Den Betroffenen eine Stimme geben
Die rechtsextreme Anschlagserie in Berlin-Neukölln wird endlich aufgearbeitet. Es gibt viele Ungereimtheiten – vor allem auf Seiten von Justiz und Polizei
Roma kämpfen in der Ukraine um Anerkennung: Leben am Ende der Straße
Viele Männer der Roma kämpfen gegen Russland. Sie sind patriotisch – trotz allem. Eine Reise durch ein Land im Ausnahmezustand
Drei Formate klären auf: Wie kommt es zu rechtem Terror?
Am 22. Juli 2016 erschoss ein Mann in München neun Menschen aus rassistischen Motiven. Das Format „Terror am OEZ“ klärt über die Motive des Täters auf. Auch andere Podcasts beschäftigen sich mit Rassismus in Deutschland
Antisemitismus auf der Documenta: Eine gedankliche Leerstelle
Wie kann die internationale Kunstschau einen Dialog über Antisemitismus führen, ohne dass dies wie eine deutsche Erziehungsmaßnahme wirkt?
Tribunale für alle
Terror, Klimawandel, NSU: Auf den Bühnen werden Themen oft wie vor Gericht verhandelt. Warum eigentlich?
Holocaust und Neue Rechte: Das Cluster entfucken
Ist es möglich, über das Holocaust-Gedenken zu sprechen, ohne über Israel zu streiten? Eine Konferenz mit dem Untertitel „Der Holocaust und die Neue Rechte“ versuchte es in Berlin mit einem wissenschaftlichen Ansatz
Haben wir ein Polizeiproblem, Oliver von Dobrowolski?
Rechte Netzwerke, Polizeigewalt, Rassismus: die Polizei hat ein strukturelles Problem. Oliver von Dobrowolski kämpft dagegen an – als Polizist. Wo liegen die Probleme und was können Lösungen sein? Darüber spricht er im Podcast
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte legitimiert Pushbacks
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte urteilt, dass Zurückweisungen von Migranten nach Griechenland rechtmäßig sind. Was bedeutet das für den Kampf für die Menschenrechte und die Diskussion um den Begriff „Pushback“?
50 Jahre Döner: Auch eine ostdeutsche Gewaltgeschichte
Der türkisch-deutsche Exportartikel ist mittlerweile auch in New York beliebt. Aber in Ostdeutschland schreibt der Döner Kebab eine ambivalente Geschichte
Verdachtsfall AfD: Verfassungsschutz hilft nicht gegen Rechtsextremismus
Die AfD darf nun offiziell als rechtsradikaler Verdachtsfall beobachtet werden. Doch die Bedeutung des Verfassungsschutzes in der Bekämpfung von Rechtsextremismus ist zweifelhaft. Haben wir keine bessere Lösung?
Wird die Rolle der Polizei endlich geklärt?
In Frankfurt muss sich ein möglicher Drahtzieher der rassistischen Drohschreiben verantworten. Doch die Staatsanwaltschaft will eine wichtige Frage nicht beleuchten
Antifa: Worum es den Kritikern von Nancy Faeser geht
CDU, CSU und AfD nehmen die Bundesinnenministerin von der SPD ins Visier, weil Nancy Faeser einen Artikel in einem Magazin der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes veröffentlicht hat. Welches Kalkül hinter dieser Kampagne steckt
Macht der Angst
Die Furcht vor einer Ansteckung leitete unser Handeln lange. Was folgt ihr nach der Pandemie? Über die Konjunktur eines Gefühls
Danger Dan: Musik für das gute Gewissen
In den Jahrescharts von Radio Eins ist der Künstler Danger Dan einsame Spitze. Das passt in eine Zeit, in der politische Meinung allzu oft mit moralischer Erhöhung einhergeht
Direkt an der Kante
Clemens Meyer beherrscht die kurze Form. Im Nachwort schreibt er, was er vom Gendern hält