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Das Jubiläumsausnahmejahr
Ulrich Deppendorf lässt Peter Scholl-Latour schön grüßen
Treibhaus des Todes
Vor 20 Jahren wird das Flugzeug des ruandischen Präsidenten Habyarimana abgeschossen und das Attentat zum Auslöser für einen der blutigsten Völkermorde der Geschichte
XY ungelöst
Vor 30 Jahren wird Günter Kießling, stellvertretender NATO-Oberbefehlshaber, wegen angeblicher Homosexualität zum Ruhestand genötigt. Viel Licht vertrug die Affäre nie
Heideggers Testament
Lutz Hachmeister hat die Hintergründe des legendären „Spiegel“-Interviews mit Martin Heidegger rekonstruiert
Auf Don Drapers Rücken
Warum ist „Mad Men“ mehr als nur Oberfläche? Eine Antwort gibt uns Daniela Sannwald in ihrem Buch „Lost in the Sixties“
Monster aus der Tiefe
Vor 40 Jahren schreibt Peter Benchley den Roman „Der weiße Hai“. Die Verfilmung durch Regisseur Steven Spielberg wird zwar zum Blockbuster, der Vorlage aber nicht gerecht
Der Krieg in uns
Katja Petrowskaja, Marci Shore und Ines Geipel versuchen, das osteuropäische 20. Jahrhundert zu erzählen
Städte und Jahre
legt Konstantin Fedin den Roman „Städte und Jahre“ vor, der ihn international bekannt macht. Er hatte die Kriegsjahre als Zivilinternierter in Sachsen verbracht
Das Endspiel
Vor 20 Jahren explodiert eine Granate auf einem Markt in Sarajevo, es gibt 68 Tote. In Bosnien übernimmt fortan die NATO und wird im Sieg grausam scheitern
Renaissance des Realen
In diesem Jahr kommen gleich fünf Stücke zum NSU heraus. Das Theater entdeckt die Gesellschaft, weil die es beinahe vergessen hat
Von Berlin nach Reinbek
Auferstanden aus dem Rotations-Roman: David Oels seziert die Geschichte des Rowohlt-Verlags vor und nach 1945
Depesche nach Linz
Vor 80 Jahren scheitert der Aufstand österreichischer Arbeiter gegen das austrofaschistische Dollfuß-Regime. Danach ist der autoritäre Ständestaat nicht mehr aufzuhalten
Mit violetten Daumen
Die Programmzeitschrift „TV Spielfilm“ erhält den Grimme-Preis, weil die Redaktion mit dem Status des devoten Dienstleisters für TV-Anstalten gebrochen hat
1914: Die Knochenmühle
In seinem Erinnerungsroman „Erziehung vor Verdun“ beschreibt Arnold Zweig eine Generation, die vom Ersten Weltkrieg zerstört wurde, auch wenn sie den Granaten entkam
Totgesagte verhandeln entspannter
Auch wenn dem Westen die Einsicht schwer fällt, derzeit kann nur Präsident Assad eine Irakisierung des Konflikts aufhalten. Die Kriegsbalance hat sich verändert
Fluchtpunkte
Das Doku-Drama „Über das Meer – Die DDR-Flucht des Erhard Schelter“ versucht, mit Spannung zu überzeugen. Aber was kann der Film über den Einzelfall hinaus erzählen?
Bunt fürs Leben
Das Pantone Matching System wird 50 Jahre alt. Das bedeutet: 50 Jahre tolle Farben. Aber auch: sehr, sehr viele Farben. Damit muss ein Grafiker erst mal zurechtkommen
Partisanen des Rechts
In Frankfurt/Main beginnt der erste Auschwitz-Prozess gegen 22 SS-Männer aus dem Personal des NS-Vernichtungslagers. Bis dahin blieb die bundesdeutsche Justiz untätig
Auf der Himmelsleiter
Vor gut zehn Jahren wird der Spielfilm „Was nützt die Liebe in Gedanken“ über ein "Schülerdrama" von 1927 gedreht und dem süßen Vogel Jugend zur Weltflucht verholfen
Brot aus Luft
Vor 100 Jahren gelang Fritz Haber die synthetische Herstellung von Ammoniak. Sie ermöglichte die Ernährung von Milliarden von Menschen und brachte Millionen den Tod
Dreck am Bürokraten
Ulrich Ritzel gilt als einer der Besten im Politkrimi. Sein neues Buch heißt „Trotzkis Narr“
Kernspaltung: Alles ist möglich
Vor 75 Jahren wird in einem Berliner Institut die Kernspaltung entdeckt und das Atomzeitalter eingeleitet. Die Menschheit ist nun in der Lage, sich selbst auszulöschen
Der Schiffbrüchige
Vor 80 Jahren erhält Ivan Bunin als erster russischer Dichter den Literaturnobelpreis. Der Antikommunist lebt im französischen Exil, das ihm nie zur Heimat wird
Im offenen Cabrio
Vor 50 Jahren, wurde US-Präsident John F. Kennedy in Dallas Opfer eines Attentats. Bis heute ist ungeklärt, ob er einem Einzeltäter oder einer Verschwörung zum Opfer fiel
Der Wille zur Sensation
So glücklich die Entdeckung der 1.400 Werke in München ist: Ihre kunsthistorische Bedeutung wird übertrieben. Eine Einordnung