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Schock und Scholle
Stadtmenschen ziehen aufs Land, um als Schafzüchter, Obstgärtner oder Weinbauern zu überleben. Unsere Autorin erzählt von Menschen, die ihren Weg aus der Krise suchen
Ein Tweet von Obama war zu wenig
Die gescheiterte Abwahl von Scott Walker, des Gouverneurs von Wisconsin, stößt die Demokraten vor der Präsidentschaftswahl unsanft auf den Boden der Tatsachen
100 Milliarden, die nichts klären
Entgegen der Beteuerungen von Spaniens Ministerpräsident Rajoy muss das Land nun doch unter den Euro-Rettungsschirm. Zu welchen Bedingungen das geschieht, bleibt nebulös
"Wie unabhängig sind wir?"
Der Neoliberalismus ist noch immer sehr mächtig, aber schon lange nicht mehr erfolgreich. Warum, erklärt der britische Soziologe Colin Crouch
Texten zur Kunst
Auf der 13. Kasseler documenta unterwirft sich niemand einer politischen Agenda – zum Glück
Summa cum gaudi?
Studierende seien selbstbezogene Wassertrinker, ärgerte sich Christiane Florin in der „Zeit“. Bullshit! Eine Replik
Ey, Boss!
Bruce Springsteen kommt mit der E Street Band nach Deutschland. Als einer der großen Geschichtenerzähler der USA wurde er oft falsch verstanden. Eine Hommage von A bis Z
Neuer Funken für die Bewegung
Bei den Demonstrationen in Frankfurt am Main zeigten sich die Anhänger von Occupy so politisch wie noch nie
Und der Zukunft zugewandt
Warum es gut ist, dass Oskar Lafontaine nicht für den Vorsitz kandidiert. Jakob Augstein über das Ende eines Großpolitikers
Der Widerstand wächst
Die Blockupy-Aktionstage in Frankfurt zeigen: Die Bewegung gegen das EU-Krisenregime wird zwar immer breiter. Aber die Staatsmacht geht auch immer härter dagegen vor
Der Zeitgeist ist nach links gerutscht
Will die Linkspartei künftig eine ostdeutsche Regionalpartei sein oder hat sie den Anspruch, diese Gesellschaft insgesamt zu verändern? Genau das wäre nötig
Langsam bröckelt die Front
Eigentlich ist der amerikanische Bestsellerautor David Graeber ein Linksradikaler. Nun aber liebt ihn sogar die FAZ. Warum bloß?
Extremisten, Gegenwind & Hungerstreik
Nicht alles, was diese Woche unter dem Teppich landete, gehört dorthin: 5 weitere Themen der Woche in aller Kürze analysiert
Katalanischer Frühling
Heute jährt sich der Aktionstag der spanischen "Bewegung 15. Mai" und seit vorgestern wird in Barcelona demonstriert. Es geht um Themen wie Arbeit, Bildung, Bürgerrechte
Grundrechte im Zeitalter der Krise
Die Behörden fahren eine harte Linie gegen Occupy, weil sie die Interessen der Geschäftswelt bedroht sehen. Die konservative Presse gibt dem Vorschub
Blockade blockiert
Das Demonstrationsverbot der Stadt Frankfurt bringt wieder Leben in die Occupy-Bewegung. Die Organisatoren gehen fest davon aus, dass die Aktion nächste Woche stattfindet
Protest als Mittelschichtprojekt
Wolfgang Kraushaar zeigt in „Der Aufstand der Ausgebildeten“, dass neue soziale Bewegungen aus Abstiegsangst und Perspektivlosigkeit entstehen
Olympia im Ausnahmezustand
Die Spiele von London drohen zu einem Festival der Rüstungsindustrie und Sicherheitsneurosen zu werden. Die Wettbewerbe könnten dabei zur Nebensächlichkeit schrumpfen
Chefsache
Kumi Naidoo kämpfte gegen Apartheid und den Hunger in der Welt. Heute besetzt er als Greenpeace-Chef auch mal eine Ölplattform. Wie verändert er die Organisation?
Wasser statt Wahnsinn
Occupy schläft in der Galerie, und es gibt Birken-Setzlinge aus Auschwitz für (fast) alle: Wie die 7. Berlin Biennale hilflos versucht, unbedingt Politik zu machen
Anti Anger Management
So ziemlich das Gegenteil von politischer und musikalischer Antiaggressionstherapie: Mark Stewart und sein aktuelles Album „The Politics Of Envy“
Égalité, toujours
Frankreich sehnt sich nach der Vergangenheit. Links und rechts, oben und unten aber gelten nicht mehr. Eine Reise zu jenen Franzosen, die auf einen Aufbruch warten
Mittelalter heute
Eine großartige Ausstellung in Paderborn zeigt, wie aktuell die Lehren des Franz von Assisi noch immer sind
Raus aus dem Winterschlaf
Ein halbes Jahr nach ihrem Entstehen fehlt der Bewegung der Zulauf. Das wollen die Aktivisten in den kommenden Monaten ändern
Was brachte der europäische antikapitalistische Aktionstag?
Flop oder Beginn einer neuen Runde: Nach den 31-Protesten hat die Auseinandersetzung um die politische Bewertung begonnen