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Menschen demonstrieren mit Schildern

Ein Verbot hilft nicht

Die Fixierung auf die Partei verstellt den Blick auf rechte Tendenzen in unserer Gesellschaft. Das ist nicht nur falsch – es ist auch gefährlich

Karte von Europa und Nordafrika mit Symbolen für erneuerbare Energien, verbunden durch rote Linien.

Die Expedition steckt fest

Strom aus der Wüste heißt das Projekt. Doch Desertec kommt nicht voran. Nun nutzt China seine Chance

Eine Frau in einem pinken Blazer telefoniert, sitzt in einem Stuhl.

Die Power-Diplomatin

UN-Botschafterin Susan Rice könnte eine US-Außenministerin werden, die auch den Republikanern passt. Die aber lehnen sie strikt ab

Benjamin Netanjahu mit nachdenklicher Miene und Hand vor dem Mund.

Es ging nicht unentschieden aus

Nach dem Konflikt muss sich die Regierung Netanjahu einer veränderten Situation stellen. Auch das eigene Kernland ist jetzt verwundbar

EB | Blick in die Bücherkiste 1

Im Folgenden und in loser Folge weise ich auf lesenswerte (zumeist Sach-)Bücher hin, die auf Hintergründe und Zusammenhänge aufmerksam machen.

Hans Springstein
Porträt eines älteren Mannes mit Brille und grauem Haar, der in die Kamera lächelt.

Vom Nutzen der Kälte

In seiner autobiographischen Skizze „Suche nach dem Handorakel“ zieht Helmut Lethen eine Linie von der Weimarer Republik zu den 68ern

Mohammed Mursi vor der UN-Flagge und der ägyptischen Flagge.

Mursis Macht

Der Präsident in Kairo nutzt die Gunst der Stunde zum innenpolitischen Machtausbau. Das ändert nichts daran: Für den Westen bleibt er momentan unverzichtbar

Lutz Herden

Sonne, Surfer, Drogenkrieg

Don Winslow hat einen lässigen Roman über Habgier, nervöse Hippies und harte Drogen geschrieben

Fast wie die Wirklichkeit

Dominique Manottis Krimis sezieren die korrupten Beziehungen zwischen Wirtschaft und Politik

Die fremde Freundin

Die Anklageschrift gegen Beate Zschäpe legt den Verdacht nahe, dass sie der eigentliche Kopf des Trios war

Das kommt von ganz oben

Die Bundeswehr will bewaffnete Drohnen kaufen. Ihr Nutzen ist fraglich, ihre Kollateralschäden nicht

Menschen stehen inmitten von Trümmern eines zerstörten Gebäudes in Gaza-City.

Wie Ratten in einem Käfig

Es ist überall gleich unsicher. Für anderthalb Millionen Palästinenser gibt es so gut wie keinen Schutz, wenn die israelische Luftwaffe angreift

Luftaufnahme eines Dorfes mit Gebäuden und Feldern neben einem Fluss.

Sichtbarmachen des Unsichtbaren

Die Webseite Dronestagram zeigt Orte, die von Drohnen getroffen wurden. Der Betreiber hofft, dass die Folgen dieser Angriffe dadurch sichtbarer und realer werden

Der grüne Balken leuchtet nicht mehr

Die „Frankfurter Rundschau“ war einst prägend für das Land und besser als alle ihre publizistischen Rivalen. Nun scheint ihre Geschichte vorbei

Die kühle Optimistin

Birgitta Jónsdóttir kämpft für Wikileaks und die Bürgerrechte im Internet. Nun hat sie die US-Regierung verklagt

Polizei setzt Wasserwerfer gegen Demonstranten ein. Eine Frau zeigt die V-Geste.

Erdogan unter Druck

Mehr als 700 kurdische Gefängnisinsassen kämpfen seit Wochen mit einem Hungerstreik für ihre Rechte. Doch noch sieht die türkische Regierung ungerührt zu

Mal auf den Tisch hauen

Der ständige Streit muss kein Nachteil sein: Warum Schwarz-Gelb ein Jahr vor der Bundestagswahl unterschätzt wird

Michael Jäger
Barack Obama im Anzug gibt Daumen hoch.

Good Morning, Mister President!

Der imperiale Einfluss dürfte weiter schrumpfen. Doch wird Barack Obama die nächsten vier Jahre nicht als Konkursverwalter im Weißen Haus regieren

Lutz Herden

Es war nur ein Moment

Wer seit 1989 die USA regiert hat, muss viele Entscheidungen verantworten. Doch gibt es bei allen Präsidenten den Augenblick, in dem sich eine ganze Amtszeit spiegelt

Lutz Herden
Barack Obama blickt mit der Hand über den Augen in die Ferne.

„Wie war ich?“

2008 verzückte Barack Obama Millionen von Menschen. Aber was denken seine Anhänger von damals heute? Abschlusszeugnisse für die erste Amtszeit

Demonstranten halten Plakate mit der malischen Flagge und rufen zur Befreiung des Nordens auf.

Drohnen über Timbuktu?

Mit militärischer Gewalt lässt sich die Abspaltung des Nordens nicht überwinden. Nötig sind eine soziale Perspektive und der Verzicht auf eine neoliberale Politik

Demonstranten halten Schilder mit der Aufschrift

Besiegt die Angst

Ein Jahr nach der Entdeckung des NSU hat sich nichts geändert: Ermittler, Medien und Politik ignorieren ihren eigenen Alltagsrassismus