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Die US-Streitkräfte in Deutschland

Fast zwei Jahrzehnte nach dem Kalten Krieg nimmt Deutschland weiter eine Schlüsselposition im militärpolitischen Kalkül der US-Regierung ein

Wie wir über Terror denken

Die Historikerin Sylvia Schraut über das Geschlecht des Terrors und warum starke Frauen Männer angeblich zu Terroristen machen

Ohne Mut entsteht nichts

Mit dem Sieg Suhartos 1965 verschwinden Zehntausende von Menschen in den Gefängnissen. Darunter auch viele Künstler wie der Schattenspieler Tristuti Rahmadi

6.000.000.000.000 US-Dollar

Militärisch ist der Waffengang der USA in Irak nicht zu gewinnen - und er ist auch längst nicht mehr zu bezahlen

Crime Watch

Am 19. März 2003 übte George W. Bush seine TV-Ansprache über die bevorstehende Invasion des Irak im so genannten "Vertragsraum" des Weißen Hauses ...

Pflicht fürs Vaterland

In Vladimir Sorokins orgiastischer Russlandsatire "Der Tag des Opritschniks" verfasst der Schwiegersohn des Zaren ein oppositionelles Gedicht

Nachstellungen überall

Verteidigung der Geschichte vor ihrer Emotionalisierung. Ein skeptischer Blick auf Histotainment

Das Leben der Amerikaner

In Siri Hustvedts neuem Roman "Das Leiden eines Amerikaners" finden zwei Kinder die Notizen ihres toten Vaters

Agenten der Erlösung

In seinem Buch "Gewalt als Gottesdienst" untersucht Hans G. Kippenberg die Hintergründe religiös motivierter Gewaltanwendung

Morbider Reiz

Musste die "FAZ" derart distanzlos die Trommel für Jonathan Littells Roman rühren?

"Im Tal von Elah" von Paul Haggis

Was sich mit jedem Krieg verändert, sind die Bilder, die er produziert und die einer neuen Erzählbarkeit des Krieges den Weg bereiteten. Nicht mehr ...

Krieg ohne Ende

Wenn es ein muss, will der republikanische Präsidentenbewerber John McCain noch hundert Jahre am Euphrat bleiben

Pimp my nazi

Jonathan Littells "Die Wohlgesinnten" und Marcel Beyers "Kaltenburg" - zwei Geschichtsromane im Vergleich