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Kauft euch glücklich
Viele Deutsche glauben, dass die Euro-Schuldenländer unser Geld wollen. Aber es ist genau umgekehrt. Eine Richtigstellung
Aus Angst vor dem Absturz
Nach der Wahl kehrt nun die alte Elite an die Macht zurück. Kann sie das Land retten? Die Regierung wird nicht sehr stabil sein
Eurobonds light
Die USA, Großbritannien und die Schwellenländer lassen den Deutschen ihre Sturheit nicht länger durchgehen. Zugeständnisse sind unausweichlich
Das Prinzip Abschreckung
Die konservative Nea Dimokratia hat zwar knapp gewonnen. Aber sie kann sich nur bedingt legitimiert fühlen. Griechenland braucht eine große Koalition
"Das Geschäft könnte besser nicht gehen"
Krise? Welche Krise? Für die Superreichen in Griechenland hat sich kaum etwas verändert. Vor der Wahl am Sonntag verhalten sie sich vor allem: unauffällig
Das Endspiel beginnt
Die viertgrößte Volkswirtschaft der EU wird unter den Rettungsschirm beordert. Da auch Italien wackelt, kommt die Eurokrise ihrem finalen Stadium immer näher
100 Milliarden, die nichts klären
Entgegen der Beteuerungen von Spaniens Ministerpräsident Rajoy muss das Land nun doch unter den Euro-Rettungsschirm. Zu welchen Bedingungen das geschieht, bleibt nebulös
Wider die Wachstumsbremse
Schulden sind nicht per se schlecht: Sie haben eine wichtige wirtschaftliche Funktion. Deshalb wäre es ein Segen für Europa, wenn der Fiskalpakt scheitert
Stunde der Föderalisten
Im dritten Jahr der Eurokrise stehen die EU-Staatschefs vor immer drastischeren Entscheidungen: Entweder für den Tod des Euro oder die Geburt einer neuen Gemeinschaft
Beliebte Deutsche, Betreuungsgeld & Hochverrat
Nicht alles, was diese Woche unter dem Teppich landete, gehört dorthin: 4 weitere Themen der Woche in aller Kürze analysiert
Der gefährlichste Mann Europas?
Vielleicht hat Griechenland ja nur auf einen wie Alexis Tsipras gewartet – einen selbstbewussten jungen Mann, der keine Angst davor hat, die Welt zu verändern
Ganz schön allein
Beim G-8-Gipfel am Wochenende wird Kanzlerin Merkel unter noch stärkeren Druck geraten, die reine Sparpolitik durch Wachstumsinvestitionen zu ergänzen
Papandreous verspätetes Referendum
Am 17. Juni werden die Griechen erneut über ihr Parlament abstimmen. Tatsächlich geht es um ein Votum, das dem letzten PASOK-Premier schon im Herbst 2011 vorschwebte
Eine Krise der Gefühle
Nach den Wahlen in Griechenland liegen in Europa wieder die Nerven blank. Untergangsstimmung hat aber noch nie geholfen
Wahlen abschaffen?
Griechenland zeigt, dass der demokratische Kapitalismus ausgesorgt hat. Folgen die Wähler ihren Interessen, stiftet das nur Chaos, und die Märkte sind irritiert
Die Solidarität der Unglücklichen
Seit Ausbruch der Finanzkrise wird die Hilfe für angeschlagene Eurostaaten ohne Großzügigkeit und Gleichberechtigung praktiziert. Das hat ruinöse Folgen für die EU
Raus mit der Troika
Ende Mai sind die nächsten Notkredite fällig. Mit wem EU und Währungsfonds darüber in Athen verhandeln werden, weiß im Augenblick nur das Orakel von Delphi
Auf Granit beißen
Der Auftrag an SYRIZA-Chef Alexis Tsipras zur Regierungsbildung in Athen erschiene nicht ganz so hoffnungslos, würden die Kommunisten über ihren Schatten springen
Trügerische Morgenröte
Das bisherige Machtsystem steht mit den Wahlen am 6. Mai am Rande des Nervenzusammenbruchs. Die von der extremen Rechten ausgehenden Gefahren sind nur allzu evident
Der Lieblingsfeind
Jens Weidmann ist seit einem Jahr Bundesbankpräsident. Er warnt vor Auswüchsen der Euro-Rettung, gestaltet die aber mit
Der Waffenhandel floriert
Die Kritik an der Heuchelei Deutschlands wird lauter. Auch wenn es der griechische Haushalt nicht hergibt, liefert die Bundesrepublik weiter massiv Rüstungsgüter an Athen
Die Enge unterm Schirm
Die Großschuldner der Eurozone unterziehen die EU-Krisenfonds einem neuen Belastungstest. Die Aufstockung des neuen Europäischen Stabilitätsmechanismus reicht nicht aus
Sarkozy hat fertig
Der französische Präsident wechselt täglich die Meinung. Das ertragen die Leute nicht mehr. Sie wählen lieber Hollande, den Langweiler
Krise wieder im Aufwind
Nach drei Monaten einer relativen Stabilisierung an den Aktienmärkten zeichnen sich in der Eurozone erneut Turbulenzen ab, die an bekannte Muster erinnern
Eine Schippe drauf
Euro-Rettern ist kein Preis zu hoch. Die EU-Finanzminister statten den Krisenfonds großzügig mit 800 Milliarden aus. Die magische Marke von einer Billion rückt näher