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Von wegen Europa

Deutsche Medien berichten, Kiew sei ein Meer aus EU-Fahnen. Aber auf dem Majdan-Platz dominiert nicht die Aufklärung

Mit dem Alt-Griechisch am Ende

Die Regierung von Premier Antonis Samaras gehorcht den Sparauflagen der Troika und schleift das Bildungssystem

Frau in rotem T-Shirt zeigt auf eine Liste neben einer Schüssel mit Eiern in einer Küche.

Das Ende der Libreta

Die Wirtschaftsreformen auf der Karibikinsel kommen voran, wenn auch langsam. Präsident Raul Castro wehrt sich gegen Tendenzen des moralischen Verfalls

Skulptur von Nelson Mandelas Kopf, bestehend aus vertikalen Stäben, vor einer Landschaft.

Das wahre Erbe

Hätte er erreicht, was er wollte, wäre er heute nicht der unumstrittene Superstar der Weltpolitik. Wie geht man weiter als Mandela, ohne bei Mugabe zu landen?

Löwe im Dschungel

So sehen die Afghanen heute die USA in ihrem Land – ein Cowboy, der kurz mal vorbeikommt und die Gemeinschaft in Hasser, Bewunderer und Unentschlossene spaltet

Roter Untergrund mit gelbem, aufgemaltem Schriftzug

EB | Diskussion um Sarin in Damaskus

Ein Journalist fragt, was die US-Regierung vor dem mutmaßlichen Giftgasangriff am 21. August in einem Vorort von Damaskus wusste. Ein Blogger meint, der Autor irrt

Hans Springstein
Putin und Gauck stehen vor einer Tür, flankiert von Wachsoldaten.

Als Charaktermaske unterwegs

Bundespräsident Gauck liefert mit seiner Absage an die Winterspiele in Sotschi ein eindrucksvolles Beispiel für die oft beklagte Verschwisterung von Politik und Sport ab

Lutz Herden
Benjamin Netanjahu im Profil, mit grauem Haar und Anzug.

Die Krise des Königs

fürchtet nach dem Atomkompromiss mit dem Iran um den Sinn seiner Amtszeit

EB | Nelson Mandela, 1918 - 2013

"Wir dürfen uns nicht verabschieden von seinem Beispiel, seinen Idealen und von dem Traum, den wir mit ihm teilen", schreibt der südafrikanische "Mail & Guardian"

JR's China Blog
Drei Männer stehen nebeneinander vor einer Wand. Links ein junger Mann, in der Mitte ein älterer Mann, rechts ein Mann im Anzug.

Im Wartesaal des Krieges

Viele syrische Flüchtlinge harren schon über zwei Jahre in türkischen Lagern aus. Sie kämpfen gegen die Hoffnungslosigkeit. Eine Reise ins Grenzgebiet

Allianz der Sünder

Der Taifun auf den Philippinen sollte eigentlich die Politiker wachgerüttelt haben. Doch nichts da: Japan, Australien und Kanada kippen ihre Klimaziele

Frau mit grünem Kopftuch hängt Wäsche vor einer provisorischen Unterkunft auf.

An der Grenze

Ausgerechnet in der kalten Jahreszeit könnte die Zahl der syrischen Flüchtlinge auf über zwei Millionen steigen

Einige Dämme brechen

Oppositionsführer Suthep bleibt dabei. Es wird nicht verhandelt, solange Premierministerin Yingluck ihr Amt behält. Diese Kompromisslosigkeit heizt die Lage weiter an

Zwei Schulkinder mit Blumen steigen aus einem gelben Bus mit russischer Flagge.

Endstation Kirschgarten

Weitab von Moskau und seinen Millionären versucht die Dorfschule von Jermakowo mit einer Bildungsreform fertigzuwerden, die ihr das Lebenslicht ausblasen kann

Menschen halten eine riesige EU-Flagge vor dem Ministerkabinett in Kiew.

Zu wenig Luft zum Atmen

Die Demonstrationen in Kiew haben nur noch bedingt etwas mit dem abgesagten EU-Assoziierungsvertrag. Sie zielen auf eine innere Kraftprobe im Zeichen des Nationalismus

Edward Snowden, mit Brille und Anzug, gestikuliert im Gespräch.

Ist es schon zu spät?

Falls die Geheimdienste nicht rechtzeitig in ihre Schranken gewiesen werden, könnte es zu einem gesellschaftlichen Super-GAU kommen, meint Jeff Jarvis

Ein Mann mit weißem Turban und Bart lächelt.

Achse des Bösen?

Die USA und Israel sind zunächst einmal damit gescheitert, das Nuklearprogramm des Iran als Vehikel für einen „regime change“ zu nutzen

Lutz Herden

Bis zum Weltuntergang

Die Gesetze der Physik sind unerbittlich. Wenn die Menschen das Erdklima verändern, zahlen sie den Preis. Aber manche mehr als andere

Zwei Arbeiter in Schutzkleidung und Helmen arbeiten an einer Bohrung.

Nichts bleibt, wie es ist

Beim größten Handelsdeal aller Zeiten werden sämtliche Standards unseres Sozial- und Wirtschaftslebens zur Verhandlungsmasse

Kein Ultra, kein Visionär

Mit seinen Statements gegen nationalistische Aufwallungen in der EU wirkt Eu-Ratspräsident Hermann Van Rompuy wie ein einsamer Hoffnungsträger