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EB | Hoffnung, Flucht und Neuanfang
Shida Bazyars Debütroman "Nachts ist es leise in Teheran" beschreibt 40 Jahre einer exil-iranischen Familie
Ein großes krankes Kaff
Kingston upon Hull, im letzten Krieg schwer bombardiert, heute im postindustriellen Niedergang, ist der ideale Ort für eine der besten Krimireihen Englands
Nächstes Level
Kai Hensels Thriller „Bist du glücklich?“ kapert souverän das Genre. Wir sind die Statisten
Was bist du, Spuk?
In „Lügenland“ ist Österreich eine faschistische Diktatur. Und dann mutiert der düstere Politkrimi auch noch zum Psychothriller
Erzähle, Meister, erzähle
Arno Camenisch macht in seinem Reisebuch „Die Launen des Tages“ das Belanglose zum Ereignis
Unfit gegen die Mafia
Er spielte Kommissar Deininger. Nun hat Gregor Weber „Rubeck“ erfunden
Höhlenmensch
Botho Strauß lässt sich immer weiter aus unserer Zeit fallen
Stille nach dem Schuss
Es geht tief rein in den deutschen Wald. Mit „Onno Viets und der weiße Hirsch“ schließt Frank Schulz seine Trilogie
„Sei ein Sadist beim Schreiben“
Simone Buchholz und Katja Bohnet rollen derzeit die deutsche Krimiszene auf. Ein Austausch über blutige Szenen und das Autorinnenleben
Den Blues in den Fingern
James Lee Burke, der große, anständige amerikanische Krimikatholik, wird 80 Jahre alt
Sie war einmal Lehrerin
„Miss Terry“ führt ein ruhiges Leben, bis sie plötzlich der Mob verfolgt
Fassbinder grüßt Cash
In „Ein Schlag ins Gesicht“ heuert der depressive Ex-Polizist Fallner bei seinem Bruder an. Diesmal muss er sich mit einer Diva herumschlagen
Tante Taliban
Wo der terroristische Anschlag zur Möglichkeit geworden ist: André Pilz’ Roman „Der anatolische Panther“
„Tier oder Gott“
Anselm Neft ergründet das Totalitäre und Tragikomische in der menschlichen Suche nach dem Sinn
Der rote Sokrates
Alain Badiou will die Jugend auf den rechten Weg führen – indem er sie verdirbt
Die Autobiographie von Wolf Biermann: Viel Westgeld für Ostlieder
Zu seinem 80. Geburtstag legt Wolf Biermann eine fulminante Autobiografie vor
Wut, Wahn, Witz
Am 17. Oktober wird der Deutsche Buchpreis 2016 vergeben. Hans Hütt stellt die sechs Kandidaten vor
Ich? Bei der RAF?
Gerhard Falkners lyrischer, grandioser, kaputter Roman „Apollokalypse“
Springer-Boss will Sputnik-Schock
Christoph Keese möchte die deutsche Wirtschaft revolutionieren. Seine Perspektive ist die des hiesigen Kapitals, das seine Felle davonschwimmen sieht
Hochliterarische Bürgerbeteiligung
Kathrin Rögglas Kurzprosaband „Nachtsendung“ setzt auf den mündigen Leser
Widerstand zweckvoll
Am 8. November wäre Peter Weiss 100 Jahre alt geworden. Dieser Tage wird der Schriftsteller, Filmer und Dramatiker neu entdeckt
Der Feind in mir
Ein alter Essay Richard Hofstadters erklärt die amerikanische Gegenwart
Gesprächsbände mit Hugo Müller-Vogg
Das Genre des Politikerbuchs ist völlig unterbelichtet. Fragen und Antworten von Michael Angele und Simon Schaffhöfer
Räume für Aliens
Biopolitik und Sex, Körper und Selbsterfindung: In seinem Roman „Selbst“ denkt Thomas Meinecke das Auswandern mal ganz queer
Das große Geschwätz
Die Enthüllung der wahren Identität von Bestsellerautorin Elena Ferrante verweist vor allem auf eines: den katastrophalen Zustand der Kulturkritik