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Silhouetten von Händen und Kopf vor teilweise verdeckter Sonne und Wolken.

Das Auge war Zeuge

Mit dem „Handbuch der politischen Poesie“ lässt sich nachempfinden: Zu guten engagierten Gedichten gehört mehr als gute Gesinnung

Störrisch, sperrig, gut

Die wichtigsten deutschsprachigen Neuerscheinungen haben viel mit dem Jahrhundertdichter Georg Trakl zu tun

Lesen, nicht scrollen

Müssen E-Books interaktiv sein? Der Schriftsteller Gregor Hens zieht das lineare Erzählen vor

Kapitallismus

In seinem Bestseller „Der Marsianer“ erzählt Andy Weir ganz neu von der Besiedlung des Mars. Wird der Planet nun im Sinne einer neoliberalen Landnahme kolonisiert?

Grundkurs Überwachung

Stefan Aust und Thomas Ammann verbreiten viele Phrasen und zu wenig Mut. Doch „Digitale Diktatur“ markiert den Weg zur Wende

Verachtung für Profis

Don Winslows neuer Roman „Missing. New York“ ist noch unterkomplexer und damit ideologischer als sein Vorgänger

Links die Beretta

Man hört’s am Sound seines „Boogie Man“: Nathan Larson kommt aus Washingtons Hardcore-Szene

Nachtaufnahme von Hochhäusern mit beleuchteten Fenstern und Straßenlaternen.

We are the 99 Percent

Meisterhaft beschreibt Gene Kerrigans „Wut“ ein Dublin nach dem Finanzcrash

Betongebäude mit Treppen und einem Lichtstrahl im dunklen Nachthimmel.

Sherlocks Geliebte

Annelie Wendeberg seziert in ihrem Debüt „Teufelsgrinsen“ eine medizinische Verschwörung

Abstrakte Architektur mit vielen Treppen und Balkonen vor dunklem Himmel.

So schräg, so schön

In „Lady Bag“ betrachtet Liza Cody die Stadt von unten und das Genre vom Rand her

Nachtaufnahme einer Straße mit Bäumen und einem hell erleuchteten Fenster.

„Er ist halt instabil“

Nach einem Ausraster wurde Johannes Schäfer aus Wien strafversetzt in die Provinz, treu folgen ihm die Leser. Was macht Georg Haderers Kommissar so beliebt?

Ein hohes, graues Betongebäude mit vielen Balkonen im Dunkeln, einige sind beleuchtet.

Verdammt, diese Wüste

James Lee Burke aus Texas gilt als einer der ganz Großen seiner Altersklasse. „Regengötter“ ist wieder so ein Riesen-Amerika-Ding

Dunkler Flur mit Treppenaufgang, beleuchtet von einer blauen Lampe. Graffiti an der Wand.

Ein Virus im Nahostkrieg

In Dan T. Sehlbergs „Mona“ setzen die schiitische Hisbollah, ein saudischer Wirtschaftsmagnat und al Qaida gemeinsam einen perfiden Plan um

Komplexe Architektur mit vielen Treppen und Balkonen, beleuchtet in Rot und Blau.

Bitter und zart

Orkun Erteners „Lebt“ und Martin von Arndts „Tage der Nemesis“ führen durch ein Europa der Kriege

Nachtaufnahme einer Straße mit Autos und einem Wohnhaus mit beleuchteten Fenstern.

Das Hohelied der Qual

Volker Reinhardts Buch über Leben und Wirken des unsterblichen Marquis de Sade ist eine wackere Fleißarbeit

Hinterhof mit Garagen und Balkonen, beleuchtet mit blauem Licht.

„Wir waren wie Könige!“

„Kriminelle Bande“ erzählt aus der Perspektive von Frankreichs Hautevolee. Flore Vasseur kennt sich dort aus

Herr May und sein Knecht Ndasenga

Schwülstig erzählt Hermann Schulz in der „Nacht von Dar es Salaam“ vom Leben seines Vaters und einer Männerfreundschaft

Ein Kind steht vor einer Tafel mit Zeichnungen und französischer Schrift in einem einfachen Klassenzimmer.

Hilft ja nichts

Die Journalistin Charlotte Wiedemann hat das Bürgerkriegsland Mali bereist. An dessen Demokratie hat der Westen keinen Anteil

Drei Personen mit Strohhüten diskutieren Pläne vor einem Vermessungsgerät.

Tigerstaaten auf der Spur

„Afrika ist das neue Asien“, findet Christian Hiller von Gaertringen. Aber wer profitiert denn vom strammen Wachstumskurs?

Patrick Modiano blickt hinter einem gepolsterten Stuhl hervor, Bücherregale im Hintergrund.

Jean Gabin, da im Nebel

Mit „Gräser der Nacht“ führt uns der Nobelpreisträger Patrick Modiano einmal mehr anmutig ins Ungefähre

Exquisit und delikat

Über das Leben in der DDR und ihr Nachleben sind dieses Jahr viele Bücher erschienen. Wir haben die 15 wichtigsten herausgesucht

Ein Kind bedeckt sein Gesicht mit den Händen, steht in einem Feld unter bewölktem Himmel.

Kein Kinderspiel

Wir europäischen Leser sollten endlich lernen, afrikanische Romane als Literatur wahrzunehmen. Zwei Beispiele