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China ehrt „Leben“ von David Wagner
Auch wenn Bücher im Reich der Mitte nicht mehr zum bevorzugten Lesestoff zählen - der Preis dürfte dem kulturellen Austausch zwischen Deutschland und China zugute kommen
Wer ist dieser Mann?
Der große Unbekannte des deutschsprachigen Literaturbetriebs hat gerade seinen 22. Roman veröffentlicht
Gerichtstag halten über sich selbst
Peter Handke bekam am Sonntag unter wüsten Beschimpfungen den Ibsen-Preis verliehen. Seine Rede am Tag danach bekräftigte, dass er die Auszeichnung zurecht erhielt
Proust’sche Dimensionen
A. J. Weigonis ambitioniertes Projekt „Abgeschlossenes Sammelgebiet“
Ratgeber Neurose
Die Amerikanerin Lydia Davis beobachtet den Alltag meisterhaft. Man fragt sich beim Lesen: Sind wir denn wirklich so überspannt?
Mahnung an die Hybris
Der Österreicher Robert Seethaler versucht alles Laute zu vermeiden. Im neuen Roman gelingt ihm das so gut wie an seinem Wohnort Berlin
Nah am gewalttätigen Mann
In „Hitlers Helferinnen“ untersucht die Historikerin Wendy Lower die Rolle der deutschen Frauen im Holocaust
Kalypso auf der Bühne
Gerburg Treusch-Dieter hat den „Freitag“ mit herausgegeben. Ein Band versammelt nun Aufsätze der wilden Soziologin
„Der Frust beginnt beim Job“
Die Wienerin Angelika Hager hat ein sarkastisches Buch über alte Rollenbilder geschrieben
Im Niemandswald
Mit seiner Serie „Escape“ über russische und ukrainische Aussteiger gewann Danila Tkachenko einen World Press Photo Award 2014
Kein Streichelzoo
Literaturprofessor Erhard Schütz über Hegel-Heringe, Schnapsdrosseln und Robert Walsers Katze
Damit müssen sie rechnen
Denise möchte nach New York und Anton seine Schulden loswerden: Thomas Melles „3000 Euro“
„Lesen ist ein Akt der Liebe“
zählt zu den Pionierinnen der feministischen Philosophie. Hier erklärt uns Madame Cixous die Freundschaft, die Musik und Thomas Bernhard
Wem die Seele brennt
Karine Tuils „Die Gierigen“ handelt von Liebe, Lügen und Verrat. Und als Leser stellt man heikle Fragen an sich selbst
Überlebenskriegerinnen
Der Zweite Weltkrieg war katastrophal, hat aber auch die Frauen gestärkt: Marge Piercys spektakulärer Roman „Menschen im Krieg“
Gemeinde der Ohrengläubigen
Die Hamburger Szene-Institution Gereon Klug hat seine Newsletter des Hanseplatte-Shops zu einer Best-of-Sammlung kompiliert und in Buchform pressen lassen
Willkommen in der Welt des "Circle"
Dave Eggers neuen Roman nicht lesen, geht gar nicht. Ihn alleine lesen ist schlecht. "Circle"-Communities sind der eigentliche Spaß
DDR-Roman „Kruso“ von Lutz Seiler: Kein unschuldiges Wort
Lutz Seiler legt mit „Kruso“ ein abgründiges Werk über den Rand und das Ende der DDR vor
Unheimliches Europa
Im Zweiten Weltkrieg wurden Landschaften zu Komplizen der Täter. Martin Pollack will diese Geschichten endlich ans Licht holen
Unerwartete Emanzipation
Wie angesehen Juden in der Armee der Habsburgermonarchie waren, belegt Hofrat Erwin A. Schmidl
„Ich habe groß angefangen“
In der aktuellen Folge unseres Communityprojekts unterhalten sich die Blogger Calvani, Goedzak und Nele Jo mit der Fernsehmoderatorin Katrin Bauerfeind
Ein schöner Nebenkriegsschauplatz
Der Literaturbetrieb debattiert über den Mangel an nominierten Frauen. Erbsenzählerei sagen die einen, in der Branche gehe es zu wie im Mittelalter, attestieren andere
Keine Keilerei, nirgends
Weltabtasten als Erzählprinzip: Eduardo Halfon, ein US-Amerikaner, der aus Guatemala stammt, legt einen furiosen Boxerroman vor
Ihrer Zeit voraus
Elfriede Brüning ist tot. Stets nur zur zweiten Garde der DDR-Autoren gezählt, wird sie noch wichtig werden
Die Farben des Kriegs
Kein Medium zeigt das Nebeneinander von Gräuel und Idylle im Ersten Weltkrieg so gut wie die Literatur. Wir stellen die wichtigsten Bücher zu diesem Jubiläumsjahr vor