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Sonne, Surfer, Drogenkrieg
Don Winslow hat einen lässigen Roman über Habgier, nervöse Hippies und harte Drogen geschrieben
Ein Quantum Verrat
Robert Littell erzählt die unendliche Geschichte des britischen Jahrhundertspions Kim Philby weiter
Das Grauen in den Cape Flats
In Roger Smiths Roman wird ein Ex-Polizist zum kriminellen Strippenzieher
Lob der souveränen Kopie
Thomas Knauf ist orginell, aber wirr. Dann lieber Chandler imitieren wie Jakob Arjouni
Was im Nebel von Le Locle geschah
Der schweizer Krimiautor Arnaud Schauwecker wurde zu Unrecht vergessen
Schöne Tatorte
Tel Aviv, Istanbul, Athen: Das klingt nach aufregenden Schauplätzen – und viel Konfliktpotenzial
Linke Autoren und ihre Anti-Helden
Was soll man sich unter linker Literatur heutzutage vorstellen? Das Berliner Brecht-Haus fragte nach
Der Romanheld als Stalker
In seinem neuen Roman versucht der Bachmann-Preisträger eine Schreibkrise zu bewältigen und schickt E-Mails an Bruce Willis
Sommerhaus, Manometer
In diesem Herbst erzählen gleich drei Autorinnen vom täglichen Kampf um kleine Freiheiten in Iran
Steinbrück, Ihr Programm
Hans-Werner Sinn warnt vor der „Target-Falle“ und überrascht mit einem konstruktiven Lösungsansatz für Griechenland
Gesang eines Gefangenen
Politisch war der Dichter Ezra Pound nicht über jeden Verdacht erhaben. Poetisch schon. Nun liegt sein Gesamtwerk auf Deutsch vor
Mit Marx, Mauss und den Maori
Nach dem grandiosen Erfolg von „Schulden“ kann man jetzt auch David Graebers Frühwerk auf Deutsch lesen
Gut so: Bald ist das Hauptmann-Jahr vorbei
Im Familienverbund der deutschen Literatur ein seltsames Relikt aus nicht unbedingt guten alten Zeiten. Über einen Nobelpreisträger, den man ruhig vergessen kann
Sozialkritische Literatur, die berührt
Daniel Alarcón ist ein junger lateinamerikanischer Autor aus den USA. Sein Buch „Stadt der Clowns“ ist schlicht brillant
Moralisch in Monrovia
Für wen sind Entwicklungshelfer da? Rainer Merkel sucht im Kosovo, in Liberia und Afghanistan nach Antworten
Die Methode Beltracchi
Stefan Koldehoff und Tobias Timm erzählen nicht frei von Häme die Geschichte des größten Fälscherskandals in Deutschland nach 1945
Habgierige und Habenichtse
John Lanchesters kapitaler Roman über eine Straße im London der Finanzkrise
Was würde Jarvis tun?
In seinem neuen Buch fordert der US-Medienjournalist Jeff Jarvis: Das Private muss politisch und ökonomisch werden
Das Schicksal des Geldes
Robert Kurz war sich in seinem letzten Buch sehr sicher, dass der Kapitalismus die Krise nicht überleben wird
Leidensdarsteller
Florian Illies hat ein Buch über die geistige Welt des Jahres 1913 geschrieben. Intellektuelle von Freud bis Rilke inszenierten ihr Leid
Ein Weltgeräusch
Peter Handkes „Versuch über den Stillen Ort“ ist einfach ein sehr guter Witz. Aber er ist natürlich noch viel mehr: Die brillante Erzählung eines Zu-sich-Kommens
Über das Glück
Soeben ist mit „August“ die letzte Erzählung von Christa Wolf erschienen
„Die Wand“ von Marlen Haushofer: Strickliesels Liebste
Marlen Haushofers "Die Wand" gilt als Fibel des Feminismus. Die Perspektive von Ohnmacht und Opfertum war jedoch schon zur Entstehungszeit überholt
Alben gibt es in der Jukebox nicht
Clara Drechsler hat „Spex“ mitgegründet und überträgt heute Pop-Romane ins Deutsche. Aktuell hat sie Tom Wolfs "Sound" übersetzt
Die Post-its von John und Yoko
Hunter Davies hat Briefe, Notizen und Einkaufslisten von John Lennon veröffentlicht. Fehlt es unserer Zeit so verzweifelt an neuen Ideen, fragt sich Jarvis Cocker