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Angela Merkel und der Bonapartismus
Gertrud Höhler ist eine Neoliberale, aber in „Die Patin“ hat sie die Politik der Kanzlerin sehr treffend beschrieben, meint unser Autor
Im Klammergriff der Großfamilie
„Morgen des Zorns“ von Jabbour Douaihy ist ein Entwicklungsroman aus dem Nahen Osten. Spannend
In mir geschieht nichts
Endlich gibt es „Stalins Kühe“ von Sofie Oksanen auf Deutsch. Nur Lesern mit Essstörungen ist das Buch nicht zu empfehlen
Doch keine Spielzeugstadt
Für die Schriftsteller Ivan Klíma und Sándor Márai war Košice in der Slowakei kein unbeschriebenes Blatt. Ein literarischer Stadtspaziergang
Ein Ramone mag es nicht gerne dreckig
Lieber kleinlaut-japanisch in Reih und Glied als schmutzig-europäisch: Bücher, die den Spießer im Punk verraten
Unsterbliche Souvenirs
Schnappschüsse bildeten lange vor dem iPhone das Lebensgefühl ab: Ein Band zeigt nun den Blick postimpressionistischer Maler
In die Welt hinaus gedonnert: Rainald Goetz
Goetz hat endlich wieder einen Roman geschrieben. „Johann Holtrop“ ist kalt und böse. Aber auch irre komisch
Grausliger als ein Splattermovie
Erhard Schütz liest neue Sachbücher über Reklame, Viren und Vatergeschichten
Der Fluch der Pipelines
"Öl auf Wasser“ von Helon Habila ist ein packender Roman aus Nigeria, der nun zu Recht die deutsche Krimibestenliste bereichert
Klug durch Psychoanalyse
Sie macht aus ihrer Erfahrung auf der Couch große Literatur. Nun ist ihr neues Buch „Tanzen auf Beton“ erschienen. Eine Begegnung mit Iris Hanika
Die Schönheit im Schnee von gestern
Manchmal findet man die tollsten Bücher an den unmöglichsten Orten: "Münchner Feigheit" von I.A. Riegerhof zum Beispiel
Die Arglosigkeit der Risikokapitalanlegerin
Gertrud Höhler hat ein Buch über das System Merkel geschrieben, das sie "Die Patin" genannt hat. Nun empört sie sich, dass daraus eine Personaldebatte gemacht wird
Eine Krücke namens Poesie
In einem großartigen Essay raubt der australische Lyriker Les Murray seiner Depression einen Teil ihres Schattens
Mustergültige Mimikry
Alain de Benoist, Vordenker der neuen Rechten, bedient sich linker Kapitalismuskritik und wirbt so für völkisches Denken
Ein Kokon aus Briefen
Vor 100 Jahren begegneten sich Franz Kafka und Felice B. Ihre Liebe allerdings fand fast nur in der Literatur statt
EB | Hilfe, fast hätte ich Hermann Hesse vergessen
Um ein Haar wäre im 'Freitag' gar nichts über den Jahrhundertautor gestanden. Wie konnte das passieren?
Wer zuletzt das Handtuch wirft
Enno Stahl erzählt in „Winkler, Werber“ vom Ende eines Selfmade-Erfolgsmenschen und der Welt, wie Männer wie er sie kennen
Optimiere dich selbst
Wer selbst zum Held werden will, findet auf dem Buchmarkt massenhaft Anleitungen dafür. Eine Stichprobe
Dort, wo Europa endet
Unser Autor hat die französische Hafenmetropole bereist und dabei fasziniert die Krimis ihres Chronisten Jean-Claude Izzo gelesen
Heimzahlung an die Welt
Die Gefängnistagebücher von Boris Vildé zeigen, wie auch Innerlichkeit zu einer Form des Widerstands werden kann
Bestenfalls belanglos
Der Bachmann-Preis genießt zu Unrecht einen schlechten Ruf - vor allem die Videoporträts sind sehenswert.
Faschismus in Bildern
Wie ausgerechnet Comics für rechte Propaganda benutzt werden, stellt ein Band zum ersten Mal umfassend dar. Ein Standardwerk!
Jean-Jacques Rousseau: Lieber ohne mich
Vor 300 Jahren wurde der radikale Zivilisationskritiker geboren. Eigentlich kämpfte er für eine Welt ohne Menschen
Erzählkunst ist Menschenkunde
Peter Rabenalt ist Dramaturg und hat die Musik für viele Filme komponiert – ein Hausbesuch
Der Restinnerlichkeitsglanz
Sind Gedichte heute nur noch Gedöns? Auf keinen Fall. Die junge deutsche Lyrik ist besser als ihr Ruf