Suchen

1 - 25 von 697 Ergebnissen
Hausautor:innen

Hausautor:innen

A–Z Würden unsere Autorinnen und Autoren nicht längst für uns schreiben, wir würden sie zu uns holen. In unserem Wochenlexikon stellen wir ihre jüngst erschienenen Bücher vor
„Mein Held sollte kein Kotzbrocken werden“

„Mein Held sollte kein Kotzbrocken werden“

Literaturpodcast Christine Käppeler spricht mit Timon Karl Kaleyta über seinen Roman „Die Geschichte eines einfachen Mannes“ und das neue Album seiner Band „Susanne Blech“
Nennen wir es Seelengymnasik

Nennen wir es Seelengymnasik

Gefühle Manche Erwachsene lesen plötzlich Kinderbücher, andere entwickeln einen Sinn für leicht „Esoterisches“. Warum nicht mal weniger verkopft?
„Das Buch“ gibt es nicht

„Das Buch“ gibt es nicht

Wissen Einst vermutete man, die Berliner Staatsbibliothek könnte einmal sechs Millionen Bände umfassen. Heute sind es doppelt so viele. Ein Kommentar zur Wiedereröffnung

Männerdämmerung

Literatur Schriftsteller wie Bov Bjerg etablieren ein neues Bild des Maskulinen, ohne Klischees
Die besten Fluchthelfer

Die besten Fluchthelfer

Urlaubsschmöker Was sollen wir lesen in diesem seltsamen Sommer 2020? Zehn europäische Romane, die uns mit auf eine literarische Rundreise nehmen
Bestseller nach Corona

Bestseller nach Corona

Prophetie Krisen machen Bücher. Wie wird sich unsere aktuelle Lage schon bald in der Literatur spiegeln? Ein spekulativer Blick auf die Verlagsprogramme des Herbstes
Das Grausen, das Warten, der Kampf

Das Grausen, das Warten, der Kampf

Literatur Professor Erhard Schütz liest Bücher über den Krieg

Der Sturm ist da

Lyrik Kurt Pinthus’ legendäre Anthologie „Menschheitsdämmerung“ glüht, fühlt und kühlt

Entzweien wir uns

Literatur Erhard Schütz sieht Freundschaften verblühen und sucht Zuflucht in der Walachei
Sexpositives Ausgehen in Berlin

Sexpositives Ausgehen in Berlin

Fast-Gewinner Der Roman „Allegro Pastell“ von Leif Randt ist eine hyperintelligente Beziehungsstudie – nichts für Freunde der Onkelliteratur
DDR-Transistor gewinnt Leipziger Buchpreis

DDR-Transistor gewinnt Leipziger Buchpreis

Literatur Soziologe Steffen Mau über den soeben preisgekrönten Roman "Stern 111" von Lutz Seiler, in dem er kunstvoll tote Winkel der Geschichte ausleuchtet

„Wir lieben es, Tabus zu brechen“

Interview Marion Messina wird in Frankreich gefeiert. Das akademische Prekariat hat eine Galionsfigur – und die Arbeiterklasse auch

Räumt die Regale leer!

Corona Die Absage der Leipziger Buchmesse trifft den „Freitag“ und viele andere hart. Machen wir das beste daraus: Lesen!

Vertraut der Jury

Buchmesse Preise und Nominierungen, braucht man die? Vielleicht nicht immer. In Leipzig ist Verlass auf sie. Eine Übersicht über die Nominierten zum Preis der Leipziger Buchmesse
Von den Socken

Von den Socken

Literatur Peter Handkes neue Erzählung handelt von einem, der Rache sucht
Lesen nicht vergessen

Lesen nicht vergessen

Literatur Die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse stehen fest. Dann kann ja nichts mehr schief gehen
Hausautoren

Hausautoren

A–Z Dass unsere Autoren nicht nur für uns gern und lesenswert in die Tasten greifen, bewiesen sie in den letzten Monaten wieder mit einem Schwung neuer, toller Bücher

Neues aus Parvenüpolis

Berlinbücher Die Hauptstadt inspiriert wieder Millionen schwarzer Lettern auf weißem Grund. Viele davon stammen von Jens Bisky

Eng hier

Literatur Achim Roschers Gespräche mit Anna Seghers heben nicht wirklich ab
Ab in die Tonne, TV-Kritikus!

Ab in die Tonne, TV-Kritikus!

Literaturkanon Denis Scheck empfiehlt 100 beste Bücher. Emanzipatorische Werke kommen eher nicht vor, aber ein paar Frauen

Kein Wort ist zu viel

Erzählungen Jonathan Lethem zeigt, was er am besten kann: sich kurz fassen

Rebellen mit Grund

Baseballschlägerjahre Eberhard Seidel und Klaus Farin haben Frust und Aggression junger Erwachsener nach 1990 konserviert

B | Das Gesicht des Vierten Reiches/ Interview

CoLyrik-Mara Branda Interview mit Whistleblower Autor Nazi-Konrad Enthüller
Mehr Rivalität zeigen

Mehr Rivalität zeigen

Buchmesse Die großen Verlage sind zu kuschelig miteinander. Das ist nicht zum Vorteil der Literatur und Buchkultur