Dunkler Flur mit Treppenaufgang, beleuchtet von einer blauen Lampe. Graffiti an der Wand.

Ein Virus im Nahostkrieg

In Dan T. Sehlbergs „Mona“ setzen die schiitische Hisbollah, ein saudischer Wirtschaftsmagnat und al Qaida gemeinsam einen perfiden Plan um

Komplexe Architektur mit vielen Treppen und Balkonen, beleuchtet in Rot und Blau.

Bitter und zart

Orkun Erteners „Lebt“ und Martin von Arndts „Tage der Nemesis“ führen durch ein Europa der Kriege

Nachtaufnahme einer Straße mit Autos und einem Wohnhaus mit beleuchteten Fenstern.

Das Hohelied der Qual

Volker Reinhardts Buch über Leben und Wirken des unsterblichen Marquis de Sade ist eine wackere Fleißarbeit

Hinterhof mit Garagen und Balkonen, beleuchtet mit blauem Licht.

„Wir waren wie Könige!“

„Kriminelle Bande“ erzählt aus der Perspektive von Frankreichs Hautevolee. Flore Vasseur kennt sich dort aus

Links die Beretta

Man hört’s am Sound seines „Boogie Man“: Nathan Larson kommt aus Washingtons Hardcore-Szene

Nachtaufnahme von Hochhäusern mit beleuchteten Fenstern und Straßenlaternen.

We are the 99 Percent

Meisterhaft beschreibt Gene Kerrigans „Wut“ ein Dublin nach dem Finanzcrash

Betongebäude mit Treppen und einem Lichtstrahl im dunklen Nachthimmel.

Sherlocks Geliebte

Annelie Wendeberg seziert in ihrem Debüt „Teufelsgrinsen“ eine medizinische Verschwörung

Abstrakte Architektur mit vielen Treppen und Balkonen vor dunklem Himmel.

So schräg, so schön

In „Lady Bag“ betrachtet Liza Cody die Stadt von unten und das Genre vom Rand her

Nachtaufnahme einer Straße mit Bäumen und einem hell erleuchteten Fenster.

„Er ist halt instabil“

Nach einem Ausraster wurde Johannes Schäfer aus Wien strafversetzt in die Provinz, treu folgen ihm die Leser. Was macht Georg Haderers Kommissar so beliebt?

Ein hohes, graues Betongebäude mit vielen Balkonen im Dunkeln, einige sind beleuchtet.

Verdammt, diese Wüste

James Lee Burke aus Texas gilt als einer der ganz Großen seiner Altersklasse. „Regengötter“ ist wieder so ein Riesen-Amerika-Ding

Collage mit Porträts von Frauen, Text

Eine erfreuliche Aktion?

Die Kampagne „25 Frauen für die digitale Zukunft“ fördert Feminismus nach den alten Mechanismen der Boys-Clubs. Schade, denn eigentlich würde man die Aktion gerne loben

Frauentrauer

„Die Tribute von Panem“ erzählen vom Versuch, in Zeiten der Postdemokratie zur Demokratin zu werden

Jenseits von cool

Pick-up-Artists trainieren Männer in der Disziplin Frauenaufreißen. Auch in Deutschland formiert sich nun der Protest dagegen

Herr May und sein Knecht Ndasenga

Schwülstig erzählt Hermann Schulz in der „Nacht von Dar es Salaam“ vom Leben seines Vaters und einer Männerfreundschaft

Drei Personen mit Strohhüten diskutieren Pläne vor einem Vermessungsgerät.

Tigerstaaten auf der Spur

„Afrika ist das neue Asien“, findet Christian Hiller von Gaertringen. Aber wer profitiert denn vom strammen Wachstumskurs?

Das Internet hat das Problem gelöst

Der Mann, der Nirvana produzierte und den Essay „The Problem with Music“ schrieb, hielt sich immer am Rand der Musik-Branche. Heute macht ihn Optimismus zum Außenseiter

Patrick Modiano blickt hinter einem gepolsterten Stuhl hervor, Bücherregale im Hintergrund.

Jean Gabin, da im Nebel

Mit „Gräser der Nacht“ führt uns der Nobelpreisträger Patrick Modiano einmal mehr anmutig ins Ungefähre

Exquisit und delikat

Über das Leben in der DDR und ihr Nachleben sind dieses Jahr viele Bücher erschienen. Wir haben die 15 wichtigsten herausgesucht

Vom anderen Planeten

„Der eindimensionale Mensch“ wird 50. Ein Theorie-Musik-Theater-Abend feiert den Philosophen

Porträt eines älteren Mannes mit dunklem Haar und dunkler Haut, der ein helles Hemd trägt.

Bruder im Osten

Bùi Chính Yên entkam dem Krieg in Vietnam, weil ihn die kommunistische Partei 1966 zum Studium in die DDR schickte. Die Ausbildung sollte seiner Heimat dienen

Astronautin in Raumanzug im Wasser, hält orangefarbenen Behälter.

Dunkel genossen

Christopher Nolans Weltall-Saga „Interstellar“ ist selbst ein Schwarzes Loch

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11. Oktober 2026 bis 4. April 2027!

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