Der bewegte Mensch
Was im Mittelalter noch als Zumutung empfunden wurde, ist heutzutage der Inbegriff von Unabhängigkeit und Freiheit. Und der Bewegungsdrang ist offenbar unersättlich
Horst Köhler macht seinen Job
Wächter
Schwimmen
Berliner Abende
Undercover
Svetlana schlug vor, an die Wolga zu spazieren, dort sollte an einem Eisloch eine Party stattfinden.
Ein un-heiliger Abend
Marusa Kreses lakonische Selbstvergewisserungen in "Alle meine Weihnachten"
Labyrinthe der Einsamkeit
Ulf Poschardts höchst traurige Erkenntnisse über ein weit verbreitetes Lebensgefühl
Eine feste Burg sei meine Bude
Zur Rolle des Wohnens in einer sich wandelnden Gesellschaft
Drohung oder Verheißung
Ein Land in Wartestellung, ein Festival in Bewegung. Beobachtungen vom internationalen Filmfest in Havanna
Zeit der Gewalt
Isabel Boltons beeindruckender Roman "Der Weihnachtsbaum"
Musik und die Stille zwischen den Tönen
In Ziegenhals bei Königs Wusterhausen kennen sie den alten Professor, der seit Jahren allein in seinem Haus wohnt, aus dem oft Klaviermusik zu hören ist. Bis vor kurzem ging er noch allein zum Bäcker, mit vorsichtigen Schritten, trotzdem sehr aufrecht. Das macht er nun nicht mehr. Aber bis in den Herbst hinein konnte man ihn täglich im See schwimmen sehen, nackt, wie er es gewohnt ist
Der Mond im Bunker
Kehrseite
Die Leiche trägt Versace
Das Kunstmuseum Bern konfrontiert mit einer breit angelegten "Autopsie unseres Umgangs mit den Toten"
Im Gespräch
Wolfgang Stumph über Kabarett damals in der DDR und heute in der BRD, über gute und schlechte Fernsehrollen und über sich als "Meister der subtilen Veräppelung"
Erfolgreich und gescheitert
Arte widmet dem legendären italienischen Verleger Giangiacomo Feltrinelli einen Themenabend
Viele Leben
Erwin Geschonneck zum Hundertsten
Wut
Alltag
Crime Watch
Bücherschau
Ismene, die Nobelgöre
Ein Kinder- und Jugendtheater in Berlin versucht, mit antiken Theater-Texten an die Gegenwartserfahrung junger Menschen anzuknüpfen - Überlagerungen sind Konzept
Zwei Ufer eines Flusses
Jahrhunderte lang waren Aurith und Urad an der Oder ein Dorf - bis der Fluss deutsch-polnische Staatsgrenze wurde
Gottlos
Wer die Norm setzt, hat die Macht oder: Die Aufklärung hat heute einen schlechten Stand
Die Freiheit des Nein-Sagens
Zwei lesenswerte Bücher zum Thema Grundeinkommen
Adventsgemetzel
Kolumne
Wenn es Nacht wird ...
War´s früher besser? Heute schließen sich gutes Fernsehen und gute Sendezeiten gegenseitig aus
Gerhards vierter Sohn
Gerhard hat drei Söhne. Und, was nicht weniger wichtig ist, drei Ehefrauen. Zwei Russinnen, und eine fast, aber nicht ganz. Seine zweite Frau ist ...