Frau fotografiert sich vor Yayoi Kusamas Punkt-Installationen mit vielen Kugeln.

Smalltalk: Eine Frage wie eine Abrissbirne

Smalltalk muss gekonnt sein. Also fragen Sie am besten niemals eine Künstlerin nach ihrem Lieblingsmaler oder der Lieblingsmalerin. Unsere Autorin hat erlebt, wie sehr das nach hinten losgeht

Bunte, hängende Kleidung mit bunten Bändern und Verzierungen vor einer weißen Wand und Decke.

Sarkis-Ausstellung: Von leidenden Söhnen

Sarkis beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit den Kriegen und Genoziden des 20. Jahrhunderts. Auch seine neue Einzelaustellung in der Kunsthalle in Baden-Baden hat die verschiedenen Formen des Erinnerns zum Thema

Zwei Soldaten im Ersten Weltkrieg bewegen sich durch Explosionen und Trümmer.

Aus Westafrika an die Front in Verdun

In „Mein Sohn, der Soldat“ erzählt der französische Regisseur Mathieu Vadepied vom Ersten Weltkrieg aus der Perspektive eines senegalesischen Vater-Sohn-Paares, das zwangsrekrutiert wurde

Porträt einer Frau mit braunen Haaren und dunklem Hintergrund.

Regisseurin Justine Triet: „Wir wollten kein Klischee“

Justine Triet bricht in ihren Filmen mit Rollenklischees und Stereotypen. Mit Sandra Hüller hat sie die perfekte Schauspielerin dafür gefunden: Sie ist radikal, ihr Spiel ist ungeschönt – und sie bemüht sich nie, Erwartungen zu erfüllen

Schauspielerin mit Fingern, die ihr die Augen bedecken, auf dunklem Hintergrund.

Israelisches Theater: Ein Dort, das nicht vergeht

Seit Jahrzehnten verhandeln israelische Autor:innen den Umgang mit den Traumata der Shoah auf der Bühne. Durch das Pogrom vom 7. Oktober werden diese düsteren Erinnerungen wieder erweckt

Empfehlung der Woche

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