Menschenmenge vor einem Pariser Theater um 1900 mit Plakaten und Schildern.

„Tanz mit Worten“

Ethel Matala de Mazza entdeckt das Feuilleton und die Operette als Teil unserer Demokratiegeschichte

Gemüse wie wir

Kann man knuffig sein und trotzdem revolutionär? Moki lässt uns dran glauben

Es geht nur um den Blick

Eine Ausstellung in New York untersucht Geschlechterrollen auf klassischen Filmplakaten

Sie, er und der liebe Gott

Unsere Autorin genießt die absolut lebensechte Unvernunft von „Fleabag“. Spoiler-Anteil: 25%

Im gemachten Bett

Yoko Ono kommt nicht physisch zur Eröffnung ihrer Ausstellung, als Heilsbringerin ist sie dennoch spürbar

Mann mit grauem Haar liest Zeitung mit Foto von Horst Seehofer.

Blöde Idee

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Seehofer will die Pressefreiheit einschränken

Rezo spricht zur Kamera, links eine Frau mit Brille, die auf ihr Handy schaut.

AKK? LOL!!! =D =D =D

Ein junger Youtuber lässt die CDU reichlich alt aussehen. Dabei sind Influencer überhaupt kein neues Phänomen

Wackersdorf

Am 06. Juni 30 vor Jahren verhinderten lange Proteste die Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf

Kinder statt Knarren

Seit 2016 wird die FARC demobilisiert. Ehemalige Kämpferinnen finden oft schwer ins zivile Leben zurück

Zurück zum Pastell

Prag hat Richard Swartz fürs Leben geprägt. Aber die Stadt, die er kannte, gibt es nicht mehr

Zwei rote Fragezeichen vor schwarzem und weißem Hintergrund mit Text

Ist das auszuhalten?

Der Konflikt um einen AfD-nahen Künstler eskaliert: Jetzt platzte die Leipziger Jahresausstellung

Ruhmreich soll es werden

Die Berliner Volksbühne sucht noch immer einen Chef. Kommt René Pollesch als Intendant zurück?

B-Movie mit Starensemble

„Rigoletto“ in der Staatsoper unter den Linden versucht sich an der Dekadenz einer militaristischen Männergesellschaft – und scheitert

Joschkas Gang

Sebastian Kasper beschreibt linke Aufbrüche zwischen 1968 und den Achtzigern

Empfehlung der Woche

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Tomer Gardi

Hardcover, gebunden

320 Seiten

25 €

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Stephan Komandarev

Spielfilm, Sozialdrama

Bulgarien, Tschechien, Deutschland 2024

108 Minuten

Ab 19. Februar 2026 im Kino!

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Die lieben Nachbarn! Deutschland und Österreich

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Vom 21. Februar bis 17. Mai 2026

Vernissage am Freitag, den 20. Februar 2026!

Galerie Stihl | Waiblingen

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