Der Chef

Philip Grassmann hat 2008 den neuen „Freitag“ mitgegründet und seither geleitet. Nun geht er. Ein Abschiedsgruß

Die Grünen in der Todeszone

Die Grünen rasen in den Umfragen auf die Fünf-Prozent-Marke zu. Obendrein sabotiert Jürgen Trittin die beiden grünen Spitzenleute

In Alternativen denken

Die SPD hat jahrelang ihr soziales Aufstiegs- und Gerechtigkeitsversprechen aus den Augen verloren. Das könnte sich mit Martin Schulz ändern

Chance verspielt

Weder Bundestag noch Bundespräsident haben sich bisher für die kolonialen Verbrechen an den Herero und Nama entschuldigt oder den Genozid anerkannt

Tradition war gestern

Die Bundesliga steht unter gnadenlosem Modernisierungsdruck. RasenBallsport Leipzig steht als Symbol dafür

Wer wir sein sollten

Die Macht der Geschichte liegt in den Händen des Geschichtenerzählers: über die Aufgaben der heutigen afrikanischen Literatur

Waschen

Die Waschmaschine wird 250 Jahre alt. Von Schmusewolle, patriarchalen Leidenschaften und dem tödlichen Wahnsinn der Trommelrotation: unser Lexikon der Woche

Kaputter Fahrstuhl

Die Eltern hatten sichere Jobs und einen sorgenden Sozialstaat. Und die Jüngeren? Werden diesen Wohlstand wohl nicht mehr erreichen, heißt es immer häufiger. Ein Szenario

Der Tod lauert im Kühlschrank

Den Osten Mossuls musste der IS schon räumen. Es blieben Minen und Blindgänger. Ein Fotoreporter hat für den „Freitag“ ein Räumkommando begleitet

Kontrolliert im Sperrbezirk

Nora Bossong hat eine lange Ich-Reportage über das Sexgewerbe geschrieben. Den Milieus dort kommt sie nicht so richtig nahe

1957: Tragischer Vordenker

Der DDR-Philosoph Wolfgang Harich gerät mit seiner „Plattform für den besonderen deutschen Weg zum Sozialismus“ unter die Räder und muss für Jahre ins Gefängnis

Mit List und Tarnkappe

Wieder gibt es Gerüchte über einen Grexit, doch der würde auch nichts helfen. Es gibt einen Ausweg – nur muss Berlin ihn zulassen

Hartnäckig verzerrt

Otto Freundlich führte den Kampf für das revolutionäre Proletariat mit den Mitteln der Kunst. Was von seinem Werk noch auffindbar war, ist nun in Köln zu sehen

„Hart im Raum“

Barbara Sichtermann und ihr Bruder Kai lassen die Hausbesetzer von damals zu Wort kommen

Berlin, ein Spuk

Rudolph Herzogs Debüt „Truggestalten“ bringt die Aktualität der Hauptstadt auf den Punkt wie lange nicht mehr

40 Jahre später

Sohrab Shahid Saless hat 1974 den Iran verlassen und in der BRD Filme gedreht. Die laufen jetzt erstmals in Teheran

Der 18. Bordeaux

Raoul Pecks „Der junge Karl Marx“ beleuchtet die trinkfreudige frühsozialistische Bewegung

Empfehlung der Woche

Der Fürst und seine Erben

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Peter Sloterdijk

Hardcover, gebunden

189 Seiten

22 €

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Was ihr wollt

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William Shakespeare

Regie: Sarah Kurze

Termine: 12./13. Mai und 3./4./5. Juni 2026

Dauer: 1 Stunde 20 Minuten

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The Cowboy

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André Hörmann

Dokumentation

Deutschland, USA 2025

89 Minuten

Ab 13. Mai 2025 im Kino!

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AugenZeugen mit Stift und Kamera

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Max Beckmann und Armand Besch im Kunstmuseum Bayreuth

Kunstmuseum Bayreuth

Maximilianstraße 33 | 95444 Bayreuth

Vom 1. März bis 4. Oktober 2026!

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