Die Mutter aller Sorgen
Am Muttertag fiel wieder auf: Mütter und Töchter – das kann eine ganz schwierige Kiste sein. Wobei das ein ziemlich geschlechterstereotypes Denkmuster ist. Oder?
Außer Betrieb
Die Verzögerung bei der Eröffnung des internationalen Berliner Flughafens zeigt, dass es für solche Vorkomnisse keine Rituale gibt
Eine Krise der Gefühle
Nach den Wahlen in Griechenland liegen in Europa wieder die Nerven blank. Untergangsstimmung hat aber noch nie geholfen
Ziemlich beste Freunde
Der Facebook-Börsengang gilt als die Sensation des Jahres. Aber wer kann wirklich sagen, worum es geht? 21 Antworten, damit Sie mitreden können
Der Preis der Freundschaft
Der Facebook-Börsengang gilt als die Sensation des Jahres. Aber wer kann wirklich sagen, worum es geht? 21 Antworten, damit Sie mitreden können
Jenseits von Gut und Börse
Der Facebook-Börsengang gilt als die Sensation des Jahres. Aber wer kann wirklich sagen, worum es geht? 21 Antworten, damit Sie mitreden können
Extremisten, Gegenwind & Hungerstreik
Nicht alles, was diese Woche unter dem Teppich landete, gehört dorthin: 5 weitere Themen der Woche in aller Kürze analysiert
Ein Blick in die Hölle
In dem Roman „Die toten Frauen von Juarez“ erzählt Sam Hawken eine fiktive Kriminalgeschichte und beschreibt dabei das soziokulturelle Bild Nordmexikos
Man nennt es Liebe
Wie eine junge Generation in Bangladesch tradierte Vorstellungen von der arrangierten Ehe allmählich abschafft – und die Liebesheirat für sich entdeckt
Wie schwer Kritik fällt
Nach der Verleihung des Henri-Nannen-Preises wird deutlich, wie schwierig es ist, die Bild-Zeitung treffend zu kritisieren
Katalanischer Frühling
Heute jährt sich der Aktionstag der spanischen "Bewegung 15. Mai" und seit vorgestern wird in Barcelona demonstriert. Es geht um Themen wie Arbeit, Bildung, Bürgerrechte
Ist doch alles nur gelogen!
Impfkritiker richten mit ihren Thesen großen Schaden an. Dennoch gelten sie vielen eher als entlarvende Querdenker denn als Scharlatane
Die Mimikry des Militärs
Im Prozess gegen Ratko Mladic wird es auch um das Massaker von Srebrenica gehen, dessen Mythos bis heute das Zusammenleben der Völker im bosnischen Staat belastet
Aufbauhilfe West
Chemnitz unterstützt die Elbphilharmonie nicht nur mit Zement: Chemnitzer Künstler wollen der Hamburger Kunst-Szene helfen – auch mit einem geheimen Konzert von Kraftklub
Grundrechte im Zeitalter der Krise
Die Behörden fahren eine harte Linie gegen Occupy, weil sie die Interessen der Geschäftswelt bedroht sehen. Die konservative Presse gibt dem Vorschub
"Das klang wie Torschlusspanik…"
In Café, Bus oder Bahn: Das Leben hat eben die besten Dialoge zu bieten. Immer montags gibt es die Ausbeute der letzten Woche. Heute: Midlife-Crisis auf der Kunstbiennale
Kulturradio heute
Der WDR will seinen Kulturkanal modernisieren. Damit ist er auf dem besten Weg zum Dudelfunk - eine Initiative fordert nun zum Widerstand gegen die Änderungen auf
Wahlen abschaffen?
Griechenland zeigt, dass der demokratische Kapitalismus ausgesorgt hat. Folgen die Wähler ihren Interessen, stiftet das nur Chaos, und die Märkte sind irritiert
Neue Energie für den Gemeinsinn
Überall im Land greifen inzwischen Bürgerinitiativen nach Stromnetzen und Ökokraftwerken. Sie wollen mehr saubere Energieversorgung
Unterhalb des Südfelsens
Fassungslos versucht man dem neuesten Lena-Ödenthal-Streich zu folgen, der am Ende auch noch Interaktion provozieren will: "Der Wald steht schwarz und schweiget"
Die neue Kraft
Die SPD triumphiert und gewinnt an diesem Abend zusätzlich eine Kanzlerkandidatin. Das Wahlergebnis zeigt: Rot-Grün ist doch eine Machtoption
Ein Abend wie Schurwolle
In einer grotesken Aufführung widerlegt Regisseur Robert Borgmann die „Legende vom Glück ohne Ende“ im Berliner Maxim Gorki-Theater
Zieh, Vater
"Einen besseren Mentor als Oskar kann ich mir nicht vorstellen", sagt Claudia Kohde-Kilsch über Lafontaine. Was ist ein Mentor? Und wann muss man ihn gehen lassen?
Ein Europa ohne Blöcke
In vier diplomatischen Noten bot die sowjetische Führung vor 60 Jahren dem Westen eine neue Nachkriegsordnung an. Wie ernst das gemeint war, ist bis heute umstritten