Bunte, hängende Kleidung mit bunten Bändern und Verzierungen vor einer weißen Wand und Decke.

Sarkis-Ausstellung: Von leidenden Söhnen

Sarkis beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit den Kriegen und Genoziden des 20. Jahrhunderts. Auch seine neue Einzelaustellung in der Kunsthalle in Baden-Baden hat die verschiedenen Formen des Erinnerns zum Thema

Zwei Soldaten im Ersten Weltkrieg bewegen sich durch Explosionen und Trümmer.

Aus Westafrika an die Front in Verdun

In „Mein Sohn, der Soldat“ erzählt der französische Regisseur Mathieu Vadepied vom Ersten Weltkrieg aus der Perspektive eines senegalesischen Vater-Sohn-Paares, das zwangsrekrutiert wurde

Schauspielerin mit Fingern, die ihr die Augen bedecken, auf dunklem Hintergrund.

Israelisches Theater: Ein Dort, das nicht vergeht

Seit Jahrzehnten verhandeln israelische Autor:innen den Umgang mit den Traumata der Shoah auf der Bühne. Durch das Pogrom vom 7. Oktober werden diese düsteren Erinnerungen wieder erweckt

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Faschismus ist keine Meinung

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Hardcover, gebunden

236 Seiten

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