Wer kriegt Kredit?
Linda Scotts neue Studie nimmt die ökonomische Lage der Frauen in den Blick
Faktisch sind immer die anderen schuld!
Katharina Körting glaubt nicht, dass man der Pandemie mit plumpen Populismus-Phrasen beikommt. Die Regierenden probieren es natürlich trotzdem
Wer nennt hier wen Antisemit?
Kulturinstitutionen in Deutschland wehren sich gegen „die missbräuchliche Verwendung des Antisemitismusvorwurfs“ im Kontext der BDS-Bewegung
Das linke Unbehagen in der Krise
Staat und Pharmakonzerne werden in der Pandemie mächtiger, „Querdenker“ protestieren. Doch wie sieht eine linke Antwort auf all das aus?
„Die Fassade passt“
Ob Moskau oder Mexiko – gedreht wird in Berlin. Stefan Wöhleke fand die Orte für „Das Damengambit“
Wo ist der Mut hin?
Politisches Theater braucht nach dem Shutdown steile Thesen, Rabiatheit und unbequeme Themen
Als wir das Bomben lieben lernten
Der Dayton-Vertrag, geschlossen vor 25 Jahren, erinnert an Kriege in Europa, die heute fast vergessen sind
Geldpolitik for Future
Die Europäische Zentralbank soll mehr grüne Anleihen aufkaufen. Diese Forderung hat einen Haken
Deutsche Leere
In Berlin eröffnet mit dem Humboldt Forum das größte Museumsprojekt seit langem. Es wird seinem Anspruch nicht gerecht
Musik fließt von Maschinenbergen
Wie Nils Frahms neoromantische Elektro-Klassik entsteht, kann man sich jetzt aus nächster Nähe ansehen
Wie sehen sie mich?
„Die Menschwerdung des Affen“ von Heike Behrend erinnert an die kritische Tradition der Ethnologie
Barbaren
Für seine Serie „Barbaren“ hat Netflix gerade Staffel 2 bestellt. Warum der Teutoburger Wald nicht nur ein Ort für Historiker ist, weiß unser Wochenlexikon
1937: Wie ein Schmetterling
Swing ist im NS-Staat verpönt, doch der Sänger und Tänzer Robert Dorsay begeistert in Berlin mit einer Swing-Revue, argwöhnisch beobachtet und von Unheil bedroht
Licht im All
Heino Falcke erzählt die Geschichte des ersten Bildes von einem Schwarzen Loch
Paul Auster: Immer wieder New York
In seinen Essays feiert Paul Auster den Wert des Nutzlosen und das Schreiben als Rückzug. So entstehen Zeitbilder
Die Colognisierung der Welt schreitet voran
Erhard Schütz kommt von Notre-Dame nach Lourdes und zweifelt an der Frische von Blenheim Bouquet
Unrechtsgold?
Der Streit um den Welfenschatz erreicht den Supreme Court. Es geht um die Frage, ob der Fall in den USA entschieden werden kann
Er hat den Körperkonsens in Frage gestellt
Der Intellektuelle Peter Radtke brach nicht nur auf der Bühne Tabus. Sein Einspruch wird fehlen
Sich selbst ausgespielt
Selten wurde das Souveränitätsdogma derart bedient wie von Premier Johnson
Frühphase der BRD
Axel Schildts grandioses Projekt über „Medien-Intellektuelle in der Bundesrepublik“ bleibt leider ein unvollendetes Fragment
Berliner Metamorphosen
Club, Museum, Arztpraxis: In der Corona-Krise verändern sich Räume. Leider bleibt dabei oft das Schlechteste erhalten
Jakob Augstein im Gespräch mit Joseph Vogl
Jakob Augstein diskutiert mit Joseph Vogl über den Kapitalismus, die Bedeutung der Peripherie und die Wirkmacht einer Bewegung wie Fridays for Future
Rebellion statt Revolution
Die menschenrechtliche Bilanz des Arabischen Frühlings ist zehn Jahre danach niederschmetternd
„Die Medien verbreiten Propaganda“
Die Warnung vor dem Klimakollaps sei Panikmache, sagt der Publizist Norbert Bolz. Der Journalist Albrecht von Lucke widerspricht scharf