Angela Merkel
Das Feixen der Opposition
Trotz der schnellsten Koalitionsverhandlungen in der Geschichte der Bundesrepublik läuft beim Amtsantritt der schwarz-gelben Bundesregierung nicht alles rund
Verbirg dein Anderssein
Eine Frau aus dem Osten ist Kanzlerin und ihr Vize schwul: das scheint vielen Deutschen egal. Gut so, aber die Akzeptanz hat ihren Preis
Blindflug in den Schuldenstaat
Fahren auf Sicht: Union und FDP räumen endlich mit dem Vorurteil auf, bürgerliche Parteien könnten besser mit den Staatsfinanzen umgehen
Im Rahmen unserer Möglichkeiten
Von wegen natürliche Bündnispartner: Schwarz-Gelb ist kein Projekt, sondern ein schlechter Kompromiss. In der Regierung dominieren Organisationsegoismus und Apparatelogik
Enge des Konsensraumes
Ein Freitag-Forum hatte in Berlin seine Premiere. Man diskutierte über den Wahlkampf, Entpolitisierung und Afghanistan-Krieg, Links und Rechts, Ost und West
Zweigeteilte Weltgesundheit
In Berlin tagt derzeit eine Privatinitiative, die sich als „Weltgesundheitsgipfel“ ausgibt. Zivilgesellschaftliche Initiativen sprechen ihm die Legitimation ab
Die gezähmte Gegenmacht
Bisher ist Schwarz-Gelb mit den Gewerkschaften höflich umgegangen. Das wird sich ändern. Darauf vorbereitet sind diese nicht
Klick. Und weg
Nach dem desaströsen Wahlergebnis wird noch deutlicher, welche Chancen die SPD unnötig im Netz verschenkt hat. Zweiter Teil des Insider-Berichts über den SPD-Wahlkampf
Jetzt wird durchregiert
Neue Steuern, mehr Atomkraft und mehr Aufgaben für die Bundeswehr: Wie Angela Merkel und Guido Westerwelle das Land in den nächsten vier Jahren umbauen wollen
Die Wunde der SPD
Die SPD ist nur noch eine ausgebrannte Hülle. Das alte Führungsteam hat die Partei endgültig ruiniert. Jetzt liegt die Zukunft der Sozialdemokraten links
Besser nicht zu weiblich
Was bringt uns Schwarz-Gelb bei der Geschlechterpolitik? Leider so gut wie nichts, meint Katrin Rönicke. Die Alt-Neu-Kanzlerin Angela Merkel hält sich hier lieber zurück
Zeit der Zärtlichkeit
Journalisten und Politiker ernten jetzt, was sie gesät haben: Eine depolitisierte Öffentlichkeit, in der bald ein Drittel der Menschen sich nicht mehr zuständig fühlt.
FDP rettet Merkel
CDU/CSU und FDP haben ein Mandat zur Regierungsbildung erhalten, die Überhangmandate werden wohl den Ausschlag geben. Desaströs der Absturz der SPD
Koni und die Kanzlerin
Wie blickt der Kreml auf die Bundestagswahl? Nun, die russische Führung kann sich weitere vier Jahre mit Merkel vorstellen, könnte aber auch mit Steinmeier leben
Neue Anarchisten
Fritz H. Dinkelmanns Roman „Die Kanzlerin“ passt nicht nur zum Wahlkampf
Kein Termin für Steinmeier
Wie blickt Washington auf die Bundestagswahl? Eigentlich blickt es kaum, kann aber der Langeweile etwas Gutes abgewinnen
Merkel und der Koloss
Und wie blickt das politische Frankreich auf die Bundestagswahl? Natürlich auch gelangweilt, aber doch mit einem Blick für überraschende Gemeinsamkeiten
Was zur Wahl steht: Außenpolitik
Sie war im Wahlkampf nicht sonderlich gefragt, die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik. Teil 5 der Freitag-Serie: Ausgesessen und aufgeschoben
Die Mystik der Macht
Noch nie gab es einen deutschen Politiker, dem es so wie Bundeskanzlerin Angela Merkel im Wahlkampf einzig und allein um den Erhalt politischer Macht ging
Virtuelle Gesichtsklitterung
Merkel lässt sich von einem 2.000-Personen-Flashmob nicht von ihrem vorbereiteten Text abbringen. Aber sind Yeah-Schreie politisch? Und wie sehen Twitter-Follower aus?
Tigerente in rauer See
Angela Merkel und Guido Westerwelle würden gerne koalieren. Aber Zoff ist programmiert. Denn es gibt klare Grenzen für die schwarz-gelben Regierungsbegehrlichkeiten.
No we can’t
Wie die SPD im Netz Wähler gewinnen wollte und kläglich scheiterte. Ein anonymer Insider berichtet aus der Mitte der sozialdemokratischen Wahlkampfmaschine
Hastige Nostalgie
Im Retro-Zug reiste Kanzlerin Angela Merkel durch die Republik – und wollte bei ihrem "Deutschlandtag" Bürger treffen. Das gelang ihr allerdings nicht wirklich
Wahlkampf um die Partei
Steinmeier spielt mit der Ampel und Steinbrück weist den Weg in Richtung große Koalition. Der Platz an Merkels Regierungstisch kann die alte SPD-Garde retten