Erster Weltkrieg

Komplexe Architektur mit vielen Treppen und Balkonen, beleuchtet in Rot und Blau.

Bitter und zart

Orkun Erteners „Lebt“ und Martin von Arndts „Tage der Nemesis“ führen durch ein Europa der Kriege

Explosion mit Feuerball und Rauch über einer hügeligen Landschaft mit zwei Personen.

Neuland unterm Pflug

Der Aufmarsch des IS ist Zeichen einer territorialen Reorganisation. Die Staatenbildung nach dem Ersten Weltkrieg - geprägt von westlichen Interessen - hat sich überlebt

Lutz Herden

Hört das denn nie auf?

Entlang der Wege dreier Veteranen im Paris der 20er erzählt Pierre Lemaitre von den Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs

Daniel Windheuser

Wider die imperiale Logik

Wer die Schuld der Mittelmächte verneint, hat offenbar etwas vergessen: Vertragsbruch bleibt Vertragsbruch

Michael Jäger
Eine Sammlung von silbernen Kannen und Milchkännchen in verschiedenen Größen, auf weißem Hintergrund.

Wehrhafte Kannen

Das Berliner Museum der Dinge erinnert daran, wie am Vorabend des Ersten Weltkriegs mit der großen Werkbundausstellung Politik gemacht wurde

Die Farben des Kriegs

Kein Medium zeigt das Nebeneinander von Gräuel und Idylle im Ersten Weltkrieg so gut wie die Literatur. Wir stellen die wichtigsten Bücher zu diesem Jubiläumsjahr vor

Deutsche Soldaten besetzen eine Stadt. Ein Mann zeigt in eine Richtung, ein anderer wird festgehalten.

Misslungener Handstreich

Auch 100 Jahre später werden die alten Klischees von der Geschichtsforschung meist übernommen. Dabei verliefen bereits die ersten Tage ganz anders als oft angenommen

Die Glocken von Basel

Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs wird der Sozialist Jean Jaurès in Paris erschossen. Der Mord gilt einem Pazifisten, der Europa vor der Katastrophe bewahren möchte

Im Westen nichts Neues

Zum Thema Erster Weltkrieg sind die Schlachten geschlagen – auch an der Bücherfront

Werwolf an der Leine

In Hannover wird Fritz Haarmann gefasst, der Mörder von mindestens 24 Kindern und jungen Männern. Populär- und Hochkultur haben jahrzehntelang ein Thema

Gruppe junger Menschen mit erhobenen Armen und ausdrucksstarken Gesichtern vor schwarzem Hintergrund.

Nah dran und doch weit weg

Die Friedenskonferenz "Europe 14/14" hat junge Europäer in Berlin zusammengebracht. Von Kriegsspielen, Friedenstauben und den Klängen Europas

Fremde Freunde

In der Ukraine-Krise wird die Beziehung zwischen Deutschland und Russland erneut auf die Probe gestellt. Eine kurze Geschichte eines wechselvollen Mit- und Gegeneinanders

Moralist mit Mission

350.000 Franzosen wurden nach dem Ersten Weltkrieg vermisst. In seinem Film „Das Leben und nichts anderes“ erzählt Bertrand Tavernier, was es hieß, nach ihnen zu suchen

Lutz Herden

Ab ins All

Peter Madsen hat beschlossen, der erste Do-it-yourself-Astronaut der Welt zu werden. Mit Freiwilligen bastelt er an einer Rakete, mit der er in den Weltraum fliegen will

Ein General in Uniform salutiert vor einer Reihe von US-Marineinfanteristen in Galauniformen.

Auf Tauchstation

Die Friedensforschung ist von der Ukraine-Krise überrascht worden. Ihr fehlt die Verankerung in der Gesellschaft

Michael Jäger

Auf dem Kekspfad

Gorch Pieken leitet das Militärhistorische Museum in Dresden. Er will die Deutschen dazu bringen, neu auf ihre Kriege zu blicken. Auch mit Keksen in Soldatenform

Gymnastik des Geistes

Sieben Sachbücher – allesamt Jubiläen betreffend – auf etwas mehr als einer halben Seite fundiert besprechen, das kann halt doch nur einer: unser Prof. Dr. Erhard Schütz

Schiefe Schlachtordnungen

In den meisten aktuellen Büchern zum Ersten Weltkrieg fehlt der militärhistorische Blick auf die Ereignisse. Aber ist das wirklich gut so?

Männer mit Kamelen in traditioneller Kleidung, im Hintergrund eine karge Landschaft.

Weg mit Q, W und X!

Aus den Resten des Osmanischen Reiches wurde die türkische Republik. Präsident Atatürk verordnete ihr bald eine radikale Sprachreform, die bis heute nachwirkt

Menschen drängen sich unter starkem Regen um einen Geldautomaten.

A–Z Dispositionskredit

Kredite sind so alt wie die Menschheitsgeschichte. Im Alten Rom förderten sie den Handel - heute treiben deutsche Banken den Überziehungszins hoch. Das Lexikon der Woche

Bau auf, bau ab

150 Jahre Sozialdemokratie: Wenn es sie nicht gäbe, müsste man sie erfinden. Aber der Mut zur Veränderung ist ihr unterwegs verloren gegangen

Das ist keine Bummelfahrt

Besser spät als nie: Nach 80 Jahren liegt John Dos Passos’ Reisebericht „Orient-Express“ nun endlich auch auf Deutsch vor

Verkrachte Imperien

Die britische Regierung trifft Vorkehrungen, um den 100. Jahrestag des Ersten Weltkrieges als Heldenepos, aber nicht als zivilisatorische Katastrophe zu erinnern

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