Journalismus

Harald Martenstein: Mehr eckige Texte, bitte!

Der Kolumnist und der „Tagesspiegel“ gehen getrennte Wege. Dabei ist der Autor einer der wenigen, der sich nicht glattbügeln lässt – ein Plädoyer für Graubereiche

Wie geht es weiter mit Julian Assange?

Darf Julian Assange an die USA ausgeliefert werden? Ja, befand ein britisches Gericht vergangenen Dezember. Der Wikileaks-Gründer will dagegen vor dem Obersten Gerichtshof in Großbritannien vorgehen. Nun naht eine Entscheidung

Aufgabe verfehlt

Journalist*innen werben mit ihren eigenen Gesichtern für das Impfen – warum das nicht zu ihrer Rolle als Vierte Gewalt passt

Julian Assange salutiert mit der Hand vor der Stirn, blickt ernst in die Kamera.

Der Fall Assange: Wo sind denn hier die Menschenrechte?

Mit Hilfe der CIA sollte Julian Assange ermordet werden – nun hat ein Gericht in Großbritannien entschieden, dass der Wikileaks-Gründer trotzdem in die USA ausgeliefert werden darf. Warum dieses Urteil eine Katastrophe für uns alle ist

Medienmacht und Triebe

Konzern-Chef Mathias Döpfner hat nicht nur Probleme mit der „Bild“. Seine gesamte Firmenstrategie wackelt

Silvester in Hongkong: Feuerwerk über der Skyline, Menschen mit Fahnen und Handys am Wasser.

Im Darkroom

„Die letzten Tage von Hongkong“ erlebte der Journalist Marko Martin an ungewöhnlichen Orten

Rote YouTube-Logos mit verschiedenen Gesichtern und Schatten.

Es geht hier nicht um Schmink-Tipps

Mit der Sperre des „Putin-Senders“ zeigt YouTube, dass es seine eigene Bedeutung noch nicht verstanden hat. Warum dieser politische Akt brisant ist

Mehrere deutsche Boulevardmagazine mit Angela Merkel auf den Titelseiten.

Ehejahre einer Kanzlerin

Wer Angela Merkels Erfolgsrezept in Gänze verstehen will, sollte Blättchen wie „frau aktuell“ oder „Freizeit Woche“ lesen

Was von Kabul bleibt

Wie erfahren wir etwas über die Zustände in Afghanistan, wenn alle Reporter:innen das Land verlassen haben?

Zwei Drahtgitter-Hände greifen nach einem blauen

Vielfalt in Gefahr

Blogs und Internetportale bekommen Abmahnungen, weil sie keine „Sorgfalt“ einhalten. Alles Fake News? Ein Einspruch

Älterer Mann mit braunem Hut und braunem Cordjackett vor hellem Hintergrund.

Zwischen zwei Stühlen

Mit Begriffen wie „konservativ“ oder „progressiv“ ließ sich Karl Heinz Bohrer nicht einfangen. Seine Literaturkritiken zählen zu dem Besten, was wir haben

Bilder, die bleiben

Guy Delisles „Lehrjahre“ ist das jüngste Beispiel eines Genres, das eine Lücke füllt: Comics als Medium von Journalismus und Reportage

Der mediale Geleitschutz

Wie die „Bild“ und die „taz“ 2001 mit dem sich abzeichnenden deutschen Kriegseinsatz umgingen

Georg Lukács

Als Bankierssohn beging er Klassenverrat, widmete Leben und Werk der Utopie. Zum 50. Todestag erinnert Lukács-Kenner Rüdiger Dannemann an den großen Philosophen

Julia Jäkel vor einer Collage aus Magazin-Covern von Gruner + Jahr.

Gruner + Jahr: Das bittere Ende einer Erfolgsstory

Gruner + Jahr, der einst größte Zeitschriftenverlag Europas, streicht mehrere hundert Stellen und stampft das Zeitschriftensegment ein. Wie konnte es zu diesem beispiellosen Absturz kommen?

Zweck vor Profit

The Guardian, die britische Partnerzeitung des „Freitag“, feiert 200. Geburtstag – und hat noch viel vor

Empfehlung der Woche

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Der Magdeburger Dom und die Wiederentdeckung des Mittelalters in Preußen / Sonderausstellung

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Otto-von-Guericke-Straße 68-73 | 39104 Magdeburg

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