Kernenergie

Eine Person rennt neben einem Zug auf Gleisen, mit Koffer und Hügeln im Hintergrund.

Klimafondue

Eigentlich schont Bahnfahren die Umwelt. Doch die Deutsche Bahn schöpft ihr Potenzial nicht aus

Kühltürme und Schornsteine eines Atomkraftwerks mit Dampfschwaden vor einem dunklen Himmel.

Risse im Herz

Am deutschen Gutachten über Belgiens Risikoreaktoren arbeitete ein Atomkonzern mit

Angela Merkel im roten Blazer vor blauem Hintergrund mit CDU-Logo.

Nutzt ja nüscht

Angela Merkel könnte an einer für sie unfassbaren marktradikalen und nationalistischen Unvernunft scheitern

Export zum Ernstfall

Deutschland liefert die Brennstäbe für Belgiens marode Meiler. Das Bundesumweltministerium könnte das stoppen

Danke, Habeck

In Deutschland hängen immer noch überalterte Atommeiler am Netz, die gefährlich störanfällig sind

Kühltürme und Gebäude eines Atomkraftwerks unter dramatischem Himmel. Dampf steigt aus den Kühltürmen auf.

Die Schrottreaktoren von nebenan

In Belgien stehen die gefährlichsten Atomkraftwerke der Welt. Sie stillzulegen, wäre ein notwendiger Schritt - und ein Türöffner für den europäischen Atomausstieg

Der Politik fehlt der Mut

Die Energiekonzerne zahlen viel Geld und übergeben ihre Verantwortung für die Endlagerung an den Staat. Die Idee ist gut, die Umsetzung mangelhaft

Zeit für was Neues

Am Dienstag trafen sich in Berlin Abgeordnete von SPD, Grünen und Linke zur rot-rot-grünen Zukunftsplanung. Ein solches Bündnis könnte die Republik zum Besseren verändern

Fünf Dinge, die anders besser wären

Das DIW macht einen Fehler, die EU-Kommission schützt Spaniens Konservative, liebt Atomenergie und Briefkastenfirmen, und die Fed kündigt wieder eine Leitzinserhöhung an

Sebastian Puschner
Skulptur aus vielen gelben Gasmasken mit blauen Augen vor einer grünen Wiese und einem Weg.

Strahlen ohne Grenzen

Umweltschützer und Politiker können nichts gegen die gefährlichen Altreaktoren im Ausland tun. Oder vielleicht doch?

Fünf Dinge, die anders besser wären

Frankreich investiert in die atomare Zukunft, Alex Dobrindt ist immer noch da, die Monopolkommission verliert ihren Chef, KPMG & Co. feiern und Stahl stirbt

Sebastian Puschner

Inkonsequente Atompolitik

Belgische Pannenreaktoren werden auch von Deutschland aus mit Brennstoff beliefert. Mit dem nötigen politischen Willen könnte die Bundesregierung dies unterbinden

Unheimliche Nachbarn

Deutschland fürchtet den Betrieb der Pannenreaktoren in Belgien. Aber was kann die Politik dagegen tun?

Person in Schutzanzug reinigt mit Gerät in nebeliger Halle.

Kinder haften für ihre Eltern

Der Eon-Konzern will die Kosten für Atom-Altlasten auf die Allgemeinheit abwälzen. Nun ändert das Unternehmen seine ursprünglichen Pläne und nutzt eine Gesetzeslücke

Ein Mann im Anzug steht vor einem Gebäude, umringt von Kameraleuten und Technik.

Auch Obama muss jetzt liefern

Der Atomvertrag ist ein diplomatischer Paukenschlag. Die Gegner des Agreements sitzen im US-Kongress, in Israel und Saudi-Arabien

Ein großer Vogelschwarm fliegt vor einem Windrad am Himmel.

Das Windrad als Tötungsmaschine?

In der neuesten Tatort-Folge protestieren Naturschützer gegen einen Windpark auf See. Angeblich werden hunderte Vögel durch die riesigen Rotorblätter getötet. Stimmt das?

Große, kuppelförmige Struktur mit einem roten und weißen Schornstein im Hintergrund.

Alle Macht dem Wagnis

Das Agreement von Lausanne bringt zwei Staaten einander näher, die sonst so gut wie nichts vereint

Lutz Herden

Das Erbe strahlt

Die Reaktorbetreiber haben Geld für Rückbau und Entsorgung zur Seite gelegt. Aber wer zahlt, wenn sie pleitegehen?

Wellen schlagen gegen eine felsige Küste vor einem Atomkraftwerk bei Dämmerung.

Wirklich das Allerletzte

Kurz vor dem Ende ihrer Amtszeit setzt die EU-Kommission noch einige Umweltschweinereien durch – von geschönten Klimabilanzen bis zu subventioniertem Atomstrom

Günther Oettinger vor dem EU-Sternenhintergrund.

Der Anti-Öko

Günther Oettinger soll erneut deutscher EU-Kommissar werden. Er hat sich als Freund der Wirtschaftslobby hervorgetan und schert sich nicht um die Meinung anderer

Ja zur Bad Bank für Atomkonzerne

Der Steuerzahler soll die Kosten für den Strahlenmüll übernehmen. Regierung und Opposition sind empört, dabei hat der Vorschlag in Wirklichkeit viele Vorteile

Empfehlung der Woche

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