kinder

Beine und Füße eines Babys in einer Windel vor blauem Hintergrund.

Braucht mein Kind wirklich so viel Müll?

Kinder haben und dabei nachhaltig sein, ist keine leichte Aufgabe. Darüber hinaus preisen Instagram und TikTok Produkte für Kinder an, die eigentlich nur einmal zu gebrauchen sind. Sollten wir nicht etwas mehr an die Zukunft denken?

Hände eines Kindes, die Spaghetti halten.

Bloß keine Kinder!

Immer wieder definieren sich Menschen darüber, dass sie keine Kinder haben. Sie seien kinderfrei, nicht kinderlos. Dahinter steht ein neoliberaler Freiheitsbegriff und ein falsches Feindbild, findet unsere Autorin

Radfahrer und ein LKW überqueren eine Kreuzung im Gegenlicht.

Es geht nicht um Autos – es geht um Zukunftsfähigkeit!

Während Städte wie Paris ihre Innenstädte klima- und kinderfreundlich umbauen, fordert die FDP die Rückkehr des Autos in die Innenstädte mit kostenlosen Parkplätzen. Mobilitätsforscherin Katja Diehl hat da eine bessere Idee

Junge Frau sitzt am Wasser und schaut auf ihr Handy.

Umgang mit Social Media: Anregen, nicht abschrecken

Kinder wachsen heute selbstverständlich mit sozialen Medien auf, weshalb Psycholog:innen vor den Folgen des Handykonsums warnen. Wie lässt sich das an die Nutzer:innen herantragen? Abschreckung ist der falsche Weg, findet unsere Ratgeberin

Freiheit – nur ohne Kinder?

Statt kinderlos nun also kinderfrei: Frauen von heute verzichten freiwillig auf Kinder und sprechen dabei von Freiheit. Das ist Selbstbetrug, findet Elsa Koester

Elsa Koester
Silhouette einer Frau mit Cape und Kind blicken nach oben.

Wer Bonusmama sagt, versteht das Patriarchat nicht

„Bonusmama“: das klingt kuschelig, weich, warm – viel besser als das kalte, böse nach dem „Stiefmutter“ sich anhört. Warum Autorin Elsa Koester, sich nie Bonusmutter nennen wird und was das mit dem Patriarchat zu tun hat, verrät sie hier

Elsa Koester
Ein schwarzer Bürostuhl steht neben einem Stapel OBI-Umzugskartons.

Mein langsamer Abschied vom Muttersein

Wenn Kinder ausziehen, markiert das für die Eltern das Ende eines wichtigen – wenn nicht sogar des wichtigsten – Lebensabschnitts. Freitag-Autorin Marlen Hobrack über das schmerzhafte Gefühl einer Mutter, wenn das älteste Kind geht

Bonus schlägt bio

Stiefmutter war gestern. Die Sorgen der Eltern von morgen sehen anders aus

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Meine Liebe stirbt nicht

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Hardcover, gebunden

400 Seiten

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EXPOSING CRIMES IS NOT A CRIME

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37. Konferenz des Disruption Network Lab

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