Kino

Mütter und Söhne

Das älteste Filmfestival der Welt ist für Überraschungen zu haben. Dieses Mal schlug ein Superbösewicht zu

Dem Feigling nach!

Nadav Lapid lässt im Berlinale-Gewinner „Synonymes“ einen jungen Israeli in Paris nach sich selbst suchen

Zwei Frauen mit Brillen liegen lachend auf dem Rücken, umgeben von anderen Personen.

Trau keinem Trottel

Nach fünf Jahren hat Sebastián Lelio seinen Erfolgsfilm noch mal gedreht. „Gloria“ ist nun Julianne Moore

Mann mit Sonnenbrille fährt Motorrad mit buntem Hemd, Haare im Wind.

Ende der Flucht

Auf allen Wegen lebte in Peter Fonda die Sehnsucht nach einer Heimkehr

Schnauzen voll Blut

Die neue Festivalleiterin Lili Hinstin setzt auf einen passioniertes, wagemutiges Kino

Bleib mir weg

Angela Schanelec schottet sich mit ihrem neuen Film endgültig von unwürdigen Zuschauern ab

Im schwarzen Licht

Das Filmfestival zeigt die Vielfalt und Widersprüchlichkeit von über hundert Jahren „Black Cinema“

Volle Pulle Leben

Das Glück ist launenhaft in Russell Harbaughs „Love After Love“

Magische Zufälle

In Pedro Almodóvars neuem Film spielt Antonio Banderas einen alternden Regisseur: Autobiografie oder mehr?

Kein Star wird geboren

In „Vox Lux“ seziert der einstige Kinderdarsteller Brady Corbet den Popstar-Fetisch und den Werteverlust des 21. Jahrhunderts

Ist ja eh alles Hummus

Der Nahostkonflikt als Soap, geht das? Sameh Zoabis Film spielt es durch: „Tel Aviv on Fire“

Ich find mich gut

„Das melancholische Mädchen“ ist möglicherweise sexistisch und will vor allem eins: klüger sein

Noch mal neu

Kann eine glückliche Zukunft nur in der Vergangenheit beginnen? Eine Welle von Filmen und Serien spricht dafür

Halbtote Hühnchen

Jim Jarmusch hat einen Zombiefilm voller merkwürdig matter Stars gedreht

Brodelndes Raunen

In „Sunset“ geht eine junge Frau im Budapest der 1910er Jahre einem dunklen Familiengeheimnis nach

Lasst uns leiden

Drei Männer, ein Unfall. Eine Kettenreaktion kommt in Gang. Bei Vahid Jalilvands „Eine moralische Entscheidung“ wird alles nur immer schlimmer

Dieter Kosslick hebt einen großen Teddybären hoch, eine Frau lacht daneben.

Bären versöhnen

Mit der Preisvergabe wurde ein spröder Wettbewerb doch noch zum Schaufenster der Filmkunst

Wie tief ist der Brunnen?

Lee Chang-dongs intensiver Thriller „Burning“ ist zugleich eine Meditation darüber, wie wir die Welt begreifen

Wohnen ist immer noch ein Menschenrecht

Verdrängung, Zwangsräumungen, unbezahlbare Mieten. Eine Dokumentation will die Mechanismen beleuchten, die Städte für viele unbewohnbar machen

Benjamin Knödler

Salam aleikum erst mal

Mehmet Akif Büyükatalay erzählt von der Liebe, vom Glauben – und wie schwer die beiden zu durchschauen sind

Empfehlung der Woche

Faschismus ist keine Meinung

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Ilko-Sascha Kowalczuk

Hardcover, gebunden

236 Seiten

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