Kommunismus
Der Rest wäre Schweigen
In Turin wurde der Europäische Theaterpreis an Harold Pinter vergeben, über die Notwendigkeit der Kritik diskutiert und über die Geschichte des italienischen Kommunismus nachgedacht
Wir sagen wir´s den Eltern?
Der US-Präsident könnte der Geburtshelfer innenpolitischer Allianzen gewesen sein, die der Kongress-Regierung schwer im Magen liegen
Jesus im Verkehrsfunk
Absturz in den Umfragen, Höhenflug in der Rhetorik
Verräter an seiner Herkunft
Paul Nizans Roman "Das Leben des Antoine B." ist eine Abrechnung mit der bürgerlichen Gesellschaft
Spiele und Spionage
John Le Carré und die Metamorphosen eines Genres
Im Zweifel für niemanden
Tomás Hirsch vom Linksbündnis "Juntos Podemos Más" über eine mögliche Präsidentin Michelle Bachelet und seinen Boykott der anstehenden Stichwahl um das höchste Staatsamt in Chile
Henry Kissinger drängte zum "quick fix"
Die US-Regierung zog dabei ihre Konsequenzen aus der Niederlage im Vietnam-Krieg
Drei Freunde
Aus dem Rechtsanwalt Heinrich Hannover ist nie etwas Rechtes geworden
Bündnis gegen die Dekadenz
In seiner Untersuchung "Der Russland-Komplex - Die Deutschen und der Osten" untersucht Gerd Koenen die Russland-Begeisterung der Deutschen
Roter Oktober?
Die ÖVP verliert, die SPÖ gewinnt - die KPÖ wird dritte Kraft
Nacht der langen Messer
Vor 40 Jahren putschte die Armee und massakrierte Hunderttausende Kommunisten
Nomen est omen - oder Schall und Rauch?
Für die PDS sollte die Namensdebatte nicht die Chancen überlagern, die sich im Augenblick bieten
Das ist die Lage
Es geht heute darum, sich auf eine Kapitalismuskritik jenseits des Sozialismus einzurichten. Eine Streitschrift
Rechtsum im Kollektivtext
Oft sind Sartre die großen Irrtümer vorgeworfen worden. Aber wer irrt hier eigentlich?
Unkontrollierbare Kontrolleure
Wer angeblich den Staat bedroht, liest man alljährlich im Verfassungsschutzbericht. Über die dubiose Rolle der V-Leute verliert er kein Wort
Das Ende des Schweigens
In seinem neuen Roman "Zwanzig Jahre und ein Tag" kehrt Jorge Semprún noch einmal zum Mythos des Spanischen Bürgerkriegs zurück
Mythen der Alliierten
Für Roosevelt und Churchill war das Nazi-Regime nicht von Anbeginn das absolute Böse und die Befreiung nicht Zweck, sondern Folge des Krieges
Müntefering, der Rotfuchs
Wir erleben ein Kostümfest
Patt im Parlament
Auch 30 Jahre nach Franco noch immer ein Votum, das von Verboten und Repressionen überschattet war
Madame Nhu sprach von Barbecue
Sturz eines Mandarins
Roosevelt sah in Stalin keinen Dogmatiker
Der russische Diplomat und Historiker Valentin Falin über die Krim-Konferenz vor 60 Jahren und die Vision des damaligen US-Präsidenten von einer Welt ohne Waffen
Die Macht der Musik
Solomon Wolkow beschreibt am Beispiel des Komponisten Dmitri Schostakowitsch die Beziehung von Macht und Kunst im Stalinismus
Caligari zaubert keine Vision
Beobachtungen im Filmpark Babelsberg
Orange fühlt sich als Sieger
Das Land bleibt gespalten - doch die erwartet heiße Nacht nach der Abstimmung fiel aus