Nahostkonflikt
Der Nahostkonflikt in der Region Palästina begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Juden und Arabern und dauert bis heute an
Im Land der grauen Käfer
In ihrem Roman "Durch Bagdad fließt ein dunkler Strom" beschreibt Mona Yahia eine jüdische Kindheit in Bagdad
Bush zieht die Farbe blau
Die UNO ist aufgefordert, den USA zu folgen oder ihnen freie Hand zu lassen
Ungläubiges Sehen
So heftig die in den Filmen gezeigten Konflikte auch sind, am Schluss wird doch meist ein Happy End bevorzugt
Rückkehr der Mythen
Tom Segev, israelischer Historiker, über den Terror und den Verlust an Rationalität
Frieden schaffen mit aller Gewalt
Die rot-grüne Koalition hat den Konsens der Zurückhaltung durchbrochen
Bush cancelt Arafat
Einen palästinensischen Staat ohne den PLO-Chef ausrufen zu wollen, heißt auf absehbare Zeit, keinen palästinensischen Staat ausrufen zu können
Neues, altes Rom
Warum auch die einzige Supermacht nicht alle Kriege kontrollieren kann
Neues Jerusalem
Die USA und Israel sehen sich als Allianz der Auserwählten
Operation Beirut
Mit dem Einmarsch der israelischen Armee vor 20 Jahren begann für die PLO eine Zeit, in der sie nicht nur die Heimat, sondern auch den Boden unter den Füßen zu verlieren begann
Der Zeitungsleser
Israel und Palästina - das es als Staat gar nicht gibt - sind zwei Töpfe, die auf dem Feuer stehen, in denen das Wasser kocht und kocht, und es nur ...
Wir sollten aussteigen
Haidar Abd el-Shafi, palästinensischer Chefunterhändler beim Osloer Friedensabkommen, über die derzeitige Sinnlosigkeit von Verhandlungen mit Israel und Chancen einer israelisch-palästinensischen Koexistenz
Marktlücke
Wer verdient am Antisemitismus?
Besetzung führt zu Zersetzung
Die palästinensische Schriftstellerin Sahar Khalifa über die Schrecken einer möglichen dritten Intifada und eine zunehmende Selbstzerstörung der israelischen und der eigenen Gesellschaft
Vergifteter Alltag
Die Friedensaktivistin Efrat Kaplan über die kriegsähnlichen Zustände in Israel und die Idee, um die Autonomiegebiete eine Mauer zu bauen
Zdrasdwujtije und Shalom, Sharon
Die russischen Einwanderer sind zum Machtfaktor geworden - besonders jetzt im Konflikt mit den Palästinensern
Man kann nicht beides haben
Von der notwendigen und beinahe unmöglichen Aufgabe, eine zukünftige Gesellschaft zu bauen
Muslimisches Utopia
Der sudanesische Schriftsteller Tajjib Salich über den Nord-Süd-Konflikt, die letzte Supermacht USA und die Demokratie im Sudan
Freitag-Telefongespräch
Julia in Ramallah
Tipps aus Crawford
Eine Melange aus Strategie, Unvermögen und Arroganz
Arafats letztes Exil
Die Zerstörung der palästinensischen Autonomie durch Israels Armee haben die arabischen Brüder mit zu verantworten
Saddam Hussein sitzt mit am Tisch
Die Friedensforscherin Margret Johannsen über das amerikanische Interesse an einem palästinensischen Staat sowie über den Zionisten und Realisten Ariel Sharon
Den Orwell-River überqueren
Wie der Schweizer Reporter und Journalist Jean Villain die DDR lebte und überlebte
Eine virtuelle Weltmacht tritt aus dem Schatten
Abdullahs Angebot an Israel könnte entscheidend zum Frieden beitragen
Wir sind wie die Chinesen, die sich vor die Panzer stellten
Die Katastrophe aufhalten: "Wenn ihr alle nicht seht, dass hier ein großes Verbrechen stattfindet, dann seid ihr blind, nicht ich ..."