Palästinenser

Menschenmenge vor dem

Blockbuster im Krisengebiet

Der Regisseur Marcus Vetter zeigt in seiner Dokumentation "Cinema Jenin" den Versuch, ein altes Kino im Westjordanland wieder mit Leben zu füllen

Nicht leicht zu verdauen

In israelischen Städten kam es zuletzt häufig zu Übergriffen auf afrikanische Flüchtlinge. Es gab Brandanschläge auf mehrere Gebäude, darunter eine Kindertagesstätte

Vergangenheit ohne Ende

Die Debatte um Günter Grass und die Deutschen. Unser Autor kritisiert Israel auch, aber anders als der deutsche Nobelpreisträger

Und draußen platzen die Luftballons

Junge Palästinenser sammeln sich im Internet oder benutzen Hip-Hop, um sich sowohl gegen die israelische Blockade als auch die starke Dominanz der Hamas zu wehren

Ein Tag am Meer

Urlaub am Strand – den wollen Frauen aus Israel palästinensischen Kindern bieten. Zu Hause im Westjordanland sind aber längst nicht alle Eltern von der Idee begeistert

Weimars Herzl

Ein jüdischer Staat in Thüringen? Der Künstler Ronen Eidelman bezeichnet sein Projekt "Medinat Weimar" als Lösungsversuch politischer Konflikte

Das Westjordanland wird betoniert

Mitri Raheb, der Pfarrer der Weihnachtskirche in Bethlehem, hofft nach dem vorläufigen Scheitern in den Vereinten Nationen nicht mehr auf ein unabhängiges Palästina

Zum Tee bei Yassir Arafat

Durch den Gefangenenaustausch mit Israel hofft die Hamas verlorene Sympathisanten und Anhänger zurückzugewinnnen, zuletzt hat sie zusehends an Rückhalt eingebüßt

Mit einem Bein in der UNO

Der palästinensische Politiker Ilan Halevi geht von einem weiter kräftezehrenden Hürdenlauf zum eigenen Staat aus und erwartet mehr Koexistenz zwischen Fatah und Hamas

Abgeschlagene Minderheit

Die Aufnahme Palästinas als 195. Mitglied der UNESCO ist ein Indiz dafür, wie sich dessen Staatlichkeit international durchsetzt, auch wenn die USA weiter bremsen

Lutz Herden

Boualem Sansal auf Französisch

Die Bücher des Friedenspreisträgers 2011 sind in der algerischen Heimat „verboten“, heißt es in der deutschen Presse. Aber stimmt das überhaupt?

Die Wunden für einen Tag geheilt

Der Gefangenenaustausch mit Hamas an sich ist noch kein Impuls für neue Verhandlungen. Er bestätigt eher die bestehende Konfrontation im Nahost-Konflikt

Ein Tausendstel Hoffnung

Was man vom Gefangenenaustausch zwischen Hamas und Israel auch halten mag – er zeigt, dass beide Seiten zu Zugeständnissen und einer Einigung in der Lage sind

Nächste Runde im Trauerspiel

Wie auch immer Deutschland am Ende im Sicherheitsrat votiert – die Nahost-Politik der Bundesregierung bleibt widersprüchlich und schadet den selbsterklärten Zielen

Zwei Seiten eines Dilemmas

Palästina will von der UNO als Staat anerkannt werden. Israel läuft dagegen Sturm. Im Dialog mit Guardian-Lesern begründen beide Seiten ihre Positionen

Mahatma Gandhi in Ramallah

Die Palästinenser wollen kommende Woche von der UNO als Staat anerkannt werden. Martin Reeh war im Westjordanland und hat sich im Vorfeld des Entscheids umgehört

Die Chance der Diplomatie

Großbritannien kommt im Streit über die Anerkennung Palästinas eine Schlüsselrolle zu. Eine Ablehnung würde die Fatah schwächen und Europa diskreditieren

Bedauernswertes Israel

Der Regierung Netanjahu gingen mit dem Arabischen Frühling Partner in der Region verloren. Bisher fehlt es ihr am Willen zur Realpolitik, um sich darauf einzustellen

Lutz Herden

Der große Knall

Ein Jahrzehnt nach dem 11. September 2001 ist der Arabische ­Frühling um einiges wichtiger als die Tötung von Osama bin Laden durch ein Sonderkommando der US-Armee

Land der begrenzten Unmöglichkeiten

Nach dem Zwischenfall im Sinai kann Benjamin Netanjahu im Konflikt mit den Palästinensern im Gazastreifen die Flammen zum Lodern bringen oder klein halten. Ganz, wie er will

CO2-Endlager, Drohnen & Israel

Nicht alles, was diese Woche unter dem Teppich landete, gehört dorthin: 4 Themen, mit denen sich durchaus Seiten füllen ließen, in aller Kürze analysiert

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