Punk

Radikales Marketing

Über die Jubiläums-Sause in der britischen Hauptstadt und Malcolm McLarens Sohn, der Punk-Devotionalien im Wert von 5 Millionen Pfund verbrennen will

Sechs Pop-Art-Porträts von bekannten Persönlichkeiten, darunter Madonna und Heidi Klum.

Diese jungen Dinger

Die Altersgruppe der 35- bis 50-Jährigen verbindet ein gemeinsames popkulturelles Wissen. Es prägt die Art, wie sie die Welt sehen – und hat damit die Republik verändert

Geile Tiere

Nach den Vorstadtdiskotheken entdecken nun die großen Museen die 80er Jahre

Arbeit und Spiele

Vor 17 Jahren haben Refused dem Kapitalismus den Kampf angesagt und die Zukunft des Punk definiert. Was lehren uns die Schweden heute?

Ich mach euch den Tod kaputt

Oskar Roehler lässt in seinem neuen Film „Tod den Hippies. Es lebe der Punk“ das Westberlin um 1980 aufleben. Das ist nicht nur nostalgisch

Michael Angele
Drei Männer stehen vor einem dunklen Hintergrund. Einer lehnt an einem Tisch, die anderen blicken nach unten.

"Man ist ständig in einer Maschine drin"

Flughäfen sind unsexy oder Großbaustellen. Trotzdem hat ihnen die Band Automat ein ganzes Album gewidmet. Wie es dazu kam, erzählen die Musiker im Interview

Never Mind the Swastikas

Unsere Autorin ist die Tochter jüdischer Emigranten, die vor dem NS-Regime nach England flohen. Punk, schreibt sie hier, war 1976 ihre Rettung

Golden Girls

Die Heiterkeit veröffentlichen ihr zweites Album „Monterey“. Die Frauenband singt von müden Pferden, furchtbaren Partys und befeuert den Zorn ihrer Kritiker

Christine Käppeler

Die Punks von der CDU

Die Union spielt auf ihrer Wahlparty einen Song der Toten Hosen, die Band ist empört. Hätte man den peinlichen Auftritt verhindern können? Sind die Hosen selber schuld?

Fünf junge Männer in Band-Kleidung posieren für ein Foto. Einer trägt eine Schirmmütze.

Vicious Suspicious Sixteen

Zwei Compilations der Undertones und der Tom Robinson Band zeigen den Punk der Spätsiebziger zwischen Pop und Pub, zwischen Nordirland-Konflikt und Gay Rights Movement

Mann mit blondem Haar schreit mit offenem Mund auf einer Bühne, trägt ein rotes Shirt mit schwarzem Stern.

Faust hoch!

„Deutschland muss sterben“ erzählt die Geschichte der Hamburger Band Slime – und wie Punk in den Neunzigern spießig wurde

Das Testament der Liebe

Von wegen „Hamburg brennt“: Ausgerechnet beim Indie-Label Buback erscheint in diesen Tagen das Debütalbum eines Schweizer Schnulzensängers

Christine Käppeler

Helden der Mauerstadt

Im Kreuzberg der achtziger Jahre entwickelte sich eine einmalige Subkultur. Wolfgang Müller erinnert in einem opulenten Band daran

John Lydon mit freiem Oberkörper und gestreiftem Hemd, vor dem Schriftzug

Triumph des Willens

Vor 35 Jahren veröffentlichten die Sex Pistols „Never Mind The Bollocks“. Das Album gilt als Punk-Schlüsselwerk und Lehrstück über das Geschäftsmodell mit der Provokation

Noch gar nicht sooo alt!

Die Ärzte könnten gerade ihren 30. Bandgeburtstag feiern, verzichten bei ihren Konzerten in der Berliner Waldbühne aber lieber auf die Selbst-Musealisierung

Occupy Pose!

Pussy Riot nutzen das Aufmerksamkeitsprivileg des Pop: mit Provokation, und ikonisch verwertbaren Bildern. Das hilft der romantischen Vorstellung von Rebellion

Nahaufnahme eines Mannes mit blondem Haar, blauen Augen und einem Ohrring.

Dieser herrliche Herr Ratten!

John Lydon ist mit einer neuen Platte und einem Filmauftritt zurück. Ist er der gute Onkel des Punks geworden?

Michael Angele

Super, Punk!

Offiziell hat sich die Hamburger Band bereits aufgelöst. Im Sommer spielt sie jedoch noch einzelne Auftritte auf Festivals - Gott sei Dank! Erinnerungen an Superpunk

Jakob Rondthaler

Spielst du mit?

Daniel Kahn macht jiddischen Punk und träumt von der Klezmer-Revolution. Was es heißt, links zu sein, hat er in Detroit gelernt. In Berlin kämpft er weiter

Maxi Leinkauf

Goth for Life

Einmal Goth, immer Goth: Alexis Petridis hat mit Carl McCoy von "Fields of the Nephilim" darüber gesprochen, weshalb Bands und Fans dieser Szene so lange treu bleiben

Anti Anger Management

So ziemlich das Gegenteil von politischer und musikalischer Antiaggressionstherapie: Mark Stewart und sein aktuelles Album „The Politics Of Envy“

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