Punk
„Trump ist kein Punk“
Jello Biafra, Ex-Sänger der Dead Kennedys, über die Kultur der Auflehnung in populistischen Zeiten
Pank’s not dead
Tim Mohr schreibt eine Geschichte über Do-it-yourself, laute Musik und die DDR von unten
Ursound vom Underground
Jim Jarmusch hat mit „Gimme Danger“ eine Rock-Doku über Iggy Pop gedreht
Mein Sohn, hier steht alles drin
Michael Angele über einen jungen Clash-Hörer, 40 Jahre Punk und den Buchklassiker von Jon Savage
Hausautoren
Überlegen Sie noch, welches Buch Sie zu Weihnachten verschenken wollen? Wie wär’s mit einem der hier vorgestellten Titel von Autoren des „Freitag“? Unser Wochenlexikon
1989 oder so
Aggression ist ein guter Berater: Nach einem eher lauen Reunion-Album veröffentlichen die Pixies nun ein exzellentes Spätwerk
Nach dem Ausverkauf
Vor 25 Jahren veröffentlichte die Band Nirvana aus Seattle das Album „Nevermind“. Bis heute zehrt die Stadt vom Grunge-Mythos
Anarcho-Blick auf die 90er
Es sollte für ihn immer nur nach vorn gehen: zum Tod des Fotografen Daniel Josefsohn
Nimm das, StVO!
Xaõ Seffcheque ist Filmemacher, WDR-Moderator, Hochschuldozent und Krimiautor. Mit seiner Band Family 5 veröffentlicht er nach zwölf Jahren nun wieder ein Album
Schorsch Kamerun: Goldene Zeiten
Schorsch Kamerun hat den Punk vom Mackertum befreit und in Hamburg den Pudel Club mitgegründet. Außerdem macht er Theater. Jetzt erst recht
Der vergangene Aufstand
Garth Risk Hallberg legt mit „City on Fire“ einen brillanten Großstadtroman vor, dem dann aber doch die politische Kante fehlt
Radikales Marketing
Über die Jubiläums-Sause in der britischen Hauptstadt und Malcolm McLarens Sohn, der Punk-Devotionalien im Wert von 5 Millionen Pfund verbrennen will
Diese jungen Dinger
Die Altersgruppe der 35- bis 50-Jährigen verbindet ein gemeinsames popkulturelles Wissen. Es prägt die Art, wie sie die Welt sehen – und hat damit die Republik verändert
Geile Tiere
Nach den Vorstadtdiskotheken entdecken nun die großen Museen die 80er Jahre
Arbeit und Spiele
Vor 17 Jahren haben Refused dem Kapitalismus den Kampf angesagt und die Zukunft des Punk definiert. Was lehren uns die Schweden heute?
Alle Bilder sind schon da
„B-Movie“ erzählt die Geschichte der Westberliner Subkultur
Ich mach euch den Tod kaputt
Oskar Roehler lässt in seinem neuen Film „Tod den Hippies. Es lebe der Punk“ das Westberlin um 1980 aufleben. Das ist nicht nur nostalgisch
Gleiche mir, höre Bowie!
Jutta Pivecka zeigt, dass man aus Blogs spannende Literatur machen kann
"Man ist ständig in einer Maschine drin"
Flughäfen sind unsexy oder Großbaustellen. Trotzdem hat ihnen die Band Automat ein ganzes Album gewidmet. Wie es dazu kam, erzählen die Musiker im Interview
Never Mind the Swastikas
Unsere Autorin ist die Tochter jüdischer Emigranten, die vor dem NS-Regime nach England flohen. Punk, schreibt sie hier, war 1976 ihre Rettung
Golden Girls
Die Heiterkeit veröffentlichen ihr zweites Album „Monterey“. Die Frauenband singt von müden Pferden, furchtbaren Partys und befeuert den Zorn ihrer Kritiker
Die Punks von der CDU
Die Union spielt auf ihrer Wahlparty einen Song der Toten Hosen, die Band ist empört. Hätte man den peinlichen Auftritt verhindern können? Sind die Hosen selber schuld?
Vicious Suspicious Sixteen
Zwei Compilations der Undertones und der Tom Robinson Band zeigen den Punk der Spätsiebziger zwischen Pop und Pub, zwischen Nordirland-Konflikt und Gay Rights Movement
Faust hoch!
„Deutschland muss sterben“ erzählt die Geschichte der Hamburger Band Slime – und wie Punk in den Neunzigern spießig wurde