Sowjetunion
Schläge auf den Kopf
In seinem neuen Roman "Das Jahr des Aufruhrs" erzählt der iranische Schriftsteller Abbas Maroufi von der Unvereinbarkeit von Vernunft und Leidenschaft
Madame Nhu sprach von Barbecue
Sturz eines Mandarins
Roosevelt sah in Stalin keinen Dogmatiker
Der russische Diplomat und Historiker Valentin Falin über die Krim-Konferenz vor 60 Jahren und die Vision des damaligen US-Präsidenten von einer Welt ohne Waffen
Wer zahlt nicht gern mit harter Währung?
Noch nie stand er so zur Disposition wie heute
Wir beeilen uns langsam
Ein Modell aus dem Hause Lukaschenko - die verstaatlichte Marktwirtschaft
Wir fallen aus keiner Rolle, wir beherrschen jede
Randnotizen zu den Jubiläen einer Republik
Schwarze Weihnacht
Kasimir Malewitsch und sein schwarzes Quadrat - eine Entdeckungsrundreise
Der Pinguin muss warten
Der ukrainische Schriftsteller Andrej Kurkow über Spaltungsgefahren, West-Ost-Konflikte und die Schwerkraft eines kollektiven postsowjetischen Gedächtnisses in seinem Land
Die Macht der Musik
Solomon Wolkow beschreibt am Beispiel des Komponisten Dmitri Schostakowitsch die Beziehung von Macht und Kunst im Stalinismus
Welche Dummheit war es, Jugoslawien nicht zu retten
Der Regisseur Zoran Solomun über den Verlust eines einzigartigen Staates und ein Gleichnis, das in Europa bis heute nicht begriffen wird
Bilder einer unabschließbaren Geschichte
In einer "Arena der Erinnerungen" präsentieren sich dreißig europäische Länder im Bildersturm der Nachkriegszeit
Dritter Weg nach nirgendwo
Hans Modrows Wirtschaftsreformen waren Makulatur, als Helmut Kohls Währungsunion auf der Tagesordnung stand
Die Saat der Zerstörung
Eine Frage der amerikanischen Staatssicherheit
Mit 100 Gramm Wodka herunter spülen
"Schreckliche Wahlen" hatte der bisherige Staatschef Leonid Kutschma dem Oppositionskandidaten Viktor Juschtschenko prophezeit
Schauplatz der Ideologie
Gilles Kepels Analyse "Die neuen Kreuzzüge"
Ein Land, das gern Präzedenzfälle schafft
Eine Frage der Weltherrschaft
Allmachts- und Ohnmachts-Fantasien
Tagebuch einer Bestandsaufnahme
Warum reagiert der Westen so aufgebracht?
Reinhard Mutz, Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg, zur Ankündigung russischer Präventivschläge und zum Unterschied zwischen Kannibalismus und "haute cuisine"
Ein jugoslawisches Schicksal abwenden
In den Augen der politischen und militärischen Elite ist sie eine Existenzfrage
Schlechter Terror? Guter Terror?
Zu lange wurde im Westen hinter den Attentätern eine unterstützenswerte Befreiungsfront vermutet
Die Wiederkehr der Geschichte nach Europa
Vorschau auf eine Ausstellung in der Berliner Akademie der Künste
Heißer Stuhl in Budapest
Gerd Vehres, DDR-Botschafter in Ungarn von 1988 bis 1990, über den August und September 1989, als die massenhafte Flucht von DDR-Bürgern nicht mehr zu stoppen war
Viel Land, viel Menschen - viel Zeit
Tagebuch einer Bestandsaufnahme
Monarchie im Belagerungszustand
Der "Volkskrieg" der maoistischen Rebellen degradiert König Gyanendra immer mehr zu einem Herrscher ohne Volk