Tatort (Fernsehreihe)
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Kölner Tatort „Showtime“: Mord im Kinderfernsehen? Als Medienkritik reicht das nicht
Schenk und Ballauf ermittelten im Tatort „Showtime“ am Sonntagabend bei der Kindersendung „Lachen und Sachen“. Eine echte Fernsehen-im-Fernsehen-Geschichte also. Doch die gute Idee blieb in den Kulissen stecken
Mord zum Wohlfühlen: Das Problem ist nicht der „Tatort“, sondern sein Erfolg
Viele lieben den Sonntagskrimi, andere können ihn nicht mehr sehen. Dabei ist nicht das Genre das Problem, sondern seine Dominanz im TV-Programm. Wenn die Täter immer die anderen sind, bleibt für uns nur die bequeme Rolle der Unschuld
Wie politisch ist der neue Tatort? Das Ermittler-Duo Foroutan und Hasanović im Gespräch
Im aktuellen Frankfurt-„Tatort“ dreht sich der Plot um den Brand eines Hochhauses mit Sozialwohnungen. Wie politisch ist das Schauspiel-Duo Melika Foroutan und Edin Hasanović abseits der Kamera – und was hält es von der Polizei?
56 Jahre sind genug: Es ist Zeit, den Tatort abzuschaffen
Unser Autor kann die Faszination der Deutschen für den Tatort nicht nachvollziehen. Warum begeistern hierzulande Mord und Totschlag so sehr? Ein Plädoyer für staatskritische Alternativen, die dem Sicherheitsempfinden guttun
Endlich Freitag: Rheinland-Pfalz, Tatort, Leipziger Buchmesse
Wie ich neulich zwei JU-Mitglieder aus Rheinland-Pfalz in Berlin kennenlernte, welche Rolle der „Antizionismus-Skandal“ für das Abschneiden der Linkspartei spielt und worüber ich am Donnerstagabend in Frankfurt am Main diskutiere
Andreas Pflügers „Wie Sterben geht“: Die Glienicker Brücke fliegt gleich in die Luft
Virtuos und actionreich nimmt uns der Autor Andreas Pflüger mit seinem neuen Krimi „Wie Sterben geht“ mit in die alte Welt der Spionage – mit erstaunlichen Parallelen zu heute
Sobald ich was hab', habt ihr es auch
Man könnte "endlich" sagen: Köln legt mit "Der Fall Reinhardt" eine äußerst konzentrierte Leistung hin, die sich konsequent in ihren atmosphärischen Schluss ermittelt
Aber es bleibt nicht so, wie's ist
Ludwigshafener Klassik der späten Odenthal-Jahre: Die Folge "Zirkuskind" ist ein Buchhalter, der permanent damit beschäftigt ist zu erklären, was er wie gemeint hat
Ich weiß, was ich tue
Kindesmissbrauch findet am häufigsten in Fernsehfilmen statt: Die Dortmunder Folge "Auf ewig Dein" lüftet ästhetisch etwas unentschieden das Geheimnis von Fabers Trauma
Es wird nicht lange dauern
Alle Fernsehfilmpreise auf der Stelle nach Konstanz schicken: Die Folge "Todesspiel" hat es in sich, zieht alle Register, ist eine, die man so schnell nicht vergisst
Wie denn?
Was die Reihe aushält: Nora Tschirner und Christian Ulmen moderieren in der Weimarer Event-Folge "Die Fette Hoppe" den ARD-Vorabendspaß zur Hauptsendezeit lustig durch
Trotzdem, also
Nicht, dass ein falscher Eindruck entsteht: die Münchner Folge "Allmächtig" ist vermutlich sogar etwas über dem Durchschnitt. Sie könnte aber auch ganz anders sein
Bitte ziehen Sie die Maske auf
Wer Ulrich Tukur beim Angeben mit seinen gesammelten Talenten gern zuschaut, ist hier richtig: Immer nur hereinspaziert in die Wiesbadener Fulda-Folge "Schwindelfrei"
Wir haben's doch gerade gut
Der zweite Fall von Falke aus Hamburg müsste eigentlich Falke aus Frankfurt heißen, weil Conny Meys bürgerliche Zwillingsschwester am Start ist und klassische Eleganz
Ich fühl mich meditativ
Man kann nicht mehr und will doch niemals aufhören: Dominik Graf jagt in der Münchner Folge "Aus der Tiefe der Zeit" einen irren Überschuss an Welt und Kino ins Format
Ist wie 'ne zugelaufene Katze
Kinderquatsch mit Leander Haußmann: Der Münchner "Polizeiruf: Kinderparadies" delektiert sich schön an Helikopter-Eltern und überzeugt vor allem durch seriöses Dooftun
Rita ist anspruchsvoll
Gutes Mittelfeld: In der dritten Frankfurter Folge "Es ist böse" bekommt Nina Kunzendorfs fesche Conny ohne Not Probleme, die man nicht so recht verstehen will
Ich hab' gerade alles gegeben
Fertigwerden ist auch eine Qualität: Mit einer für Konstanzer Verhältnisse womöglich sogar ambitionierteren Folge "Letzte Tage" geht die Tatort-Saison unspannend zu Ende
„Die Mitte mache ich nicht mehr“
Der Schweizer Regisseur Urs Odermatt über die Vermarktungstaktik für sein unkonventionelles Werk „Der böse Onkel“ und den angeblich schlechtesten „Tatort“ aller Zeiten
Das ist nicht von uns
Resteessen vom Geschlechtermampf: Wotan Wilke Möhrings Falke ist in seinem Debüt "Feuerteufel" mit Identitätszweifeln beschäftigt. Der öde Fall strapaziert ja auch nicht
Dann sind wir safe
Mal was für Rätselfreunde: Die Kölner Folge "Trautes Heim" beschäftigt Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Fab Five Freddy (Dietmar Bär) mit einer kniffeligen Geschichte
Von Mond
Man kann die Kirche im Dorf lassen: Til Schweiger ist als LKA-Mann Nick Tschiller "Willkommen in Hamburg", weil er nicht alles selbst machen muss. Oder darf. However
Kundus in drei Wochen
Schon auch Pampe, halb und halb: Bremen versucht sich mit "Puppenspieler" an großem Politkrimi, inspired by NSU, wird aber seine doofe Fernsehmoral einfach nicht los
Flaschensammeln in Leverkusen
Schwarz ist schwarz und weiß weiß: Damit das jeder checkt, verunklaren Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Schenk (Dietmar Bär) in "Scheinwelten" nichts durch Differenzierung
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