Theater

Jedermanns Eisenbahner

Fritz Marquardt hat neben und nach seinen Theaterinszenierungen von Heiner Müller-Stücken selbst vor der Kamera gestanden

Gehen oder Bleiben?

Das Berliner HAU präsentiert Stücke aus der freien ungarischen Theaterszene. Dort bedeutet Kunst im Moment sehr viel Beharrlichkeit und Widerstand

Solisten im Streichorchester

An den Bühnen gibt es immer weniger Geld zu verteilen. Trotzdem werden Missstände konserviert und Reformen verhindert

Roman Polanski (links) mit Emmanuelle Seigner und Mathieu Amalric im Film

Beherrsche mich!

Auch für klaustrophob Veranlagte ein Vergnügen: Roman Polanskis neuer Film „Venus im Pelz“

Kunst und daneben

Das Künstlerduo Herbordt/Mohren fordert in den Berliner Sophiensaelen den Besucher

Schauspielerin in kariertem Hemd und Shorts steht in einem offenen Zugwaggon. Eine Krananlage ist im Hintergrund sichtbar.

Bügeln auf Chinesisch

Ein Doku-Theater in Hamburg zeigt die Ausbeutung chinesischer Wäscher auf deutschen Schiffen – lange vor der Globalisierung

Mit viel Phantasie

Für Freunde von Stéphane Hessel und Jean Ziegler: Armin Petras’ Stuttgarter Intendanz

Der Spätzünder

Zum Tod des Theaterregisseurs, Schauspielerliebhabers und Heiner-Müller-Schülers Dimiter Gotscheff

Porträt einer Frau mit dunklem Haar, die nach links blickt. Sie trägt ein dunkles Jackett.

Neue Mitte

war früher Aktivistin in einer kommunistischen Partei und erfand das postmigrantische Theater. Auch als Leiterin des Gorki-Theaters will sie die Gesellschaft verändern

Maxi Leinkauf
Mann mit Schiebermütze und Puppe in einem Koffer auf der Bühne.

Aus der Vorstadt in die Welt

Vor allem die großen Häuser setzen in der beginnenden Saison auf Internationalisierung. Die Zuschauer erleben so Globalisierung live

Eine Hand mit roten Nägeln und Schmuck hält eine glitzernde Clutch.

Bayreuth von hinten

Unsere Autorin ist mal mit dem Fahrrad zu den Wagner-Festspielen gefahren. Am Ende hat ihr das bizarre Treiben dort ganz gut gefallen

Bühnenszene mit Galgen, Darstellern und Texttafel im Hintergrund.

Mond über Soho

In Berlin wird Bertolt Brechts „Dreigroschenoper“ uraufgeführt. Es ist ein Sensationserfolg und der absolute Höhepunkt des Theaters der ausgehenden zwanziger Jahre

Lutz Herden

Ordnung, äh, Sinn und, ähem, Struktur

Im Rahmen des Foreign Affairs Festivals ruft das Nature Theater of Oklahoma zum Mitmachen auf. In mehreren Episoden kommt das Ich ausführlich und ungefiltert zu Wort

Die Vergangenheit ist immer schon da

Langstengel und Hutter zeigen mit "Nur ein Wimpernschlag" die Ambivalenz postrevolutionärer Prozesse. Die Schauspieler überzeugen mit unglaublicher somatischer Präsenz

Porträt einer lächelnden Frau mit kurzen dunklen Haaren und dunklen Ohrringen.

Mut zu großem Stoff

Karin Beier ist die im Moment erfolgreichste Theatermacherin Deutschlands. Nun wechselt sie von Köln ans Hamburger Schauspielhaus. Was macht sie besser als andere?

Sommer ist Spektakelzeit

Die alljährliche Hochhuth-Posse um Claus Peymann, den nicht gespielten "Stellvertreter" und die Zukunft des Berliner Ensemble war nur ein Auftakt

„Die Mitte mache ich nicht mehr“

Der Schweizer Regisseur Urs Odermatt über die Vermarktungstaktik für sein unkonventionelles Werk „Der böse Onkel“ und den angeblich schlechtesten „Tatort“ aller Zeiten

Rückblick durch Orpheus

Ein unauflösbares Spiel mit Theater und Film, „Eurydike“-Inszenierungen und Erinnerung: „Ihr werdet euch noch wundern“ vom französischen Altmeister Alain Resnais

Was heißt hier Avantgarde?

Unser Autor wollte ja eigentlich nie wieder ins Berghain gehen - und war dann doch wieder bei einem Konzert in dem legendären Club

From Potsdamer Platz

Dem US-Amerikaner Brian de Palma gelingt es in „Passion“ nicht einmal, Postkartenansichten von Berlin zu liefern

Assoziationswelle mit viel Schaum

Elfriede Jelineks Beitrag zum Richard-Wagner-Jahr 2013 ist eine schier endlose antikapitalistische Tour de Force durch den Nibelungenring

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