Vereinigte Staaten

Feilschen auf dem Basar der Feindschaft

Mahmud Ahmadinedschad will im Juni wiedergewählt werden. Ob ihm dafür eine Annäherung an den Erzfeind USA entgegenkommt oder schadet, bleibt jedoch abzuwarten

Sind Schauspieler in der Politik richtig?

Mit seiner Kandidatur um das Amt des Bundespräsidenten steigt Peter Sodann in neue schauspielerische Kreise auf – und die Bundesrepublik in neue politische Gesellschaft

Nicht freiwillig den Löffel abgeben

Die wirtschaftliche Leistungskraft entscheidet darüber, welchen außenpolitischen Einfluß Deutschland künftig hat, sagt CDU-Politiker Willy Wimmer im "Freitag"-Interview

Lutz Herden

Die siamesischen Zwillinge

Gott sei Dank gibt es die iranische Bombe und damit eine existentielle Bedrohung Israels. Wie gut doch Mahmud Ahmadinedschad und Avigdor Lieberman zusammenpassen

Blick in die Glaskugel

In den USA stirbt eine Zeitung nach der anderen, und auch hierzulande leiden die Print-Medien. Im Netz wird dafür um so energischer über die Zukunft der Medien diskutiert

An der Wiege der Seuche

Wegen der Schweinegrippe steht die heimische Mastindustrie im Kreuzfeuer. Doch die Kritik ficht sie kaum an, denn in Asien warten neue Märkte

Warum Nordkorea dicht macht

Nie waren die Verhandlungen mit der Volksrepublik so verfahren. Pjöngjang droht kategorisch mit neuen Nuklearwaffen- und Raketentests. Ein Hintergrund

Schuld ohne Sühne

Der frühere KZ-Aufseher John Demjanjuk hat vor Gericht wieder eine Niederlage erlitten. Zur skandalösen Verschleppung seiner Auslieferung ein Kommentar von Rudolf Walther

Geschlossener Sprung nach Westen

Vor fünf Jahren traten der EU auf einen Schlag zehn Staaten bei, darunter acht aus Osteuropa. Die Erweiterung wurde zur Überdehnung und schadete der Politischen Union

Lutz Herden

Warum auf einmal alle die USA lieben

Seit 100 Tagen regiert Barack Obama und hat die Vereinigten Staaten vor allem davor bewahrt, nach der wirtschaftlichen auch einer politischen Depression zu verfallen

Lutz Herden

Für ein Großes Britannien

Vor 30 Jahren wurde Margaret Thatcher Premierministerin und veränderte die Insel radikal. Noch heute spalten die Folgen ihrer Politik die britische Gesellschaft

Wenn Viren wandern

Hände waschen und rechtzeitig zum Arzt. Rafael Mikolajczyk von der Deutschen Gesellschaft für Epidemologie über die Chancen, eine Schweinegrippe-Pandemie zu verhindern

Die Piraten sind wir

Niemandsland ist abgebrannt: Ein „gescheiterter Staat“ bietet das ideale Experimentierfeld für Eroberung, Überlebenskampf und eine neue Weltordnungspolitik

Lutz Herden

Rabiate Retourkutsche

"Das Militär zuerst!" Kim Jong-Il bietet den USA und der UNO mit Raketen und Abschreckungsrhetorik erneut die Stirn – ein Pokerspiel mit riskantem Kalkül

Die vergessene Zeitbombe

Vor 94 Jahren wurden erstmals Chemiewaffen eingesetzt. Inzwischen ist deren weltweite Ächtung beschlossene Sache und eine Rechtsnorm der internationalen Politik

Der Staat als Müllkippe

Bis Mitte Mai will die Bundesregierung eine Lösung für die faulen Wertpapiere in den Bankbilanzen finden. Das Risiko für den Steuerzahler ist immens

Das Ende der "Remesas"

Auch Lateinamerika hat mit der Krise des Casino-Kapitalismus zu kämpfen, daran ließ der Amerika-Gipfel von Trinidad keinen Zweifel. Die Jahre des Wachstums sind vorbei

Schon wieder ein Eklat

Bereits die letzte Anti-Rassismus Konferenz in Durban 2001 endete mit einem Missklang

Christine Käppeler

Nicht schön, aber laut

Punkrock von Frauen: Die Riot Grrrls waren voller Wut und subversiver Kraft. Laura Barton erinnert an die Bewegung der neunziger Jahre

Amerikas Schande

Obama gewährt den CIA Folterknechten Straffreiheit. Das US-System hat versagt, wenn es nur vom Willen des Präsidenten abhängt, ob die USA ein zivilisiertes Land sind

Obama rührt den Knüppel nicht an

Auf dem Amerika-Gipfel in Trinidad hat Barack Obama einen Dialog mit Havanna angekündigt. Außenministerin Clinton spricht von einer gescheiterten Kuba-Politik der USA

Kuba tolerieren, Venezuela isolieren

Das Eis zwischen Washington und Havanna beginnt zu schmilzen: Normalisieren die USA ihr Verhältnis zu Castro, um sich voll und ganz Hugo Chávez widmen zu können?

Gesprächsstück aus der Hölle

Der britische Künstler Jeremy Deller zieht mit einem zerstörten Auto aus dem Irak-Krieg durch die USA. Sein Kunstwerk konfrontiert die Menschen mit der Gewalt im Krieg

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Ausstellung vom 22. April bis 25. Mai 2026

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