Marlen Hobrack

Was ich werden will, wenn ich groß bin: Hunter S. Thompson

Artikeln

Viele Papierflugzeuge schweben an dünnen Fäden im blauen Himmel.

Literatur als flow

Wenn jede Statusmeldung als Dichtung gilt, was hat sie dann noch zu bedeuten? Ziemlich viel, findet Holger Schulze. Er feiert den Mut zur offenen Form

Chinesische Schriftstellerin Fang Fang trägt eine Maske und eine Mütze.

Eingesperrt

Fang Fangs „Wuhan Diary“ handelt genauso vom Virus wie von Willkür und Zensur

MS Mozart auf der Donau vor der Kulisse von Budapest mit dem Parlament.

Sinnsuche auf der Donau

Die Story „Tochter findet Vater“ ist zwar nicht neu, aber Ilona Hartmanns „Land in Sicht“ weiß zu unterhalten

Wir sind zu viele

Verena Brunschweiger lebt kinderfrei. Das ist auch gut so, findet sie. Vor allem für den Planeten

Blicke in den Riss

In Leipzig zeigt eine Austellung, wie eng die hohe Kunst mit dem schlichten Handwerk verstrickt ist

Lass die Hühner los

Ex-„Titanic“-Redakteur Christian Y. Schmidt hat ein Kinderbuch für Erwachsene geschrieben, in dem es um offene Rechnungen und den Tod geht

Früher war mehr Pathos

Während die Bühnen ruhen, können wir uns überlegen, was wir künftig gerne sähen. Eine Anthologie hilft dabei

Ältere Frau mit Händen an den Ohren schaut auf Sängerin mit Mikrofon.

Bloß kein Kitsch!

Arno Widmann erzählt seine Corona-Szenen bewusst nüchtern, Spott inklusive

Sistah Kohlhaas

In Leipzig geben Sandra Hüller und Jens Harzer eine formidable „Penthesilea“

Radikal ungerecht

Der Filmmogul wurde zu 23 Jahren Haft verurteilt. Das immense Strafmaß könnte sich für die #MeToo-Bewegung als Pyrrhussieg herausstellen

Anders, jeden Tag

Aufregend erzählt Olivia Wenzel vom Fremdsein und der Vergeblichkeit des Weglaufens

Das System existiert weiter

Es mag paradox klingen: Doch dank des Urteils gegen Harvey Weinstein schwebt das Damoklesschwert „MeToo“ womöglich nicht mehr über den Köpfen der Mächtigen. Das ist fatal

Empfehlung der Woche

Liefern

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Tomer Gardi

Hardcover, gebunden

320 Seiten

25 €

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Made in EU

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Stephan Komandarev

Spielfilm, Sozialdrama

Bulgarien, Tschechien, Deutschland 2024

108 Minuten

Ab 19. Februar 2026 im Kino!

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Die lieben Nachbarn! Deutschland und Österreich

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Vom 21. Februar bis 17. Mai 2026

Vernissage am Freitag, den 20. Februar 2026!

Galerie Stihl | Waiblingen

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