The Guardian

Der Freitag ist Syndication-Partner der britischen Tageszeitung The Guardian

Artikeln

Gefangen in Armut

Trotz der jetzt eingeräumten Arbeitsrechte bleiben Hunderttausende palästinensische Flüchtlinge eine ausgegrenzte und sozial diskriminierte Randgruppe

Neu eingeordnet

Tony Blairs Autobiographie "A Journey" steht in vielen britischen Buchläden nicht unter Politik, sondern in der Krimi- oder Fantasy-Abteilung – dank Facebook

Großer Kotau

Serbien erklärt sich zu Gesprächen mit den Kosovo-Albanern bereit, rückt aber inhaltlich vorerst nicht von seinen Positionen ab, dennoch ist die EU zufrieden

„Welche Knöpfe drückt man da?“

352 Milliarden Drogen-Dollar haben auf dem Höhepunkt der Krise die Weltwirtschaft gestützt. Krimi-Autor John Le Carré kann es immer noch nicht glauben

Im Rausch des Paternalismus

Die schottische Regierung will Alkohol drastisch verteuern – und so Krankheit und Gewalt verhindern: der vorläufige Höhepunkt einer Reihe absurder Bevormundungsversuche

Keine Angst vorm Scheitern

Eine Verständigung im Baskenland könnte sich nach dem Gewaltverzicht der ETA an das Muster des Friedensprozesses in Nordirland halten, meint Sinn-Féin-Chef Gerry Adams

Gelegentlich der Kadaver einer Kuh

Millionen ist in Westafrika nicht zuletzt durch steigende Preise das Recht auf Nahrung entzogen. "Stillen Massenmord" nennt das der Schweizer UN-Experte Jean Ziegler

Chicago ist überall

Klassenkampf ist im heutigen Amerika kein besonders populärer Begriff. Dennoch kommt er der Realität dieses Landes, zumal in der Krise, näher als mancher glaubt

Über Gräbern weht der Wind

Für Präsident Felipe Calderon ist der Drogenkrieg zum zentralen Motiv seiner Exekutive geworden. Er regiert vorzugsweise mit der Armee und per Ausnahme­zustand

Stehendes Wasser, ­stinkende Tiere

Zurückkehrende Pakistani wollen den verlorenen Faden des Lebens wieder aufnehmen, aber oft müssen sie feststellen, dass von ihren Häusern nur Schlammhügel blieben

Intellektuelle Hexenjagd

Der Widerstand gegen die Moschee von Ground Zero ist kein Zeichen neuen Hasses. Er ist das Resultat kontinuierlicher Desinformation

Augen auf und durch

42 Jahre war Christiane Kubrick glücklich mit dem Regie-Genie Stanley Kubrick verheiratet. Nach seinem Tod verlor sie auch ihre zwei Töchter. Wie lebt man danach weiter?

Miliband oder Miliband

Öffnung für neue Wählerschichten durch David oder Bruch mit New Labour durch Ed Miliband – demnächst entscheidet sich der Kampf um die Führung der Labour-Partei

Moderner Menschenhandel

Das Leid der Frauen in den Entwicklungsländern ist die größte moralische Herausforderung unseres Jahrhunderts – sagen die Autoren des Buchs "Die Hälfte des Himmels"

Roadmap zur Unabhängigkeit

Premier Netanjahu wird bei den Verhandlungen mit Präsident Abbas erklären müssen, was er unter einem Palästinenser-Staat versteht und wie schnell es den geben soll

Unten heißt nicht draußen

Trotz der Erfolge des Präsidenten wenden sich die unzufriedenen amerikanischen Wähler von den Demokraten ab. Doch Barack Obama hat noch lange nicht verloren

Ein Abend unter Freunden

Marx trat mit einer Flasche Wein in der Hand den Raum und rief: Klassenkampf! Tina Modotti gab ihm einen Kuss. Foucault und Gramsci tanzten links neben mir ohne Musik in einer Ecke

Caracas

Rushhour von 6 Uhr morgens bis 7 Uhr abends, Millionen von Feuerwaffen, zwischen 22 und 80 Tote pro Woche. Die Stadt ist wie eine Droge: Du weißt, dass du damit aufhören musst, ehe es zu spät ist

Empfehlung der Woche

Nicht

Nicht

Dror Mishani

Hardcover Leinen
192 Seiten

25 €

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Was ihr wollt

Was ihr wollt

William Shakespeare

Regie: Sarah Kurze

Termine: 12./13. Mai und 3./4./5. Juni 2026

Dauer: 1 Stunde 20 Minuten

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Nachbeben

Nachbeben

Zinnini Elkington

Drama

Dänemark 2025

92 Minuten

Ab 7. Mai 2026 im Kino!

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Traum & Trauma – Expressionismus in Kunst und Film

Traum & Trauma – Expressionismus in Kunst und Film

KUNSTHALLE „Talstrasse“ Kunstverein „Talstrasse“ e.V.

Talstraße 23, 06120 Halle (Saale)

Vom 29. April 2026 bis 09. August 2026!

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